Mit verlagerter Lehre vor Ort (kein Neueinstieg möglich)
mit Blockanteilen
Die Termine finden etwa 2-wöchentlich statt. Eine genaue Auswahl der Termine erfolgt noch.
Egal ob Themensuche, Präzisierung der Fragestellung, systematische Auswertung der Literatur oder einwandfreie Methodik – im wissenschaftlichen Arbeits- und Schreibprozess müssen von Studierenden viele Dinge koordiniert werden. Um die von Dir geforderten kreativen, analytischen und organisatorischen Fähigkeiten erfolgreich entwickeln und bspw. in einem Schreibprozess effektiv und effizient einbringen zu können, ist das Erlernen kulturwissenschaftlicher Techniken obligatorisch.
Diese Veranstaltung bezieht sich damit auf Deine konkreten Studienanforderungen, d.h. Du erhältst durch praktische Übungen ein wichtiges ‚Know How‘ zur Bewältigung schriftlicher Arbeiten und Präsentationen während des Studiums und erweiterst damit Deinen ‚Werkzeugkasten‘ zum kulturwissenschaftlichen Arbeiten.
Dass der Studienalltag sich in den letzten Jahren zeitlich verdichtet hat und für Austausch weniger Zeit bleibt, ist allgemein bekannt. Nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam!“ soll Dir die Schreibwerkstatt deshalb auch die Gelegenheit dazu bieten, Erfahrungen zu reflektieren, neue Erfahrungen zu sammeln, von bereits erfolgreich angewandten Strategien wissenschaftlichen Arbeitens anderer zu profitieren sowie Tipps und Lernerfolge auszutauschen. Die festen Termine und die intensive und offene Arbeitsatmosphäre in der Gruppe sind es schließlich, die Dir dabei helfen sollen, an einem wissenschaftlichen Schreibprojekt ‚dran‘ zu bleiben – Beratung und Feedback von dem*der Tutor*in oder von Deinen Kommiliton*innen mit inbegriffen.
Wichtig: Der Einstieg in die offene Schreibwerkstatt ist jederzeit möglich und nicht an den Semesterbeginn gebunden, d.h. Dauer und Häufigkeit Deiner Teilnahme bestimmst Du. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Du entweder ein konkretes Schreibprojekt hast, an dem Du arbeiten willst, oder Interesse daran hast, Kenntnisse zu bestimmten Themen kulturwissenschaftlichen Arbeitens aufzufrischen bzw. neu zu erwerben.
Das Angebot ergänzt das reguläre Angebot und ist offen für alle Studierende aus dem Institut für Materielle Kultur - es richtet sich aber vor allem an Studierende des BA Materielle Kultur: Textil. Credit Points werden nicht vergeben.
Dieses Modul wird im Aufbaucurriculum des BA Materielle Kultur: Textil und im Mastercurriculum des M. Ed. Textiles Gestalten (SoPäd) angeboten.
Aktive Teilnahme (gemäß § 9 Abs. 5 BPO neu)
Englische Sprachkenntnisse (Lesefähigkeit)
Prüfungszeiten
Abgabe der Projektdokumentation jeweils zum 15.09.
Module examination
PP
Skills to be acquired in this module
Projekt- und didaktische Kompetenzen:
- Durchführung, Auswertung, Theoretisierung und Dokumentation eines Projektes zur Vermittlung materieller Kultur.
- Vertiefung der Kenntnis und Fähigkeit zur begründeten Auswahl und Anwendung verschiedener Konzepte der Kulturvermittlung im Kontext unterschiedlicher Ansätze und Methoden der ästhetischen Bildung.
- Erste Kenntnisse und Anwendung von Methoden der Selbstevaluation und Lehr/Lernforschung.