Personal details
| Title | Veränderung der Ballabfluggeschwindigkeit und der Zielgenauigkeit im Handball unter Belastungsbedingungen (Projekt Handball) |
| Description | Kurzdarstellung der Problematik Angriffsaktionen im Handball sollen - möglichst erfolgreich - mit einem Torwurf abgeschlossen werden. In der finalen 1-1-Spielsituation „Torhüter*in versus Angreifer*in“, in der Rückraumspieler*innen den Ball aus ungefähr 9 Metern am/an der Torhüter*in vorbei ins Tor werfen müssen, kommt es sowohl auf die (maximale) Ballabfluggeschwindigkeit als auch die Zielpräzision an, um eine Angriffsaktion mit einem Torerfolg abschließen zu können. Während eines Spiels nimmt jedoch die Beanspruchung durch die zu erbringenden Lauf-, Sprung- und Wurfleistungen, aber auch durch den intensiven Körperkontakt in Angriffs- und Abwehrsituationen zu, sodass angenommen wird, dass sich im Spielverlauf die Ballabfluggeschwindigkeit respektive die Zielpräzision reduziert bzw. verschlechtert. Inwieweit die Erwartungen an belastungsinduzierte Leistungsreduktionen im Handball gegeben sind, soll in einer empirischen Trainingsstudie geprüft werden. van den Tillaar, R., & Cabri, J. M. H. (2012). Gender differences in the kinematics and ball velocity of overarm throwing in elite team handball players. Journal of Sports Sciences, 30(8), 807-813. doi:10.1080/02640414.2012.671529 van den Tillaar, R., & Ettema, G. (2003). Influence of instruction on velocity and accuracy of overarm throwing. Perceptual and Motor Skills, 96(2), 423-434. doi:10.2466/pms.2003.96.2.423 van den Tillaar, R., & Ettema, G. (2004). Effect of body size and gender in overarm throwing performance. European Journal of Applied Physiology, 91, 413-418.
Hinweis |
| Home institution | Institute of Sport Science |
| Associated institutions |
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| Type of work | practical / application-focused |
| Type of thesis | Master's degree |
| Author | Prof. Dr. Dirk Büsch |
| Status | available |
| Problem statement | Durchführung einer experimentellen Studie |
| Requirement | Sie sollten Interesse und Begeisterung für das Fach Trainingswissenschaft bzw. trainingswissenschaftliche Fragestellungen mitbringen. Es werden gute Kenntnisse über quantitative und qualitative Forschungsmethoden und die quantitative und qualitative Datenanalyse erwartet. Sie sollten gute Kenntnisse zur Literaturrecherche und -verwaltung mitbringen und eine entsprechende Schulung im BIS absolviert haben. Der erfolgreiche Abschluss der Module spo150 „Fachwissenschaft Sport und Training“ und spo125 „Fachwissenschaft Sport und Bewegung“ sowie mindestens ein Seminar, z. B. im Professionalisierungsbereich zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens (Propädeutikum) wird vorausgesetzt. Bei Masterarbeiten sollte mindestens ein trainingswissenschaftliches Seminar im Modul spo720 (Master of Education) oder im Modul spo820/spo825 bzw. spo810/spo815 (Fachmaster) im Studium belegt worden sein. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 15.12./15.6. mit folgenden Angaben (1) Name, (2) Studiengang und (3) kurze Begründung zur Themenauswahl über das Kontaktformular. |
| Created | 15/05/26 |
