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University of Oldenburg
06.07.2022 14:43:08
Exercises: 3.05.503 Medienmusikpraxis: Sounddesign in der Filmvertonung - Details
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General information

Course name Exercises: 3.05.503 Medienmusikpraxis: Sounddesign in der Filmvertonung
Subtitle (Sound)
Course number 3.05.503
Semester Sommersemester 2020
Current number of participants 6
expected number of participants 10
Home institute Institute of Music
Courses type Exercises in category Teaching
First date Tue., 21.04.2020 16:00 - 18:00, Room: A11 1-109
Type/Form Ü, 2 SWS
Lehrsprache deutsch

Course location / Course dates

A11 1-109 Tue.. 16:00 - 18:00 (13x)

Module assignments

Comment/Description

Unter den gegebenen Umständen wird dieses Seminar online stattfinden. Wie wir das genau machen werden, wird in der PDF Datei „Sounddesign Info 1“ genauer erläutert.

Ein Teil des Seminares machen wir in „Meetings“ bei Stud.IP. Zusätzlich gibt es Tutorial-Videos von mir und natürlich wird es Übungen geben und auch eine Produktion, die Sie/Ihr auf den eigenen Rechnern machen werdet. Näheres dazu findet sich dann auch in der PDF Datei, die ab dem 13.04.20 bei „Dateien“ online sein wird.

Allgemeine Fragen können im „Forum“ gestellt werden.
Da diese Seminarform auch für mich neu ist, hoffe ich, dass nicht allzu viele Fehler passieren und alle Informationen verständlich sind!

Das erste MEETING ist am 20.04.20 um 16:15 Uhr



Inhalt des Seminars:

Filmvertonung wird im Allgemeinen in drei Hauptelemente unterteilt. Diese sind: Sprache, Musik und Geräusche.

Für uns wird vorrangig die Geräuschebene von Interesse sein. Diese wird häufig unterschätzt. Nicht nur die Musik, sondern auch die Geräusche sind entscheidend um einen Film emotional und authentisch erscheinen zu lassen. In jedem Kino- und Fernsehfilm muss sehr viel nachvertont werden. Immer wenn wir in einem Film ein Klingeln hören, ein Gläseranstoßen, ein Autoquietschen, dann können wir sicher sein; hier wurde nachvertont. Zum einen macht sich niemand die Mühe überall ein Mikrofon aufzustellen, zum zweiten klingen nachvertonte Szenen häufig „besser“ als die Originalgeräusche. Bei Spielfilmen geht es überwiegend darum, Emotionen zu transportieren und nicht darum, die Wirklichkeit abzubilden.

Mit dem Ziel glaubwürdige Illusionen zu schaffen, werden wir einen Film nachvertonen, und mit Klängen (und Musik) bei dem Zuschauer gezielt Emotionen schaffen.

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