Voraussichtliche Themen:
Lernen
Lehrfunktionen
Lernen & Gedächtnis
Motivieren
Lernstrategien
Unterricht & unterrichten
Feedback / Rückmeldungen
Klassenführung
Direkte Instruktion
Selbstreguliertes Lernen
Arbeitsweise:
zu jedem Thema / jede Woche:
• jeweils Texte / Material + Lektürehinweise, Fragen, Aufgaben
• Bearbeitung in AGs (2-5 Personen)
• Bearbeitungen in CloCked eingeben
Seminar:
• Austausch, Diskussion und weitere Arbeit an dem Thema mit allen
• Anwesenheitspflicht
Modul: biw215 – Lehren und Lernen
Modulprüfung: eine Prüfung auf der Seminarebene
Prüfungsleistung: Hausarbeit (15 Seiten)
(kurze Darstellungen zu den einzelnen Themen, Bezüge zur Vorlesung, Reflexion des Seminars)
Voraussichtliche Themen:
Lernen
Lehrfunktionen
Lernen & Gedächtnis
Motivieren
Lernstrategien
Unterricht & unterrichten
Feedback / Rückmeldungen
Klassenführung
Direkte Instruktion
Selbstreguliertes Lernen
Arbeitsweise:
zu jedem Thema / jede Woche:
• jeweils Texte / Material + Lektürehinweise, Fragen, Aufgaben
• Bearbeitung in AGs (2-5 Personen)
• Bearbeitungen in CloCked eingeben
Seminar:
• Austausch, Diskussion und weitere Arbeit an dem Thema mit allen
• Anwesenheitspflicht
Modul: biw215 – Lehren und Lernen
Modulprüfung: eine Prüfung auf der Seminarebene
Prüfungsleistung: Hausarbeit (15 Seiten)
(kurze Darstellungen zu den einzelnen Themen, Bezüge zur Vorlesung, Reflexion des Seminars)
Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen, zentrale Konzepte und praktische Ansätze für eine inklusive Schule. Es beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, gesellschaftlichen Herausforderungen sowie pädagogischen Strategien, um Vielfalt zu fördern und Chancengleichheit im Bildungssystem zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von Methoden zur Differenzierung und Individualisierung des Unterrichts, damit die Bedürfnisse aller Schüler*innen – unabhängig von ihren Fähigkeiten, ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Hintergrund – berücksichtigt werden können. Anhand von Fallbeispielen, Diskussionen und Videomaterial mit Praxisbezügen werden die Teilnehmenden dazu befähigt, Inklusion als essenziellen Bestandteil ihrer pädagogischen Arbeit zu verankern.
WICHTIGE INFOS ZUM ABLAUF
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, theoretische Inhalte zu Lehren und Lernen unmittelbar in der Schulpraxis zu erproben. Dabei werden die für das Lehren und Lernen relevanten Theorien v.a. zum selbstbestimmten Lernen anhand der Lern- und Lehrform „Lernen durch Engagement – Service-Learning“ (LdE) mit schulpraktischen Erfahrungen kombiniert. Dazu werden die Studierenden des Seminars zunächst in die Theorie eingeführt, welche sie dann anschließend an jeweils einer Schule zusammen mit Grundschüler:innen konkret umsetzen. Das bedeutet, dass Studierende die Methode LdE in einem Kurzzeitformat in kleinen Teams mit jeweils 2-4 Studierenden sowie 3-6 Schüler:innen der 1. bis 4. Klassen für zwei Unterrichtsvormittage (ca. 07:30 Uhr bis 12:00) an einer Grundschule erproben. Dazu werden gemeinnützige, nachhaltige und kreative LdE-Unterrichtsprojekte innerhalb des Seminars und in Kooperation mit der jeweiligen Schule entwickelt (z.B. Mülltrennungsbehälter, Vogelhäuser, Insektenhotel, etc.) und didaktisch aufbereitet sowie organisatorisch geplant.
Jede:r Student:in hat nur eine Schule und nur einen bestimmten Zeitraum, in welchem das jeweilige Projekt stattfindet. Eine Liste möglicher Projekte zu den entsprechenden kooperierenden Schulen wird in der ersten Veranstaltung am 11.04.2025 vorgestellt.
Die Studierenden dieses Seminars können nach der ersten Veranstaltung am 11.04.2025 ab 16 Uhr ihren Erst- und Zweitwunsch zu den kooperierenden Grundschulen angeben – wir werden versuchen, möglichst den Erstwunsch zu erfüllen. Wir werden Ihnen den Zugang zum Online-Tool kurz vorher per Mail/via Studip zukommen lassen.
Obligatorische Seminartermine zusätzlich zu den obligatorischen Projekttagen (s.u.) an den Schulen sind: 11.04.2025: Einführung; 25.04.2025: Theoretische Fundierung I, 09.05.2025: Theoretische Fundierung II, 23.05.2025: Vorbereitung der Projekte; 27.06.2025: Reflexion; 04.07.2025: Nachbereitung der Projekte und Vorbereitung der Prüfungsleistung.
An den folgenden Terminen werden zusätzlich individuelle Sprechstunden zu den einzelnen Projekten angeboten, die Sie nutzen können (fakultativ): 30.05. und 06.06.2025: jeweils 11-13 Uhr im Seminarraum (eine Anmeldung ist nicht notwendig).
In diesem Seminar ist eine verbindliche und aktive Teilnahme vorausgesetzt, da die Projekte mit den Kindern zusammen umgesetzt werden.
Die kooperierenden Grundschulen, von denen pro Student/in nur eine gewählt wird, sind:
Christophorus-Grundschule, Elmendorfer Str.1, 26160 Bad Zwischenahn, Projektzeitraum: 12.06.-13.06.2025 (ca. 07:30-12:00);
Grundschule Osterscheps, Zur Schule 1, Osterscheps, 26188 Edewecht, Projektzeitraum: 19.06.-20.06.2025 (ca. 07:30-12:00)
Melden Sie sich sehr gern bei Fragen sehr gern per Mail unter: juliane.schlesier1@uol.de.
Ich freue mich auf das Seminar!
WICHTIGE INFOS ZUM ABLAUF
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, theoretische Inhalte zu Lehren und Lernen unmittelbar in der Schulpraxis zu erproben. Dabei werden die für das Lehren und Lernen relevanten Theorien v.a. zum selbstbestimmten Lernen anhand der Lern- und Lehrform „Lernen durch Engagement – Service-Learning“ (LdE) mit schulpraktischen Erfahrungen kombiniert. Dazu werden die Studierenden des Seminars zunächst in die Theorie eingeführt, welche sie dann anschließend an jeweils einer Schule zusammen mit Grundschüler:innen konkret umsetzen. Das bedeutet, dass Studierende die Methode LdE in einem Kurzzeitformat in kleinen Teams mit jeweils 2-4 Studierenden sowie 3-6 Schüler:innen der 1. bis 4. Klassen für zwei Unterrichtsvormittage (ca. 07:30 Uhr bis 12:00) an einer Grundschule erproben. Dazu werden gemeinnützige, nachhaltige und kreative LdE-Unterrichtsprojekte innerhalb des Seminars und in Kooperation mit der jeweiligen Schule entwickelt (z.B. Mülltrennungsbehälter, Vogelhäuser, Insektenhotel, etc.) und didaktisch aufbereitet sowie organisatorisch geplant.
Jede:r Student:in hat nur eine Schule und nur einen bestimmten Zeitraum, in welchem das jeweilige Projekt stattfindet. Eine Liste möglicher Projekte zu den entsprechenden kooperierenden Schulen wird in der ersten Veranstaltung am 11.04.2025 vorgestellt.
Die Studierenden dieses Seminars können nach der ersten Veranstaltung am 11.04.2025 ab 16 Uhr ihren Erst- und Zweitwunsch zu den kooperierenden Grundschulen angeben – wir werden versuchen, möglichst den Erstwunsch zu erfüllen. Wir werden Ihnen den Zugang zum Online-Tool kurz vorher per Mail/via Studip zukommen lassen.
Obligatorische Seminartermine zusätzlich zu den obligatorischen Projekttagen (s.u.) an den Schulen sind: 11.04.2025: Einführung; 25.04.2025: Theoretische Fundierung I, 09.05.2025: Theoretische Fundierung II, 23.05.2025: Vorbereitung der Projekte; 27.06.2025: Reflexion; 04.07.2025: Nachbereitung der Projekte und Vorbereitung der Prüfungsleistung.
An den folgenden Terminen werden zusätzlich individuelle Sprechstunden zu den einzelnen Projekten angeboten, die Sie nutzen können (fakultativ): 30.05. und 06.06.2025: jeweils 11-13 Uhr im Seminarraum (eine Anmeldung ist nicht notwendig).
In diesem Seminar ist eine verbindliche und aktive Teilnahme vorausgesetzt, da die Projekte mit den Kindern zusammen umgesetzt werden.
Die kooperierenden Grundschulen, von denen pro Student/in nur eine gewählt wird, sind:
Christophorus-Grundschule, Elmendorfer Str.1, 26160 Bad Zwischenahn, Projektzeitraum: 12.06.-13.06.2025 (ca. 07:30-12:00);
Grundschule Osterscheps, Zur Schule 1, Osterscheps, 26188 Edewecht, Projektzeitraum: 19.06.-20.06.2025 (ca. 07:30-12:00)
Melden Sie sich sehr gern bei Fragen sehr gern per Mail unter: juliane.schlesier1@uol.de.
Ich freue mich auf das Seminar!
Das Modul vermittelt theoretische Grundlagen, Konzepte und praktische Ansätze für eine inklusive Schule. Dabei werden rechtliche Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Herausforderungen und pädagogische Strategien zur Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit im Bildungssystem thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Methoden zur Differenzierung und Individualisierung des Unterrichts, um die Bedürfnisse aller Schüler*innen – unabhängig von ihren Fähigkeiten, Herkunft oder sozialen Hintergründen – zu berücksichtigen. Durch Fallbeispiele, Diskussionen und Praxisbeispielen in Videos werden die Teilnehmenden befähigt, Inklusion als zentralen Bestandteil ihrer pädagogischen Praxis zu gestalten.
Dieses Modul richtet sich an die Studierenden, die das Lehramt (Master of Education) anstreben.
Module examination
1 Hausarbeit (15 Seiten) oder
1 Referat (15 Min.) mit schriftl. Ausarbeitung (10 Seiten) oder
1 mündl. Prüfung (20 Min.) oder
1 Portfolio (2-3 Leistungen)
In der Prüfungsleistung werden die Inhalte der Vorlesung und des Seminars berücksichtigt.
Skills to be acquired in this module
Ziele des Moduls
Ziel des Moduls ist der Erwerb von Wissen und Kenntnissen zu Fragen des Lehrens und Lernens. Folgende zu erwerbende Kompetenzen aus den KMK-Standards für die Lehrerbildung bzw. der Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen werden im Modul vermittelt. Sie entstammen insbesondere den zwei Kompetenzbereichen „Unterrichten“ und „Beurteilen, Beraten und Fördern“:
Kompetenzbereich Unterrichten
Die Absolvent*innen
erläutern didaktische Planungsmodelle sowie deren bildungstheoretische Begründungen.
beschreiben und analysieren exemplarisch lernförderliche und lernmotivierende Unterrichtssituationen.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Gestaltung transferfördernder, wissensanwendungsbezogener Unterrichtssituationen.
beschreiben und analysieren Lernstrategien und beurteilen deren Anwendungsmöglichkeiten.
stellen Konzepte des selbstregulierten Lernens dar.
beschreiben lernerfolgsrelevante Schüler*innenmerkmale (insbesondere Vorwissen, Sachinteresse, Einstellungen) sowie daraus resultierende sozialgruppenspezifische Unterschiede (insbesondere Geschlechterunterschiede und -zuschreibungen).
stellen Theorien der Kognition und des Lernens dar und erörtern deren Bedeutung für die Unterrichtsgestaltung.
kennen Theorien der Lern- und Leistungsmotivation.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Metakognition.
beschreiben die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen von Schüler*innen, insbesondere auch mit Migrationshintergrund und erörtern ihre Bedeutung für die Schule und die Unterrichtsgestaltung.
Kompetenzbereich Beurteilen, Beraten und Fördern
Die Absolvent*innen
verfügen über grundlegendes Wissen über Lernbeeinträchtigungen.
verfügen über Wissen über Lernvoraussetzungen und deren Berücksichtigung bei der Beurteilung von Lernergebnissen.
kennen die Grundlagen der Entwicklung kriterienorientierter Aufgabenstellungen.
unterscheiden die Beurteilung in der sachlichen, der intra- und der interindividuellen Bezugsnorm.
erörtern den Nutzen von Prüfungen als Rückmeldung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrern.
beschreiben übergreifende und spezifische besondere psychologische Lernvoraussetzungen.
beschreiben die Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit.