Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
07.07.2022 07:37:37
mkt250 - Konzepte für Körper und Raum: Szenografie (Vollständige Modulbeschreibung)
Originalfassung Englisch PDF Download
Modulbezeichnung Konzepte für Körper und Raum: Szenografie
Modulkürzel mkt250
Kreditpunkte 6.0 KP
Workload 180 h
Einrichtungsverzeichnis Institut für Materielle Kultur
Verwendbarkeit des Moduls
  • Zwei-Fächer-Bachelor Materielle Kultur: Textil (Bachelor) > Aufbaumodule
Zuständige Personen
Eller, Petra (Prüfungsberechtigt)
Eller, Petra (Modulverantwortung)
N., N. (Modulverantwortung)
Teilnahmevoraussetzungen
Kompetenzen des Moduls mkt012 (siehe Modulbeschreibung mkt012) Schwerpunkt B: mkt020 Englische Sprachkenntnisse (Lesefähigkeit)
Kompetenzziele
Ästhetische, gestalterisch-konzeptuelle und technologische Kompetenzen: Sensibilisierung für den Einsatz von Materialien, Verfahren und Medien im textilen Bereich. Medienkompetenz für die Präsentation fachpraktischer Arbeiten. Fähigkeit zur explorativ-experimentellen Gestaltung und deren Reflexion. Schulung der Kooperations- und Planungskompetenzen durch projektorientierte Gruppenarbeit Entwicklung der Fähigkeit, durch Auseinandersetzung mit den genannten Stilmitteln beispielhafte Untersuchungen und Präsentationen im Team zu realisieren Präsentation der Ergebnisse in einer auf Raum und/oder Umgebung bezogenen Ausstellung/Performance/Installation bei Projekt mit Schwerpunkt Raum-Figur-Medien (Szenografie) sowie Textil- und Modedesign: Basierend auf einem im Team entwickelten Projektvorhaben wird eine konkrete Gestaltungsaufgabe vorbereitet. Für das Projekt wird jeweils ein thematischer Schwerpunkt (Spannungsverhältnis Figur/Körper und Raum, audiovisuelle Medien, Licht) und/oder Präsentationsschwerpunkt (z. B. Installation im öffentlichen Raum, Ausstellung mit visuellen Medien) entwickelt. Das Projekt kann Blockveranstaltungsanteile, die je nach Projektausrichtung vor Ort oder außerhalb Oldenburgs stattfinden können, umfassen.
Modulinhalte
171b P: Ästhetische und methodische Aspekte werden anhand eines konkreten Projekts erforscht mit folgenden themenabhängigen Schwerpunkten: Raumkonstellation und -gestaltung, Wechselverhältnis Raum und Figur, temporäre Raumgestaltung, Einsatz von Medientechnik und Licht. Mögliche Wirkungsfelder: Museum und Ausstellung, öffentlicher Raum, Medien sowie szenografische Arbeiten im realen sowie im virtuellen Raum. Integriert sind Lektüreanteile zur Mode und Szenografie. 173 W: Einführung in aktuelle Medien- und Präsentationstechniken.
Literaturempfehlungen
Auf Literatur (im Umfang von ca. 100 Seiten) wird in Form einer Liste verwiesen; ein Handapparat wird zur Verfügung gestellt. Der Handapparat enthält Texte zu Ästhetik, Architektur, Bühnenbild, Modedesign, Schnitt und Szenografie.
Links
Unterrichtssprache Deutsch
Dauer in Semestern 1 Semester
Angebotsrhythmus Modul
Aufnahmekapazität Modul unbegrenzt
Hinweise
Das Modul wird mindestens 1mal pro Jahr angeboten.
Modullevel / module level AC (Aufbaucurriculum / Composition)
Modulart / typ of module Wahlpflicht / Elective
Lehr-/Lernform / Teaching/Learning method 1 P, das 1 Projektseminar (2 SWS) und 1 W (1 SWS) integriert

Vielfältige Lehr-/Lern- und Prüfungsformen:
Künstl.-wiss. Übung mit Recherchen und Kurzreferat, gestalterischen Aufgaben, Aufgaben zu aktuellen Präsentationsmedien, Ergebnismappe, Konzeption einer Gruppenpräsentation, Dokumentation, konzeptionell-gestalterische Arbeit, Werkstattkurs und angeleitete Gruppen- und Einzelarbeit in den Werkstätten des Fachs. Kolloquium mit weiteren Lehrenden und externen Berufspraktikerinnen.
Vorkenntnisse / Previous knowledge
Lehrveranstaltungsform Kommentar SWS Angebotsrhythmus Workload Präsenz
Seminar (Projektseminar)
2 WiSe 28
Arbeitsgruppe
Einführung in aktuelle Medien- und Präsentationstechniken.
1 WiSe 14
Präsenzzeit Modul insgesamt 42 h
Prüfung Prüfungszeiten Prüfungsform
Gesamtmodul
Teilleistungen: begleitend zum jeweiligen Sitzungstermin (Gruppen-)Präsentation: letzte Veranstaltung und n.V. bis 15.03.
Diese Prüfungsleistung besteht im wechselweisen Bezug von Praxis- und Theorieanteilen. Jede universitär vermittelte Praxis ist theoretisch informierte und entsprechend zu reflektierende Praxis, umgekehrt "materialisieren sich" theoretische Erwägungen in Praktiken und Objekten, mit denen experimentiert und letztlich gedacht wird. Je nach Themenschwerpunkt kann ein größerer fachwissenschaftlicher oder fachpraktischer Anteil vorliegen. Details hierzu werden mit den Lehrenden des Moduls im Projekt- / Seminarverlauf besprochen.1 fachpraktische Prüfung (nur lehramtsorientierte Studierende). Die Projektpräsentation legt die Konzeption, Gestaltung, Organisation, Durchführung und Auswertung eines konzeptionell-gestalterischen Projektes dar. Sie kann unterschiedliche Formen (wie z. B. Ausstellung, Workshop Internetpräsentation etc.) annehmen. Sie schließt eine schriftliche Projektreflexion im Umfang von 8000 Zeichen ein. Bei der Projektpräsentation sind Einzel- und Gruppenanteile getrennt auszuweisen. Eine fachpraktische Prüfung besteht aus einer konzeptionell-gestalterischen Arbeit auf der Basis einer explorativen bzw. experimentellen Auseinandersetzung, begleitet von einer theoriebezogenen Ausarbeitung zur Problemstellung und zum Themenkontext einschließlich einer Reflexion der vorgelegten praktischen Arbeit von minimal 12.000 bis maximal 15.000 Zeichen (entspricht ca. 5 bis 6 Seiten) Fließtext, dazu kommen eine Dokumentation von Arbeitsweise und Ergebnis und die Präsentation (fachöffentliche Ausstellung und Internet) mit anschließendem Kolloquium (20 Min.). Sie wird in der Regel von zwei Lehrenden abgenommen. *auch in elektronischer Form abzugeben Über die veranstaltungsspezifischen Bestandteile der aktiven Teilnahme (gemäß §9 Abs. 5 BPO und Abschnitt 4 der fachspezifischen Anlage zum BPO) und die Verteilung des Workloads auf die Veranstaltungsbestandteile werden Sie von den Lehrenden in der Regel in der ersten Sitzung der Veranstaltung informiert.