Das Seminar lädt die Bildungsinitiative SPREUWEIZEN ein, um ausgewählten Themen des Moduls anhand der aktuellen medienpädagogischen Praxis näher kennen zu lernen. Spreuweizen bringt Medien, Journalismus und Politik praktisch und spielerisch in die Schulklasse, den Seminarraum und aufs Podium. In Workshops, Games, Vorträgen und Fortbildungen beschäftigen sie sich damit, wie Redaktionen arbeiten, Nachrichten entstehen und welche Rolle KI und Social Media dabei spielen. Studierende lernen vor allem einige Workshop-Inhalte kennen. Gleichzeitig vermittelt die Initiative Kompetenzen für Moderation, den Umgang mit Konfliktsituationen im Klassenzimmer bzw. während des Workshops und Basics der politischen Bildungsarbeit.
Im Seminar werden zentrale Aspekte mediatisierter Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und deren Bedeutung für schulische Bildungsprozesse thematisiert . Die Studierenden setzen sich kritisch mit aktuellen Phänomenen wie z.B. Digital Wellbeing, Demokratiebildung, Sexting und dem Einsatz künstlicher Intelligenz auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf gesellschaftlichen, ethischen und pädagogischen Fragestellungen im Umgang mit digitalen Medien. Ziel des Seminars ist es, medienpädagogische Analyse- und Reflexionskompetenzen zu vertiefen. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch aktuelle Forschungs- und Praxisbeispiele einbezogen. Die Studierenden erarbeiten sich die Inhalte eigenständig und diskutieren diese im Seminar. Als Prüfungsleistung gestalten sie in Kleingruppen ein Referat zu einem ausgewählten Themenfeld und leiten eine kleine praktische Einheit dazu im Seminar an.
Im Seminar werden zentrale Aspekte mediatisierter Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und deren Bedeutung für schulische Bildungsprozesse thematisiert . Die Studierenden setzen sich kritisch mit aktuellen Phänomenen wie z.B. Digital Wellbeing, Demokratiebildung, Sexting und dem Einsatz künstlicher Intelligenz auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf gesellschaftlichen, ethischen und pädagogischen Fragestellungen im Umgang mit digitalen Medien. Ziel des Seminars ist es, medienpädagogische Analyse- und Reflexionskompetenzen zu vertiefen. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch aktuelle Forschungs- und Praxisbeispiele einbezogen. Die Studierenden erarbeiten sich die Inhalte eigenständig und diskutieren diese im Seminar. Als Prüfungsleistung gestalten sie in Kleingruppen ein Referat zu einem ausgewählten Themenfeld und leiten eine kleine praktische Einheit dazu im Seminar an.
DIm Zentrum des Seminar steht der praxisorientierten Einsatz digitaler Werkzeuge in schulischen Lernkontexten. Die Studierenden lernen unterschiedliche digitale Tools kennen und erproben deren Einsatz zur Gestaltung kreativer Medienprodukte. Dabei stehen medienpädagogische, didaktische und gestalterische Fragen im Vordergrund. Ziel ist es, Möglichkeiten kennenzulernen, wie Unterrichtsinhalte von Schüler*innen aktiv, kreativ und produktionsorientiert mit digitalen Medien bearbeitet werden können. Beispielhafte Formate sind die Erstellung von Podcasts, Fotostorys oder einfachen Trickfilmen. Die Studierenden arbeiten überwiegend in Kleingruppen und setzen eigene mediale Ideen um. Als Prüfungsleistung produzieren sie ein digitales Medienprodukt, das im Seminar präsentiert und reflektiert wird.
Das Seminar „Comics und KI: machtkritische Perspektiven auf sozio-technische Systeme“ ist Teil des Moduls Medienbildung und Digitalisierung im Masterstudiengang Lehramt. Im Seminar setzen sich die Studierenden mit Comics auseinander, in denen künstliche Intelligenz kritisch reflektiert werden. Dabei werden insbesondere Fragen von Macht, Kontrolle, Diskriminierung und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI thematisiert. Die Analyse visueller Narrative dient als Zugang zu komplexen technischen und ethischen Fragestellungen. Parallel dazu lernen die Studierenden verschiedene digitale Tools kennen, mit denen Comics selbst gestaltet und produziert werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von medienkritischer Analyse und kreativer Medienpraxis. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen und entwickeln eigene Comic-Projekte. Als Prüfungsleistung produzieren sie einen Comic, der sich aus einer machtkritischen Perspektive mit KI auseinandersetzt und im Seminar präsentiert wird.
• This seminar is on the fundamentals of designing technology-enhanced learning. Our seminar will focus on instructional design models, particularly ADDIE, and its elements. Our topics will include instructional models, learning management systems, and the functions of digital tools in education and learning.
• The idea is not to learn new digital tools. We will focus on the functionality and how to engage with possibilities.
• The seminar is not driven by technological determinism. On the contrary, it is based on an instrumentalist approach. It does not aim at teaching the technology itself, but how to facilitate it with pedagogical considerations.
• The seminar will be held in English. I will be However, you can submit your assignments, communicate with your peers and me, and contribute to the discussions in German. I would like to strongly emphasize the need for reading the wide literature published in English, the scientific and academic language in the world.
• For any questions, please drop an email to me (Berrin.cefa@uni-oldenburg.de)
• Block I: Einführung
Freitag, 19.06., 14-18 Uhr
• Online-Lectures, Aufgaben und Besprechung der Aufgaben
Samstag bis Donnerstag, 6 Stunden
• Block II: OER und Qualitätsddimensionen von OER
Freitag, 26.06., 14-18 Uhr
• Recherche auf OER-Plattformen und Evaluation von OER
Samstag bis Donnerstag, 4 Stunden
• Block III: Konzeption und Erstellung von OER mit KI-Tools
Freitag, 03.07., 14-18 Uhr
Hinweise zum Modul
Prerequisites
Hinweise zum Vorziehen von Mastermodulen: https://uol.de/fk1/studium/lehrveranstaltungen-anmeldeverfahren
Reference text
Bitte beachten Sie: Dieses Modul wird im halbjährlichen Turnuns angeboten. Sollten Sie in dem aktuellen Semester keinen Platz erhalten, besteht auch kommenden Semester die Möglichkeit teilzunehmen.
Module examination
ab WiSe 2021/22: 3 Teilleistungen: 2 Kurztests (je 30 Min) und 1 Kurzreferat oder 1 Übungsaufgabe oder 1 Fachpraktische Übung mit Dokumentation Gewichtung:
- Kurztest zum Thema Medienbildung: 25 %, - Kurztest zum Thema Digitalisierung: 25%; - weitere Leistung im Seminar: 50%)
vor WiSe 2021/22: 1 Portfolio (3 - 5 Leistungen)
Skills to be acquired in this module
Am Ende des Moduls werden die Studierenden
Grundbegriffe der Medienbildung, Medienpädagogik und Informatik definieren und gegeneinander abgrenzen können.
Grundlegende Theorien im Kontext des Lernens und Lehrens mit und über digitale Medien kennen und auf die didaktische Gestaltung von Lehr-/Lernszenarien anwenden können.
einen Überblick über die historische Entwicklung und aktuelle Trends im Bereich der Bildungstechnologien haben.
ein Verständnis von der mediatisierten Lebenswelt und dem Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen entwickeln und dieses bei der Planung von Lernangeboten in der Schule einbringen.
pädagogisch-didaktische Vor- und Nachteile digitaler Medien für den Unterricht kritisch einschätzen und bewerten können.
spezifische Medien, Anwendungen, Tools und digitalen Lernmaterialien (z. B. OER) über die grundlegenden Charakteristika von Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien für eine didaktisch fundierte Medienselektion bewerten können.
unterschiedliche digitale Lernszenarien (z. B. Flipped Classroom, Blended Learning Modelle) analysieren und in ihre eigene didaktische Konzeption integrieren können.
verschiedene Rollen digitaler Medien und Technologien in schulischen Kontexten zu differenzieren,
den aktuellen Diskurs zur digitalen Bildung mit all seinen Facetten historisch einordnen,
eigene Defizite im Umgang mit IT-Systemen in schulischen Kontexten benennen und kennen Möglichkeiten, sich fehlende Fertigkeiten und Kompetenzen selbstgesteuert anzueignen.
sich auch mit ethischen, rechtlichen und organisationalen Aspekten der Digitalisierung und der Schulentwicklung auseinandergesetzt haben.