Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
08.08.2020 23:25:03
bio770 - Field Methods in Organismal Biology (Veranstaltungsübersicht)
Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU) 15 KP
Modulverantwortung
  • Gerhard Wolfgang Zotz
Prüfungsberechtigt
  • Gerhard Wolfgang Zotz
  • Gabriele Gerlach
  • Dirk Carl Albach
  • Thomas Glatzel
  • Klaus Bernhard von Hagen
  • Henrik Mouritsen
Modulberatung
  • Gabriele Gerlach
  • Dirk Carl Albach
  • Thomas Glatzel
  • Klaus Bernhard von Hagen
  • Henrik Mouritsen
Modulteile Semesterveranstaltungen Sommersemester 2020 Prüfungsleistung
Übung
Seminar
Seminar (Pflichtveranstaltung für Erstsemester OHNE bisherige Belehrung)
Hinweise zum Modul
Kapazität/Teilnehmerzahl 21
Prüfungsleistung Modul
2 Präsentationen (30%), 1 Praktikumsbericht zur Projektarbeit (70%) ERGÄNZENDER HINWEIS: Zusätzlich gelten die von den Modulverantwortlichen festgelegten Rahmenbedingungen wie Anwesenheit und geforderte unbenotete Leistungen.
Kompetenzziele
[nop] ++ vertiefte biologische Fachkenntnisse ++ vertiefte Kenntnisse biologischer Arbeitstechniken ++ Fähigkeit zur Datenanalyse + fächerübergreifendes Denken ++ kritisches und analytisches Denken ++ eigenständige Recherche und Kenntnisse wissenschaftlicher Primärliteratur ++ Fähigkeit zur eigenständigen biologischen Forschung + Datenpräsentation und Diskussion in Wort und Schrift (D/E) ++ Projekt- und Zeitmanagement ++ Statistik und wissenschaftliches Programmieren [/nop] Ziel des Moduls ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, innerhalb eines Seminars theoretisch erarbeitete wissenschaftliche Fragestellungen in praktische, hypothesengetriebene Feldarbeit umzusetzen. Die Daten, die dann aus den einzelnen durchgeführten Projekten gewonnenen werden, sollen anschließend in Form eines Praktikumsberichts dokumentiert und diskutiert werden, wobei sich diese schriftliche Ausarbeitung an einer wissenschaftlichen Publikation orientiert und in englischer Sprache abgefasst werden sollte. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Lehrender werden dabei auch interdisziplinäre Ansätze (z.B. botanisch-zoologische) ermöglicht.