kum261 - Ästhetisches Projekt: Künstler. Wiss. Praxis (Veranstaltungsübersicht)

kum261 - Ästhetisches Projekt: Künstler. Wiss. Praxis (Veranstaltungsübersicht)

Institut für Kunst und visuelle Kultur 9 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Sommersemester 2024 Prüfungsleistung
Übung (1 Veranstaltung, 2-semestrig)
  • Uneingeschränkter Zugang 3.06.161a/b - Tu-was-du-willst, Teil 2 Lehrende anzeigen
    • Norbert Bauer

    Dienstag: 16:00 - 20:00, wöchentlich (ab 02.04.2024)

    Keine Neuaufnahmen!

  • Uneingeschränkter Zugang 3.06.162a/b - Grafik Design- Verpackung Malerei, Zeichnung, Mixed Media (Teil 2) (kum261/751) Lehrende anzeigen
    • Natascha Kaßner

    Termine am Montag, 12.02.2024 - Freitag, 16.02.2024 09:00 - 18:00, Freitag, 31.05.2024 10:00 - 14:00
    Keine Neuaufnahmen! Blockunterricht Teil II als Kompaktkurs in der vorlesungsfreien Zeit 12. Februar – 16. Februar je 9-18 Uhr & Onlinemeetings

  • Kein Zugang 3.06.163a/b - "fiction family" , Teil 2 a/b Lehrende anzeigen
    • Anke Fischer

    Donnerstag: 10:00 - 14:00, wöchentlich (ab 11.04.2024), Ort: A09 2-201 (Seminarraum Medienpraxis Fischer)
    Donnerstag: 10:00 - 14:00, wöchentlich (ab 11.04.2024), Ort: A08 1-101a (Medienlabor)
    Donnerstag: 10:00 - 14:00, wöchentlich (ab 11.04.2024), Ort: A09 2-222 (Filmset, Bewegungs-/Probenraum, Aufführungsraum)

    keine Neuaufnahmen!

  • Eingeschränkter Zugang 3.06.164a - Habitat (Teil1) (kum261) Lehrende anzeigen
    • Anna Holzhauer

    Donnerstag: 14:00 - 18:00, wöchentlich (ab 04.04.2024)

    Ein Ästhetischen Projekt in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Praxis Fotografie (Franziska von den Driesch) und in Kooperation mit dem Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg In der Anthropologie bezeichnet Habitat allgemein eine Wohnstätte wie ein Haus, Zelt oder auch eine Siedlung des Menschen. 75 % der Lebensräume an Land und 40 % im Wasser sind heute durch den Menschen schwerwiegend verändert. Auch in Deutschland gilt laut den Kriterien der IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) nur noch rund 0,4 % der Landfläche als wild und damit als komplett naturbelassen. Der Wald, das Feld, die Straßen – spätestens mit einem größeren Betrachtungsabstand wird deutlich, in welchem Maße wir unsere Umwelt zur Deckung unserer Bedürfnisse beansprucht haben und die Fragmentierung von Lebensräumen wird als eine der Hauptgefährdungsursachen der Biodiversität angenommen. Insbesondere in modernen Agrarlandschaften sind viele naturnahe Habitate fragmentiert. In dem Ästhetischen Projekt „Habitat“ nähern wir uns, ausgehend von den künstlerischen Medien der Skulptur, diesem Begriff und den Fragen zum eigenen Verhältnis zur Natur. Wie leben wir? Was nehmen wir wahr und welche Spuren hinterlassen wir? Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, mit seinem Schwerpunkt auf den Norddeutschen Landschaften, ihrer Natur und ihren Wechselwirkungen mit dem Menschen, und seine Sammlung von Präparaten aus der Tier- und Pflanzenwelt und archäologischen Funden ist inhaltlicher Anknüpfungspunkt und Impulsgeber und stellt uns für die Ausstellung die ehemaligen Räumen des LAVES (Damm 46, Oldenburg) zur Verfügung. Gemeinsam mit den Studierenden des ästhetischen Projekts aus dem Bereich Fotografie werden die entstandenen Arbeiten dort gezeigt und öffentlich gemacht. Im Verlaufe des Projektes werden darum immer wieder auch gemeinsame Arbeits-besprechungen stattfinden. Die entstandenen Arbeiten werden im Kontext der Ausstellung präsentiert und in einer schriftlichen Künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeit reflektiert. Es wird eine eigenständige Herangehensweise und aktive Teilnahme vorausgesetzt.

  • Uneingeschränkter Zugang 3.06.165a/b - Kohle und Solar Teil 2 (kum261/751) (LA) Lehrende anzeigen
    • Katja Liebmann

    Termine am Freitag, 19.04.2024 12:00 - 18:00, Samstag, 20.04.2024 10:00 - 18:00, Freitag, 26.04.2024 12:00 - 18:00, Samstag, 27.04.2024 10:00 - 18:00, Freitag, 03.05.2024 12:00 - 18:00, Samstag, 04.05.2024 10:00 - 18:00
    Keine Neuaufnahmen! Kohle und Solar In Teil 2 der Veranstaltung "Kohle und Solar" geht es um den "Glasklischeedruck" oder auch "Cliche verre" genannt, ein seltenes grafisches Verfahren aus dem 19. Jahrhundert. Die Technik des "Glasklischeedrucks" wurde zu einer Zeit entwickelt als sich die Druckgrafik angesichts der neu aufkommenden photomechanischen Reproduktionstechniken mit dem Anspruch einer Neudefinition konfrontiert sah. Der Glasklischeedruck bewegt sich im Grenzbereich zwischen Fotografie und Handzeichnung. Heutige Relevanz erlangt dieses Druckverfahren da es zum Experimentieren einlädt - mit etwas Geschick entstehen inspirierende Zeichnungen des Lichts - realisiert in der Technik der Cyanotypie. Techniken: Zeichnung / Glasklischeedruck / Cyanotypie

  • Eingeschränkter Zugang 3.06.167a - abendbrotclub - branchenfremd: Videoportraits von irgendwem.....Stars und Normalos; Neffen und Nichten; Verwandte und Bekannte zu Gast in öffentlichen Tischgesprächen (kum261), Teil 1 Fischer 5 Lehrende anzeigen
    • Anke Fischer

    Mittwoch: 16:00 - 20:00, zweiwöchentlich (ab 03.04.2024), Ort: A09 2-222 (Filmset, Bewegungs-/Probenraum, Aufführungsraum)
    Mittwoch: 16:00 - 20:00, zweiwöchentlich (ab 03.04.2024), Ort: A09 2-201 (Seminarraum Medienpraxis Fischer)
    Termine am Donnerstag, 20.06.2024 16:00 - 20:00, Donnerstag, 20.06.2024 17:00 - 20:00, Freitag, 21.06.2024 08:00 - 20:00, Mittwoch, 26.06.2024 16:00 - 22:00, Ort: A09 2-201 (Seminarraum Medienpraxis Fischer), A08 1-101a (Medienlabor)

    mit Blockanteil Videoportraits _ biografisch dokumentarisches Inszenieren für Performance, Partizipation und Videos. Eine filmische Bestandsaufnahme und Visualisierung von Wortbeiträgen und szenisches Handlungen. Dies beinhaltet die Untersuchung der Text-Bild, Bild-Ton Schiene, Raum- und Zeitlogik, die Betrachtung von Materie und Material in unterschiedlichen Darstellungen und Beziehungen. Eine Videoreihe und Videodisplays beinhalten Resümees unserer Wahrnehmung und Diskurse in Bezug auf gegenständliche Kultur und virtuelle Praxis im Kontext der Begegnungen, der Gastgeberschaft und Tischgesprächen. Der Transfer von Symbolik und Interpretation der Dinge, von Allegorien und Stilfiguren, Drag und Drop vollzieht sich innerhalb eines Arrangements und Gebrauchs von Videotext am Tisch. Die Interviewpartner_innen werden besucht oder zum öffentlichen Tischgespräch und Abendbrot eingeladen.

  • Eingeschränkter Zugang 3.06.168 - Habitat, Teil 1 (kum261) Lehrende anzeigen
    • Franziska von den Driesch

    Donnerstag: 14:00 - 17:00, wöchentlich (ab 04.04.2024), Ort: A08 0-010 + Werkstatt Fotografie
    Donnerstag: 14:00 - 17:00, wöchentlich (ab 04.04.2024), Ort: A08 1-101a (Medienlabor)

    Habitat Ein Ästhetischen Projekt in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Praxis Skulptur (Anna Holzhauer) und in Kooperation mit dem Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg In der Anthropologie bezeichnet Habitat allgemein eine Wohnstätte wie ein Haus, Zelt oder auch eine Siedlung des Menschen. 75 % der Lebensräume an Land und 40 % im Wasser sind heute durch den Menschen schwerwiegend verändert. Auch in Deutschland gilt laut den Kriterien der IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) nur noch rund 0,4 % der Landfläche als wild und damit als komplett naturbelassen. Der Wald, das Feld, die Straßen – spätestens mit einem größeren Betrachtungsabstand wird deutlich, in welchem Maße wir unsere Umwelt zur Deckung unserer Bedürfnisse beansprucht haben und die Fragmentierung von Lebensräumen wird als eine der Hauptgefährdungsursachen der Biodiversität angenommen. Insbesondere in modernen Agrarlandschaften sind viele naturnahe Habitate fragmentiert. In dem Ästhetischen Projekt „Habitat“ nähern wir uns, ausgehend von den künstlerischen Medien der Fotografie, diesem Begriff und den Fragen zum eigenen Verhältnis zur Natur. Wie leben wir? Was nehmen wir wahr und welche Spuren hinterlassen wir? Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, mit seinem Schwerpunkt auf den Norddeutschen Landschaften, ihrer Natur und ihren Wechselwirkungen mit dem Menschen, und seine Sammlung von Präparaten aus der Tier- und Pflanzenwelt und archäologischen Funden ist inhaltlicher Anknüpfungspunkt und Impulsgeber und stellt uns für die Ausstellung die ehemaligen Räumen des LAVES (Damm 46, Oldenburg) zur Verfügung. Gemeinsam mit den Studierenden des ästhetischen Projekts aus dem Bereich Skulptur werden die entstandenen Arbeiten dort gezeigt und öffentlich gemacht. Im Verlaufe des Projektes werden darum immer wieder auch gemeinsame Arbeits-besprechungen stattfinden. Das zweite Projektsemester findet in einem Block vom 9. Bis 11. Oktober 2024 (Ausstellungsaufbau) und an mehreren Abendterminen (meistens Donnerstags) während des Ausstellungszeitraums Oktober/November 2024 satt. Die genauen Termine legen wir im Laufe des Projektes fest. Die entstandenen Arbeiten werden im Kontext der Ausstellung präsentiert und in einer schriftlichen Künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeit reflektiert. Es wird eine eigenständige Herangehensweise, eine aktive Teilnahme sowie die Bereitschaft zur Übernahme von organisatorischen Aufgaben im Zusammenhang mit der Ausstellung vorausgesetzt.

Werkstatt/Labor (optional, nach Bedarf)
Hinweise zum Modul
Teilnahmevoraussetzungen

Regelmäßige Teilnahme. Für Professionalisierungsbereich: 1. Belegung von Modulveranstaltungen ist nur möglich, wenn Plätze freibleiben. „Facheigene“ Studierende haben immer Vorrang. 2. Voraussetzung ist der Nachweis der Teilnahme an einführenden kunstpraktischen Übungen aus den Modulen kum010 und kum032. 3. Vor Beginn des Semesters ist ein Gespräch mit dem Modulverantwortlichen Norbert Bauer  
erforderlich. Gegebenenfalls wird eine Bescheinigung über die vorläufige Zulassung zu den Übungen erstellt.

Hinweise

kum261 | 9 KP | 1 Ü (2-semestrig)| 4./6. FS, Pflichtmodul | Bauer

Prüfungszeiten

Nach dem zweiten Modulsemester

Prüfungsleistung Modul

1 künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit

Kompetenzziele

Ziel des Projekt-Moduls ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit künstlerisch-praktischen Prozessen und deren theoretische Reflexion.

Des Weiteren geht es um:
- eigenständige Entwicklung einer Fragestellung, einer inhaltlich-praktischen Konzeption sowie deren Umsetzung innerhalb der Projektarbeit;
- Vertiefung der praktischen Erfahrungen mit den Techniken, Medien sowie gestalterischen Prozessen;
- Fähigkeit zur Selbstreflexion unter Einbeziehung historischer Aspekte wie auch künstlerischer Positionen der Gegenwartskunst;
- Entwicklung und Anwendung unterschiedlicher Präsentationsformate wie Ausstellungen, Installationen oder Performances.