ipb958 Area of interdisciplinarity - University Collections (Course overview)

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Institute of Material Culture 15 KP
Alle Lehrende des Moduls sind prüfungsberechtigt. Allgemeine Fragen zum Fakultätsbereich unter Angabe des eigenen Masterstudiengangs bitte an: studienkoordination.fk3@uol.de (Antje Beckmann und Nicole Griese)
Module components Semester courses Sommersemester 2022 Examination
Seminar
VA-Auswahl Vorlesung, Übung oder Seminar
(
I.d.R. wird eine Ringvorlesung angeboten
)
Werkstatt/Labor
Seminar or exercise
Practical training
Hinweise zum Modul
Prerequisites

Ausschluss: Studierende, die bereits das Zertifikat "Universitäre Sammlungen" erworben haben, dürfen nicht teilnehmen
 

Zusätzliche Hinweise

Module Capacity:
8

Prüfungsart, -umfang, -dauer
HA
Prüfungszeiten

In der Regel 15.09.

Lernergebnisse/Kompetenzen
  • Grundwissen zur Geschichte (europäischer) Universitätssammlungen und deren Bedeutungen für die wissenschaftliche Theoriebildung auch auf einer überfachlichen Ebene;
  • Fähigkeit zur Reflexion von Bestandsbildungsprozessen und Sammlungspolitiken auf einer wissenschaftsgeschichtlichen Metaebene.
  • Überblick über die Bestände an der CVO Universität Oldenburg und Wissen um deren Spezifik im Kontext dieser Reformuniversität;
  • Wissen um theoretische Grundlagen der Sammlungsarbeit (Sammlungskonzepte, Objektdokumentation, Thesauri) aus einer fächerübergreifenden Perspektive;
  • Fähigkeit zur zielgerichteten wissenschaftlichen Befragung von Beständen auf Objekt- und Metaebene zur Entwicklung von Forschungsfragen;
  • Fähigkeit zur gezielten Wahl und exemplarischen Anwendung von Forschungsmethoden zur Beforschung der Objekte einer exemplarisch untersuchten Universitätssammlung;
  • Fähigkeit zum sachgerechten Handling von Sammlungsobjekten;
  • exemplarische Fähigkeit in der Inventarisierung von Sammlungsobjekten.
  • Erste theoretische Kenntnisse im Bereich der Datenbankentwicklung für Sammlungserfassungen.
  • Fähigkeit zur praktischen Anwendung konservatorischer Maßnahmen in der Betreuung einer Bestandsgruppe;
  • Zusammenführung der eigenen Forschungsergebnisse in verschiedenen wissenschaftlichen Publikationsformaten (Poster, Artikel u. a.);
  • Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Objektbeschreibung unter Verwendung fachspezifischen Vokabulars;
  • Fähigkeit in der Analyse und Übertragung wissenschaftlicher Systematiken im Umgang mit Sammlungen.