inf400 Theoretische Informatik: Logik (Vollständige Modulbeschreibung)
| Modulbezeichnung | Theoretische Informatik: Logik | ||||||||||||
| Modulkürzel | inf400 | ||||||||||||
| Kreditpunkte | 6,0 KP | ||||||||||||
| Verantwortliche Einrichtung | Department für Informatik | ||||||||||||
| Zuständige Personen |
Modulverantwortung:
Heike Wehrheim, Christoph Matheja
Prüfungsberechtigt:
Die im Modul Lehrenden
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| Teilnahmevoraussetzungen | |||||||||||||
| Unterrichtssprache | Deutsch | ||||||||||||
| Lernergebnisse/Kompetenzen |
Einführung in die Aussagenlogik und Prädikatenlogik. Fachkompetenzen
Methodenkompetenzen
Sozialkompetenzen
Selbstkompetenzen
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| Modulinhalte |
Die Vorlesung führt in die Aussagenlogik und Prädikatenlogik ein. Ein gutes Verständnis von Logik ist für die Informatik von zentraler Bedeutung. Dieses wird bereits durch die weite Verbreitung der logischen Formelsprache in der Informatik belegt. Zum Beispiel kommen einfache Boolesche Ausdrücke in jeder Programmiersprache und beim Schaltkreisentwurf vor. Horn-Klauseln werden zur Wissensrepräsentation eingesetzt. Formeln der Prädikatenlogik werden zum Spezifizieren von Eigenschaften von Soft- und Hardware benutzt. Neuere Anwendungen wie interaktive und automatische Theorembeweiser bilden die Grundlage vieler Analysewerkzeuge und unterstreichen den Werkzeugcharakter der Logik in der Informatik. In der Vorlesung werden Syntax, Semantik, Verfahren und Kalküle zur Überprüfung der Gültigkeit von Formeln der Aussagenlogik und Prädikatenlogik eingeführt und an Beispielen illustriert. Zentral ist der Begriff der logischen Folgerung.
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| Literaturempfehlungen | Wird themenbezogen in der Vorlesung bekannt gegeben. |
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| Zu erbringende Leistungen |
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| Dauer in Semestern | 1 Semester | ||||||||||||
| Angebotsrhythmus | jährlich | ||||||||||||
| Workload |
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| Lehrveranstaltungsform |
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| Zusätzliche Hinweise | Aufnahmekapazität: Lehr-/Lernform: |
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| Verwendbarkeit des Moduls |
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