Voraussichtliche Themen:
Lernen
Lehrfunktionen
Lernen & Gedächtnis
Motivieren
Lernstrategien
Unterricht & unterrichten
Feedback / Rückmeldungen
Klassenführung
Direkte Instruktion
Selbstreguliertes Lernen
Arbeitsweise:
zu jedem Thema / jede Woche:
• jeweils Texte / Material + Lektürehinweise, Fragen, Aufgaben
• Bearbeitung in AGs (2-5 Personen)
• Bearbeitungen in CloCked eingeben
Seminar:
• Austausch, Diskussion und weitere Arbeit an dem Thema mit allen
Modul: biw215 – Lehren und Lernen
Modulprüfung: eine Prüfung auf der Seminarebene
Prüfungsleistung: Hausarbeit (15 Seiten)
(kurze Darstellungen zu den einzelnen Themen, Bezüge zur Vorlesung, Reflexion des Seminars)
WICHTIGE INFOS ZUM ABLAUF
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, theoretische Inhalte zu Lehren und Lernen unmittelbar in der Schulpraxis zu erproben. Dabei werden die für das Lehren und Lernen relevanten Theorien anhand der Lern- und Lehrform „Lernen durch Engagement – Service-Learning“ (LdE) mit schulpraktischen Erfahrungen kombiniert. Dazu werden die Studierenden des Seminars zunächst in die Theorie eingeführt, welche sie dann anschließend an jeweils einer Schule zusammen mit Grundschüler:innen konkret umsetzen. Das bedeutet, dass Studierende die Methode LdE in einem Kurzzeitformat in kleinen Teams mit jeweils 1-2 Studierenden sowie 5-6 Schüler:innen der 1. bis 4. Klassen für mehrere Unterrichtsvormittage (4-5 Vormittage) an einer Grundschule erproben. Dazu werden gemeinnützige, nachhaltige und kreative LdE-Unterrichtsprojekte innerhalb des Seminars und in Kooperation mit der jeweiligen Schule entwickelt (z.B. Hochbeete, Insektenhotels, Umgestaltung eines Bauwagens etc.) und didaktisch aufbereitet sowie organisatorisch geplant.
Jede:r Student:in hat nur eine Schule und nur einen bestimmten Zeitraum, in welchem das jeweilige Projekt stattfindet. Eine Liste möglicher Projekte zu den entsprechenden kooperierenden Schulen wird in der ersten Veranstaltung am 05.04.2024 vorgestellt.
Die Studierenden dieses Seminars können nach der ersten Veranstaltung am 05.04.2024 ab 16 Uhr einen Erst-, Zweit- und Drittwunsch zu den kooperierenden Grundschulen angeben – wir werden versuchen, möglichst den Erstwunsch zu erfüllen. Wir werden Ihnen den Zugang zum Online-Tool kurz vorher per Mail/via Studip zukommen lassen.
Obligatorische Seminartermine zusätzlich zu den obligatorischen Projekttagen an den Schulen sind: 05.04.24: Einführung; 12.04.24 Theoretische Fundierung, 19.04.2024: Vorbereitung der Projekte; 21.06.2024: Reflexion; 28.06.2024: Nachbereitung der Projekte und Vorbereitung der Prüfungsleistung. An den anderen Freitagsterminen werden bei Bedarf individuelle Sprechstunden zu den einzelnen Projekten angeboten. In diesem Seminar ist eine verbindliche und aktive Teilnahme vorausgesetzt, da die Projekte mit den Kindern zusammen umgesetzt werden.
Die kooperierenden Grundschulen, von denen pro Student/in nur eine gewählt wird, sind:
Christophorus-Grundschule, Elmendorfer Str.1, 26160 Bad Zwischenahn, Projektzeitraum: 06.05.-08.05.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30);
Junker-Harke-Grundschule, Schulstr. 1, 26676 Barßel (Harkebrügge), Projektzeitraum: 3.5., 17.5, 24.5., 7.6. (nur vormittags, ca. 8-11:30);
Grundschule Achternmeer, Korsorsstraße 181, 26203 Wardenburg (Achternmeer), Projektzeitraum: 10.06.-14.06.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30)
Grundschule Osterscheps, Zur Schule 1, Osterscheps, 26188 Edewecht, Projektzeitraum: 27.05.-31.05.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30)
Melden Sie sich sehr gern bei Fragen sehr gern per Mail unter: juliane.schlesier1@uol.de.
Ich freue mich auf das Seminar!
In unserem Seminar werden wir uns mit der Vermittlung von Medienkompetenz in Schule und Unterricht befassen. Dafür wird in der ersten Seminarhälfte (ca. 6 Sitzungen) in Gruppenarbeit (ca. 6 TeilnehmerInnen pro Gruppe) zu selbstgewählten Themenbereichen (z.B. Fake News, Online-Grooming, Pornographie, Online-Sucht, InfluencerInnen, Chat-GPT) eine Sitzungsgestaltung zum gewählten Thema vorbereitet, welche einen theoretischen Teil (Theorie und Forschungsstand zum Thema) und einen praktischen Teil (Möglichkeiten der Förderung zum Thema passender Medienkompetenzen in der Schule) umfasst. In der zweiten Seminarhälfte werden die Sitzungsgestaltungen durchgeführt. Die Prüfungsleistung umfasst die Sitzungsgestaltung sowie eine zusätzliche schriftliche Ausarbeitung in Form eines Wordpress-Blogs.
• This seminar is on designing digital learning materials and using digital media in various TEL environments. Our seminar will focus on instructional design for TEL environments, its elements, and the evaluation of digital media. Our topics will include instructional models, learning management systems, and functions of digital tools in education and learning.
• The seminar will be held in English. However, you can submit your assignments, communicate with your peers and me and contribute to the discussions in German. I would like to emphasize strongly the need to read the wide literature published in English, the scientific and academic language worldwide. Not to overlook the important publications in German, related references about educational technologies and instructional design will also be suggested.
• For any questions, please email the module leader or Berrin Cefa.
Voraussichtliche Themen:
Lernen
Lehrfunktionen
Lernen & Gedächtnis
Motivieren
Lernstrategien
Unterricht & unterrichten
Feedback / Rückmeldungen
Klassenführung
Direkte Instruktion
Selbstreguliertes Lernen
Arbeitsweise:
zu jedem Thema / jede Woche:
• jeweils Texte / Material + Lektürehinweise, Fragen, Aufgaben
• Bearbeitung in AGs (2-5 Personen)
• Bearbeitungen in CloCked eingeben
Seminar:
• Austausch, Diskussion und weitere Arbeit an dem Thema mit allen
Modul: biw215 – Lehren und Lernen
Modulprüfung: eine Prüfung auf der Seminarebene
Prüfungsleistung: Hausarbeit (15 Seiten)
(kurze Darstellungen zu den einzelnen Themen, Bezüge zur Vorlesung, Reflexion des Seminars)
WICHTIGE INFOS ZUM ABLAUF
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, theoretische Inhalte zu Lehren und Lernen unmittelbar in der Schulpraxis zu erproben. Dabei werden die für das Lehren und Lernen relevanten Theorien anhand der Lern- und Lehrform „Lernen durch Engagement – Service-Learning“ (LdE) mit schulpraktischen Erfahrungen kombiniert. Dazu werden die Studierenden des Seminars zunächst in die Theorie eingeführt, welche sie dann anschließend an jeweils einer Schule zusammen mit Grundschüler:innen konkret umsetzen. Das bedeutet, dass Studierende die Methode LdE in einem Kurzzeitformat in kleinen Teams mit jeweils 1-2 Studierenden sowie 5-6 Schüler:innen der 1. bis 4. Klassen für mehrere Unterrichtsvormittage (4-5 Vormittage) an einer Grundschule erproben. Dazu werden gemeinnützige, nachhaltige und kreative LdE-Unterrichtsprojekte innerhalb des Seminars und in Kooperation mit der jeweiligen Schule entwickelt (z.B. Hochbeete, Insektenhotels, Umgestaltung eines Bauwagens etc.) und didaktisch aufbereitet sowie organisatorisch geplant.
Jede:r Student:in hat nur eine Schule und nur einen bestimmten Zeitraum, in welchem das jeweilige Projekt stattfindet. Eine Liste möglicher Projekte zu den entsprechenden kooperierenden Schulen wird in der ersten Veranstaltung am 05.04.2024 vorgestellt.
Die Studierenden dieses Seminars können nach der ersten Veranstaltung am 05.04.2024 ab 16 Uhr einen Erst-, Zweit- und Drittwunsch zu den kooperierenden Grundschulen angeben – wir werden versuchen, möglichst den Erstwunsch zu erfüllen. Wir werden Ihnen den Zugang zum Online-Tool kurz vorher per Mail/via Studip zukommen lassen.
Obligatorische Seminartermine zusätzlich zu den obligatorischen Projekttagen an den Schulen sind: 05.04.24: Einführung; 12.04.24 Theoretische Fundierung, 19.04.2024: Vorbereitung der Projekte; 21.06.2024: Reflexion; 28.06.2024: Nachbereitung der Projekte und Vorbereitung der Prüfungsleistung. An den anderen Freitagsterminen werden bei Bedarf individuelle Sprechstunden zu den einzelnen Projekten angeboten. In diesem Seminar ist eine verbindliche und aktive Teilnahme vorausgesetzt, da die Projekte mit den Kindern zusammen umgesetzt werden.
Die kooperierenden Grundschulen, von denen pro Student/in nur eine gewählt wird, sind:
Christophorus-Grundschule, Elmendorfer Str.1, 26160 Bad Zwischenahn, Projektzeitraum: 06.05.-08.05.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30);
Junker-Harke-Grundschule, Schulstr. 1, 26676 Barßel (Harkebrügge), Projektzeitraum: 3.5., 17.5, 24.5., 7.6. (nur vormittags, ca. 8-11:30);
Grundschule Achternmeer, Korsorsstraße 181, 26203 Wardenburg (Achternmeer), Projektzeitraum: 10.06.-14.06.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30)
Grundschule Osterscheps, Zur Schule 1, Osterscheps, 26188 Edewecht, Projektzeitraum: 27.05.-31.05.2024 (nur vormittags, ca. 8-11:30)
Melden Sie sich sehr gern bei Fragen sehr gern per Mail unter: juliane.schlesier1@uol.de.
Ich freue mich auf das Seminar!
Dieses Modul richtet sich an die Studierenden, die das Lehramt (Master of Education) anstreben.
Module examination
1 Hausarbeit (15 Seiten) oder
1 Referat (15 Min.) mit schriftl. Ausarbeitung (10 Seiten) oder
1 mündl. Prüfung (20 Min.) oder
1 Portfolio (2-3 Leistungen)
In der Prüfungsleistung werden die Inhalte der Vorlesung und des Seminars berücksichtigt.
Skills to be acquired in this module
Ziele des Moduls
Ziel des Moduls ist der Erwerb von Wissen und Kenntnissen zu Fragen des Lehrens und Lernens. Folgende zu erwerbende Kompetenzen aus den KMK-Standards für die Lehrerbildung bzw. der Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen werden im Modul vermittelt. Sie entstammen insbesondere den zwei Kompetenzbereichen „Unterrichten“ und „Beurteilen, Beraten und Fördern“:
Kompetenzbereich Unterrichten
Die Absolvent*innen
erläutern didaktische Planungsmodelle sowie deren bildungstheoretische Begründungen.
beschreiben und analysieren exemplarisch lernförderliche und lernmotivierende Unterrichtssituationen.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Gestaltung transferfördernder, wissensanwendungsbezogener Unterrichtssituationen.
beschreiben und analysieren Lernstrategien und beurteilen deren Anwendungsmöglichkeiten.
stellen Konzepte des selbstregulierten Lernens dar.
beschreiben lernerfolgsrelevante Schüler*innenmerkmale (insbesondere Vorwissen, Sachinteresse, Einstellungen) sowie daraus resultierende sozialgruppenspezifische Unterschiede (insbesondere Geschlechterunterschiede und -zuschreibungen).
stellen Theorien der Kognition und des Lernens dar und erörtern deren Bedeutung für die Unterrichtsgestaltung.
kennen Theorien der Lern- und Leistungsmotivation.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Metakognition.
beschreiben die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen von Schüler*innen, insbesondere auch mit Migrationshintergrund und erörtern ihre Bedeutung für die Schule und die Unterrichtsgestaltung.
Kompetenzbereich Beurteilen, Beraten und Fördern
Die Absolvent*innen
verfügen über grundlegendes Wissen über Lernbeeinträchtigungen.
verfügen über Wissen über Lernvoraussetzungen und deren Berücksichtigung bei der Beurteilung von Lernergebnissen.
kennen die Grundlagen der Entwicklung kriterienorientierter Aufgabenstellungen.
unterscheiden die Beurteilung in der sachlichen, der intra- und der interindividuellen Bezugsnorm.
erörtern den Nutzen von Prüfungen als Rückmeldung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrern.
beschreiben übergreifende und spezifische besondere psychologische Lernvoraussetzungen.
beschreiben die Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit.