Stud.IP Uni Oldenburg
University of Oldenburg
25.01.2022 00:37:49
mam - Master´s Thesis Module (Course overview)
Institute of Material Culture 30 KP
Prüfungsberechtigt sind alle Personen, die auf der jeweils aktuellen Liste der Prüfungsberichtigten genannt sind: https://uol.de/fk3/studium-und-lehre/pruefungsberechtigte-fk-iii/
Semester courses Wintersemester 2019/2020
Course type: Colloquium
Comment:
Es müssen alle Veranstaltungen belegt werden.
  • No access 3.11.011 - Einführungsveranstaltung Kulturanalysen Show lecturers
    • Dr. phil. Lüder Tietz, M.A.
    • Prof. Dr. Karen Ellwanger
    • Prof. Dr. Thomas Alkemeyer

    Dates on Tuesday. 08.10.19 12:00 - 16:00, Monday. 14.10.19 10:15 - 11:45, Thursday. 17.10.19 11:00 - 13:45
  • No access 3.11.071 - Kolloquium Kulturanalysen Show lecturers
    • Prof. Dr. Karen Ellwanger

    Thursday: 12:00 - 14:00, fortnightly (from 05/12/19)
    Dates on Thursday. 17.10.19 11:00 - 13:45, Wednesday. 15.01.20 18:00 - 20:00, Thursday. 16.01.20 12:00 - 14:00, Friday. 24.01.20 14:00 - 16:00
Notes for the module
Reference text
Die Präsenszeit kann zwischen 42-56 Stunden liegen. Die Prüfungsberechtigungen finden Sie hier: https://www.uni-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/f3/download/Pruefungsberechtigungen/WiSe2016-17/Kulturanalysen.pdf
Time of examination
keine festen Prüfungszeiten
Module examination
G
Skills to be acquired in this module
Fähigkeit zum kulturtheoretischen Arbeiten; kulturwissenschaftliche, analytisch-methodische sowie Transfer-Kompetenzen: - Fähigkeit, selbständig theoriebezogen eine kulturanalytische Fragestellung zu entwickeln und mit geeigneten Methoden empirisch zu untersuchen. - Ausgeprägte Fertigkeit in der Anwendung qualitativer und ausgewählter quantitativer kulturanalytischer Arbeitsmethoden; insb. auch zur theorie- und methodenbezogenen Quellenkritik. - Breites Wissen über Theorien, Methoden, Begriffe und Forschungsergebnisse der Kulturanalyse und Fähigkeit, dieses Wissen in eigene Fragestellungen einzubringen. - Fähigkeit zum inter- und transdisziplinären, verknüpfenden Denken in Bezug auf unterschiedlichste Ansätze und Felder kulturwissenschaftlicher und -theoretischer Forschung. - Fähigkeit zur Reflexion hierarchisierender sozialer (insb. vergeschlechtlichter) Normen und Möglichkeiten, diese im Forschungsprozess adäquat zu kritisieren. - Fähigkeit zur Reflexion der eigenen Position in Studien- und Forschungsprozess. - Ausgeprägte Fertigkeit im Wissenschaftlichen Schreiben. - Fähigkeit, eigene Forschungen und Forschungsthesen mit geeigneten Medien zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. - Fähigkeit zur konstruktiven Kritik bzw. zum Feedback im Hinblick auf die Präsentationen und Arbeitsberichte der Mitstudierenden.