Bei Scrapyarn-Knitting* geht es um die geplante Verarbeitung von Garnresten. Dabei spielt der Zufall beim Kombinieren von Garnstrukturen und -farben eine große Rolle und es macht viel Spaß, damit zu Experimentieren und überraschende Ergebnisse entstehen zu sehen. Gleichzeitig ein Geschick beim Kombinieren von Garnen gefragt und bei der Umsetzung von individuellen Strickprojekten ist eine gründliche Planung in Bezug auf Muster, Gestrickgröße und Garnmenge Voraussetzung.
Siehe Strickanleitungen der dänische Strickdesignerin Laerke Bagger https://www.instagram.com/laerkebagger/?hl=de
Neben den Prinzipien des Scrapyarn-Knittings werden Grundlagen des Strickens vermittelt und geübt sowie das Lesen und Umsetzen von Strickanleitungen und das Erstellen von Schnittmustern.
Aufgrund der 1-stündigen Veranstaltung wird die Studienleistung hauptsächlich selbstorganisiert durchgeführt. Von Sitzung zu Sitzung müssen daher regelmäßig Aufgaben ausgeführt und die Strickpraxis trainiert werden.
Je nach Fähigkeiten, Übungslevel und Workload können kleine oder größere individuelle Scrapyarn-Strickprojekte geplant (Festlegung eines Dessins, ggf. Größenanpassung von Schnittmustern, Erstellung von Schnittmustern/Strickanleitung, Ermittlung des Garnverbrauchs und der Garnmenge) und umgesetzt werden.
Voraussetzungen: Strickkenntnisse sind von Vorteil.
Material steht auch zur Verfügung. Wenn Sie haben, bringen Sie eigene Stricknadeln (nicht kleiner als Nr. 5) und Strick- und Häkelgarnreste unterschiedlicher Qualitäten, Farben, Stärken, auch kleinste Reste, mit.
Bei Scrapyarn-Knitting* geht es um die geplante Verarbeitung von Garnresten. Dabei spielt der Zufall beim Kombinieren von Garnstrukturen und -farben eine große Rolle und es macht viel Spaß, damit zu Experimentieren und überraschende Ergebnisse entstehen zu sehen. Gleichzeitig ein Geschick beim Kombinieren von Garnen gefragt und bei der Umsetzung von individuellen Strickprojekten ist eine gründliche Planung in Bezug auf Muster, Gestrickgröße und Garnmenge Voraussetzung.
Siehe Strickanleitungen der dänische Strickdesignerin Laerke Bagger https://www.instagram.com/laerkebagger/?hl=de
Neben den Prinzipien des Scrapyarn-Knittings werden Grundlagen des Strickens vermittelt und geübt sowie das Lesen und Umsetzen von Strickanleitungen und das Erstellen von Schnittmustern.
Aufgrund der 1-stündigen Veranstaltung wird die Studienleistung hauptsächlich selbstorganisiert durchgeführt. Von Sitzung zu Sitzung müssen daher regelmäßig Aufgaben ausgeführt und die Strickpraxis trainiert werden.
Je nach Fähigkeiten, Übungslevel und Workload können kleine oder größere individuelle Scrapyarn-Strickprojekte geplant (Festlegung eines Dessins, ggf. Größenanpassung von Schnittmustern, Erstellung von Schnittmustern/Strickanleitung, Ermittlung des Garnverbrauchs und der Garnmenge) und umgesetzt werden.
Voraussetzungen: Strickkenntnisse sind von Vorteil.
Material steht auch zur Verfügung. Wenn Sie haben, bringen Sie eigene Stricknadeln (nicht kleiner als Nr. 5) und Strick- und Häkelgarnreste unterschiedlicher Qualitäten, Farben, Stärken, auch kleinste Reste, mit.
Die Veranstaltung „3.08.601: Textilwerkstätten und Archive“ ist ein Veranstaltungsformat ohne bindende Angebote, sog. Directed Studies. Directed Studies bedeutet, das Studierende eigene Vorhaben selbstorganiert in den Werkstätten und Sammlungen/Archiven des Instituts (i.d.R. Mittwochnachmittags in den Zeiten der Offenen Werkstatt) mit Unterstützung von Lehrenden durchführen können. Zweck ist die eigenständige Aneignung bzw. Vertiefung von textil-, labor- und medienpraktischen Kompetenzen mit technischen, gestalterischen und/oder analytischen Anteilen. Z.B. können Sie online-Tutorials ausprobieren um sich eine textile Technik anzueignen, in der offenen Näh-Werkstatt ein Produkt nähen, im Labor mit Farbe experimentieren oder ein Kleidungsstück aus der Sammlung analysieren. Der Umfang einer solchen Studienleistung liegt bei 1-2 KP.
Die Lehrenden beraten Sie z.B. in folgenden Arbeitsbereichen:
a) Nähwerkstatt (Eller/n.n./Kaptebileva-Frilling)
b) Laborexperimente (N.N.)
c) Färben/Drucken (Eller)
d) STAK Stoffkartei, Objekte- und Bekleidungssammlung (Eller)
e) Schriftenarchiv (N.N.)
f) Filmschnitt (Kaptebileva-Frilling)
g) diverse Handarbeitstechniken (Eller/Kaptebileva-Frilling)
Max. Teilnehmerzahl: je nach Wahl 2 (Stickmaschinen) bis 12 (Labor)
Ort:
A02 3-321 (Nährraum)
A02 3-316 (Labor)
A02 3-320 (Schriftenarchiv)
A02 3-328 (Bekleidungsarchiv)
A02 3-315 (Stoffarchiv)
Im Zeitkorridor Mittwoch 14-17 Uhr + Blocktermine
I.d.R. nur für Studierende des BA Materielle Kultur: Textil mit Lehramtsorientierung (mit Studienbeginn ab dem WiSe 2018/2019 bis einschließlich SoSe 2023) sowie für Studierende des M.Ed. SoPäd Textiles Gestalten (mit Studienbeginn ab dem WiSe 2018/2019 bis einschließlich SoSe 2023)
Das Modul wird bis SoSe 2026 angeboten
Curriculare Abfolge (gemäß § 9 Abs. 6 BPO neu): Geräteschein und Kompetenzen des Moduls mkt020 (in Ausnahmefällen können in Absprache mit den Lehrenden jedoch einzelne Veranstaltungen vorgezogen werden)
Bei Wechsel der FSA wird dieses Modul in das Modul mkt294 überführt.
Reference text
Aktive Teilnahme (gemäß § 9 Abs. 5 BPO neu)
Englische Sprachkenntnisse (Lesefähigkeit)
Für Studierende des M.Ed. Textiles Gestalten Sonderpädagogik Pflicht, für Studierende des BA Materielle Kultur: Textil Wahlpflicht
Das Modul kann studienbegleitend über 1 oder mehrere Semester studiert werden (je nach Angebot an Lehrveranstaltungen).
Mindestens 1 Leistung der aktiven Teilnahme und/oder der fachpraktischen Prüfung soll Bezug zum späteren Schulfach Textiles Gestalten haben.
Lehrende dieses Moduls dürfen im Rahmen ihrer Lehrveranstaltungen KI in der Lehre nach vorheriger Ankündigung einsetzen. Studierenden kann in Absprache mit den jeweiligen Lehrenden die Möglichkeit eingeräumt werden, KI im Rahmen ihrer Studien- oder Prüfungsleistungen einzusetzen. Hierfür soll der Zugang nach Möglichkeit über einen institutionellen Account der CVO Universität Oldenburg erfolgen, welcher die Anonymität der Studierenden garantiert. Lehrende können darüber hinaus entscheiden, ob sie den Studierenden die Nutzung weiterer KI-Anwendungen erlauben. Studierenden darf kein Vor- oder Nachteil entstehen, wenn Sie hierfür einen privaten Account nutzen oder nicht nutzen. Die Nutzung jeglicher KI-Anwendungen für Studien- und Prüfungsleistungen ist gemäß den Vorgaben des IfMK eindeutig zu kennzeichnen. Ungekennzeichnete Nutzung von KI-Anwendungen führt zu entsprechenden Sanktionen – bis hin zur Bewertung einer Leistung als „ungenügend“.
Prüfungszeiten
semestergebleitend
Module examination
PK
Skills to be acquired in this module
Spezialisierung und Profilierung durch individuelle Vertiefung von textil-, labor- und medienpraktischen Kompetenzen mit technischen, gestalterischen und analytischen Anteilen:
Sicherheit im Umgang mit Material, Stil und Form (formaler Ausdruck)
Das Kolloquium "Ästhetische Forschung" bündelt diese Erfahrungen und Fertigkeiten mit folgenden Zielen:
Durch gezieltes Recherchieren, Beobachten und Fragenstellen relevante Aufgabenfelder zu entdecken (forschungsorientierte Arbeits- und Denkweise)
Auf der Basis professioneller handwerklicher Qualifikationen eine routinierte experimentelle Visualisierungs- und Gestaltungspraxis zu entwickeln.
Die eigenen Lernerfahrungen zu reflektieren und in Ansätzen Methoden für den zielgruppenorientierten Transfer in andere Lern- und Lehrsituationen zu erarbeiten und zu diskutieren.
Die Fachpraktische Prüfung dient dem Nachweis von forschungsorientierter Arbeits- und Denkweise, methodischem Können (zielgerichtete Recherchen, experimentelle Reihen und ästhetische Forschung), qualifizierter handwerklicher und gestalterischer Fähigkeiten, Ausdauer, Eigeninitiative und innovativem Handeln.