Dieses Modul zielt auf eine Erweiterung und Vertiefung kulturhistorischen Wissens. Über exemplarische Studien sollen Einsichten in die Historizität, Kontextgebundenheit und Relativität von Geschlechterbildern und –konstruktionen vermittelt werden. Die Studierenden sollen zugleich befähigt werden, Kategorien der Kulturwissenschaft und –analyse (wie z.B. Repräsentation, Performativität) an unterschiedlichen Beispielen aus der Geschichte zu erproben und zu jeweiligen disziplinären Fragestellungen in Beziehung zu setzen bzw. mit diesen zu verknüpfen.