Stud.IP Uni Oldenburg
University of Oldenburg
24.11.2020 15:24:29
biw051 - Educational responsibilities and issues in primary education (Complete module description)
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Module label Educational responsibilities and issues in primary education
Module code biw051
Credit points 9.0 KP
Workload 270 h
Faculty/Institute Department of Educational Sciences
Used in course of study
  • Master of Education Programme (Grundschule) Art (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) Elementary Mathematics (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) English (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) General Studies (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) German (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) Music (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) Protestant Theology and Religious Education (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) Sports (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
  • Master of Education Programme (Grundschule) Textile Design (Master of Education) > Bildungswissenschaftliche Module
Contact person
Module responsibility
Authorized examiners
Module counceling
Entry requirements
Skills to be acquired in this module
Aneignung eines theoriebasierten Verständnisses wissenschaftlicher Grundlagen zur Entwicklung von Kindern im Vor- und Grundschulalter und zum pädagogisch, psychologisch und didaktisch fundierten Handeln in Einrichtungen der Elementar- und Primarbildung:
  • Erkennen der soziokulturellen Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und ihre Konsequenzen in Wechselwirkung mit Bildungssystem und Bildungsformaten der Gegenwart,
  • Reflexion des Bildungsauftrags von Elementar- und Primarbereich und der Prozesse von Exklusion und Inklusion in der Migrationsgesellschaft,
  • Einschätzen der Bedingungen von Übergangssituationen (Transitionen) in der Schuleingangsphase und zur Sek I (Schullaufbahnempfehlung),
  • Erwerb von Grundlagen für Kooperationskonzepte und Grundschulentwicklung,
  • Aspekte der pädagogischen und deutsch- bzw. mathematikdidaktischen Spezifika des Anfangsunterrichts,
  • Erkennen der entwicklungsbezogenen Besonderheiten in der Kindheit (u.a. für den Erwerb von Rechen- bzw. Lese- und Schreibfähigkeiten und fachdidaktische Herausforderungen des fachfremden Unterrichts in den Fächern Deutsch und Mathematik in der Primarstufe).
Module contents

 

A. Für Studierende, die vor dem WiSe 2020/21 bereits Teilleistungen erbracht haben, gilt:

Studierende belegen die bildungswissenschaftliche Vorlesung. Darüber hinaus gilt in Abhängigkeit von der Fächerkombination:

  • Studierende, die nicht Mathematik als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe sowie ein Seminar in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Englisch oder in den Bildungswissenschaften.
  • Studierende, die nicht Deutsch als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Deutsch sowie ein Seminar in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Englisch oder in den Bildungswissenschaften.
  • Studierende, die Deutsch und Mathematik als Unterrichtsfächer gewählt haben, belegen ein Seminar in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Englisch sowie ein Seminar in den Bildungswissenschaften.
  • Studierende, die weder Deutsch noch Mathematik, sondern Englisch als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Deutsch sowie eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe.
  • Studierende, die Deutsch und Englisch als Unterrichtsfächer gewählt haben, belegen eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe sowie ein Seminar in den Bildungswissenschaften.
  • Studierende, die Mathematik und Englisch als Unterrichtsfächer gewählt haben, belegen eine Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen des Faches Deutsch sowie ein Seminar in den Bildungswissenschaften.

 

 

Vorlesung in den Bildungswissenschaften:

I Pädagogisches Handeln in der Primarstufe

  • Lebensphase (mittlere und späte) Kindheit: Aktuelle Befunde und Diskurse der Kindheitsforschung (u.a. Bedingungen des Aufwachsens; Lebensweltorientierung/Lebensbewältigungsstrategien)
  • Normenkonflikte als Ausgangspunkt zur Analyse von Konzepten pädagogischen Handelns in der Primarstufe (u.a. u.a. Erziehungspartnerschaft; Demokratiepädagogik; Ritualisierungen)
  • Schul- und Klassenklima als Bedingungsgefüge für Lernerfolg und pädagogisches Handeln
  • Bildungsbiografische Risiken von Kindern im Grundschulalter als Herausforderung für pädagogisches Handeln: u.a. Kinderschutz in der Grundschule als Orientierungspunkt für pädagogisches Handeln
  • Schulprogramme als Rahmenkonzepte für kooperatives pädagogisches Handeln
  • Lernkonzepte für die Primarstufe: u.a. jahrgangsübergreifende Lerngruppen; internationale Vergleiche (GB/Skandinavien)

 

II Bildungssystem

  • Struktur und Geschichte des Bildungssystems und dessen Entwicklung
  • Bildungsreformen und bildungspolitische Bedingungen der Vergangenheit
  • Reformpädagogische Ansätze für die Primarstufe
  • Bildungserfolg als Konsequenz von Konzept, Struktur und professionellem Engagement: Schulpreisgrundschulen
  • Die Primarstufe im Bildungssystem der Gegenwart
  • Bildungspolitik, Bildungsmonitoring und Bildungsreformen (Bedingungen/Strukturen)
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für kooperative Primarstufenkonzepte
  • Schulstrukturreformen und Modelle der Zukunft (z.B. Ganztagsgrundschule; Modelle 1-10)
  • Transitionen: a) Schuleingangsphase: u.a. konzeptionelle Kooperationen mit Fachkräften der vorschulischen Erziehung zur Förderung von Schulfähigkeit; Lernsettinganalyse Klassenstufen 1 und 2; b) Übergang in die Sekundarstufe I: u.a. Lernsettingsanalyse Klassenstufen 3 und 4; Schullaufbahnberatung
  • Inner- und außerschulische Kooperationssettings
  • Schulsozialarbeit in der Primarstufe
  • Sozialpädagogische Handlungsfelder als schulische Kooperations- und Netzwerkpartner in der regionalen Bildungslandschaft (u.a. Hortpädagogik; Erziehungshilfe; Familienzentren; Kinderschutz)

Seminar in den Bildungswissenschaften.

Auf der Seminarebene werden Themenkomplexe der Vorlesungsebene inhaltlich differenziert bearbeitet. Normenkonflikte und Kontexte pädagogischen Handelns werden entschlüsselt und mit konzeptuellen Ansätzen für Schulentwicklungsprozesse in Verbindung gebracht. Die Seminarebene vermittelt inhaltliche Impulse und methodische Verfahren zur Auseinandersetzung mit berufsbiografischen Ausgangslagen und künftigen Anforderungen an pädagogische Professionalität. Sie dient der Vertiefung und kritischen Auseinandersetzung mit den Positionen des Fachdiskurses zu den o. g. Schwerpunkten sowie der analytischen Anwendung der auf der Vorlesungsebene erworbenen Überblickskenntnisse zum pädagogischen Handeln als gesellschaftlichem Auftrag und als Grundlage für Schulentwicklungsprozesse.

Der wissenschaftliche Anspruch der Seminarebene ist auf die Studienendphase bezogen und dient neben der Auseinandersetzung mit sich verändernden Anforderungen des Berufsbildes dem fachwissenschaftlichen Abschluss in der schulstufenspezifischen Fokussierung am Übergang in den Vorbereitungsdienst.

Zur Auswahl stehen Seminare zu folgenden Vertiefungsthemen – die am Ende des M.Ed. Studiums eine auf die Praxis bezogene Schwerpunktsetzung (auf Schulentwicklung in der Primarstufe bezogene Expertise) ermöglichen:

 1.      Grundschule in Kooperation mit sozialpädagogischen Handlungsfeldern

 2.      Die Schuleingangsphase aus pädagogischer Perspektive

 3.      Schullaufbahnentscheidungen

 4.      Kinderschutz in der Primarstufe

 5.      Pädagogisches Handeln im Fokus von Grundschulentwicklungsprozessen

 

Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe:

Die Übung in Mathematik führt in Ziele und wesentliche Gestaltungsprinzipien eines modernen Mathematikunterrichts an der Grundschule ein. Im Zentrum stehen dabei die Inhalte des Arithmetikunterrichts, insbesondere wird die spiralige Ausprägung eines flexiblen Zahl- und Operationsverständnisses über die vier Grundschuljahre hinweg diskutiert. Weitere Themenschwerpunkte sind die natürliche Differenzierung, das entdeckende Lernen und das produktive Üben, der Umgang mit Anschauungs- und Arbeitsmaterial und die Entwicklung prozessbezogener Kompetenzen im Mathematikunterricht.

 

Übung in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für das Fach Deutsch:

Die Übung in Deutsch führt in die Grundlagen des Schriftspracherwerbs (Lese- und Schreibfähigkeit) in der Grundschule ein und thematisiert insbesondere den Zusammenhang von Sprachstruktur und Lehr-/Lernvorgängen in diesem Bereich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich Erstlesen und Erstschreiben. Die Studierenden erwerben grundlegende Diagnose- und Anleitungsfähigkeiten und werden für die besonderen Schwierigkeiten des Deutschunterrichts in multilingualen Grundschulklassen sensibilisiert.

 

Seminar in den Fachdidaktischen Basisqualifikationen für das Fach Englisch:

Die Seminarveranstaltung zum fachfremden Unterricht im Fach Englisch führt an die grundlegenden Problemstellungen des frühbeginnenden Englischunterrichts heran. Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden Grundzüge einer primarstufengerechten Fremdsprachenvermittlung beschreiben; Lehrtechniken einer primarstufengerechten Unterrichtsgestaltung beschreiben und grundlegende fachdidaktische und methodische Prinzipien des fremdsprachlichen Unterrichts problemorientiert darstellen.

 

B. Für Studierende, die vor dem WiSe 2020/21 noch keine Teilleistungen erbracht haben, gilt:

In dem Modul muss eine Vorlesung aus den Bildungswissenschaften besucht werden. Darüber hinaus müssen in Abhängigkeit von der Fächerkombination zwei weitere Veranstaltungen aus dem Bereich Fachdidaktische Basisqualifikationen belegt werden.

  • Studierende, die nicht Mathematik als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und eine Vorlesung sowie eine Übung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe“
  • Studierende, die nicht Deutsch als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und eine Vorlesung sowie eine Übung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Deutsch“.
  • Studierende, die Deutsch und Mathematik als Unterrichtsfächer gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und entweder eine Vorlesung und ein Seminar im Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Englisch“ oder eine Vorlesung und eine Übung im Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Sachunterricht“.
  • Studierende, die weder Deutsch noch Mathematik als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften, eine Vorlesung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen im Fach Deutsch“ und eine Vorlesung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe“.

 

Vorlesung in den Bildungswissenschaften:

I Pädagogisches Handeln in der Primarstufe

  • Lebensphase (mittlere und späte) Kindheit: Aktuelle Befunde und Diskurse der Kindheitsforschung (u.a. Bedingungen des Aufwachsens; Lebensweltorientierung/Lebensbewältigungsstrategien)
  • Normenkonflikte als Ausgangspunkt zur Analyse von Konzepten pädagogischen Handelns in der Primarstufe (u.a. u.a. Erziehungspartnerschaft; Demokratiepädagogik; Ritualisierungen)
  • Schul- und Klassenklima als Bedingungsgefüge für Lernerfolg und pädagogisches Handeln
  • Bildungsbiografische Risiken von Kindern im Grundschulalter als Herausforderung für pädagogisches Handeln: u.a. Kinderschutz in der Grundschule als Orientierungspunkt für pädagogisches Handeln
  • Schulprogramme als Rahmenkonzepte für kooperatives pädagogisches Handeln
  • Lernkonzepte für die Primarstufe: u.a. jahrgangsübergreifende Lerngruppen; internationale Vergleiche (GB/Skandinavien)
 

II Bildungssystem

  • Struktur und Geschichte des Bildungssystems und dessen Entwicklung
  • Bildungsreformen und bildungspolitische Bedingungen der Vergangenheit
  • Reformpädagogische Ansätze für die Primarstuf
  • Bildungserfolg als Konsequenz von Konzept, Struktur und professionellem Engagement: Schulpreisgrundschulen
  • Die Primarstufe im Bildungssystem der Gegenwar
  • Bildungspolitik, Bildungsmonitoring und Bildungsreformen (Bedingungen/Strukturen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für kooperative Primarstufenkonzep
  • Schulstrukturreformen und Modelle der Zukunft (z.B. Ganztagsgrundschule; Modelle 1-10)
  • Transitionen: a) Schuleingangsphase: u.a. konzeptionelle Kooperationen mit Fachkräften der vorschulischen Erziehung zur Förderung von Schulfähigkeit; Lernsettinganalyse Klassenstufen 1 und 2; b) Übergang in die Sekundarstufe I: u.a. Lernsettingsanalyse Klassenstufen 3 und 4; Schullaufbahnberatung
  • Inner- und außerschulische Kooperationssettings
  • Schulsozialarbeit in der Primarstufe
  • Sozialpädagogische Handlungsfelder als schulische Kooperations- und Netzwerkpartner in der regionalen Bildungslandschaft (u.a. Hortpädagogik; Erziehungshilfe; Familienzentren; Kinderschutz)

 

Fachdidaktische Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe:
Studierende, die nicht Mathematik als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und eine Vorlesung sowie eine Übung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe“.

Die genaue inhaltliche Ausgestaltung der Lehrveranstaltung obliegt der Veranstaltungsleitung. Beispiele für relevante Themen sind: Modelle und Prinzipien des Lehrens und Lernens von Mathematik; Grundlagen mathematischer Lernprozesse aus Sicht von Bezugsdisziplinen; Konzepte des Übens; Förderung prozessbezogener und inhaltsbezogener mathematischen Kompetenzen; Analyse von mathematischen Lernaufgaben.

 

Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Deutsch
Studierende, die nicht Deutsch als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und eine Vorlesung sowie eine Übung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Deutsch“.

Das Studienelement Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Deutsch umfasst eine Vorlesung und eine Übung. Die Vorlesung vermittelt zentrale grundschulspezifische Einblicke und Grundlagenkenntnisse im Bereich des Schriftspracherwerbs (Lese- und Schreibfähigkeiten) in den Dimensionen 1.) Zielkompetenzen/Standards, 2.), Entwicklungsphänomene/-prozesse 3.) Diagnostik/Lernstandsbestimmung und 4.) Vermittlungs- und Förderaspekte. Die Studierenden sollen einen Überblick über grundlegende Kenntnisse in den Gebieten Sprachstruktur (Sprachsystem, Spracherwerb, Schriftspracherwerb, Orthographieunterricht), sprachliches Handeln (Diskurserwerb, Textentwicklung, Schreibdidaktik) und Lesen/Literatur (Lese-, literarische und Mediensozialisation, Lese(kompetenz)entwicklung, Kinder- und Jugendliteratur und -medien) erwerben.

Aufgrund der besonderen Bedeutung des Schriftspracherwerbs für den schulischen Spracherwerb und das schulische Lernen überhaupt werden in der Übung die fachlichen und fachdidaktischen Grundlagen in den Bereichen Sprachstruktur, Spracherwerb, Schriftspracherwerb und Orthographieunterricht im Entwicklungszeitraum vom Schuleingang bis zum Ende der Grundschulzeit im Vergleich zur Vorlesung vertiefend eingeübt.

 

Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Englisch oder für das Fach Sachunterricht
Studierende, die Deutsch und Mathematik als Unterrichtsfächer gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften und entweder eine Vorlesung und ein Seminar im Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Englisch“ oder eine Vorlesung und eine Übung im Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für das Fach Sachunterricht“.

 

Inhalte Fachdidaktische Basisqualifikation für das Fach Englisch
Fremdsprachenerwerbsprozesse

Kompetenzentwicklung

Unterrichtsmethodik

 

Inhalte Fachdidaktische Basisqualifikation für das Fach Sachunterricht
1. Vorlesung: Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts

       Stellenwert von Didaktik

       Geschichte des Sachunterrichts

       Zur aktuellen Situation des Schulfaches Sachunterricht in den Bundesländern

       Inhalte und rechtliche Grundlagen des Sachunterrichts

       Kind, Sache und Heimat/Lebenswelt als didaktische Kategorien des Sachunterrichts

       Neuere Konzeptionen des Sachunterrichts

       Leistungsbewertung im Sachunterricht

2. Seminar: Planung von Sachunterricht
An einem praxisrelevanten Thema werden exemplarisch adäquate Unterrichtsmaterialien entwickelt, didaktisch begründet, in der Schulpraxis erprobt und anschließend reflektiert
.

 

Fachdidaktische Basisqualifikationen für die Fächer Deutsch und Mathematik in der Primarstufe
Studierende, die weder Deutsch noch Mathematik als Unterrichtsfach gewählt haben, belegen eine Vorlesung in den Bildungswissenschaften, eine Vorlesung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen im Fach Deutsch“ und eine Vorlesung in dem Bereich „Fachdidaktische Basisqualifikationen für Mathematik in der Primarstufe“.

Reader's advisory

Spies, A./Stecklina, G. (2015): Pädagogik. Studienbuch für pädagogische und soziale Berufe. München: Ernst Reinhardt Verlag
Lohaus, A. & Vierhaus, M. (2013). Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters für Bachelor (2. überarb. Aufl.). Heidelberg: Springer.

Weitere gegenstandsbezogene und aktuelle Literatur wird bei der Ankündigung der Lehrveranstaltungen zum Modul bekannt gegeben.

Links
Language of instruction German
Duration (semesters) 1 Semester
Module frequency mindestens jährlich
Module capacity unlimited ()
Reference text
Modullevel MM (Mastermodul / Master module)
Modulart Pflicht / Mandatory
Lern-/Lehrform / Type of program Für Studierende, die vor dem WiSe 2020/21 bereits Teilleistungen erbracht haben, gilt:
1 VL + 1 UE + 1SE oder
1 VL + 2 SE oder
1 VL + 2 UE

Für Studierende, die vor dem WiSe 2020/21 noch keine Teilleistungen erbracht haben, gilt:
2 VL + 1 UE oder
2 VL + 1 SE oder
3 VL
Vorkenntnisse / Previous knowledge
Course type Comment SWS Frequency Workload attendance
Lecture 2.00 SuSe 28 h
Seminar 2.00 SuSe and WiSe 28 h
Total time of attendance for the module 56 h
Examination Time of examination Type of examination
Final exam of module
G