Personal details
| Title | Bedeutsamkeit und Relevanz der Handkraft im Handball |
| Description | Kurzdarstellung der Problematik Die Handkraft wird als prototypischer Kraftparameter im Kindes- und Seniorenalter verwendet, da er zum einen einfach und schnell erfasst werden kann und zum anderen eine valide Information über das allgemeine Kraft- und Fitnessniveau einer Person in verschiedenen Altersstufen sowie über den Gesundheits- und Fitnessstand, insbesondere im höheren Erwachsenenalter liefert. In den Ballsportarten, in denen der Ball mit der Hand direkten Kontakt hat, z. B. im Basketball, im Handball, im Wasserball usw. wird der Handkraft ebenfalls eine hohe Bedeutung, z. B. zur motorischen Kontrolle des Ball, für die Ballabfluggeschwindigkeit usw. beigemessen. Allerdings liegen bisher kaum Validierungen zu der letztgenannten Annahme vor. Auf der Grundlage eines bereits vorliegenden Datensatzes soll der Zusammenhang zwischen der Handkraft und sportmotorischen Testleistungen bei den jahrgangsbesten Handballern und Handballerinnen aus dem Jahr 2025 untersucht werden.
Literatur Nara, K., Kumar, P., Rathee, R., Kumar, S., Pal, R., Ahlawat, J. S., & Singh, S. (2022). Grip strength performance as a determinant of body composition, muscular strength and cardiovascular endurance. Journal of Physical Education and Sports, 22(7), 1618-1625. Hinweise und eine Formatvorlage für Abschlussarbeiten, einen Endnote-Style und Kriterien für das Exposé finden Sie auf der Website der Abteilung (https://www.uni-oldenburg.de/sport/forschung/sport-und-training/) oder in Stud.IP unter der Studiengruppe: Hinweise Abschlussarbeiten „Sport und Training“.
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| Home institution | Institute of Sport Science |
| Associated institutions |
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| Type of work | practical / application-focused |
| Type of thesis | Bachelor's |
| Author | Prof. Dr. Dirk Büsch |
| Status | available |
| Problem statement | Die Daten liegen vor und sollen in Anlehnung an die aktuelle Studie von Schulz et al. (2025) analysiert und interpretiert werden. |
| Requirement | Sie sollten Interesse und Begeisterung für das Fach Trainingswissenschaft bzw. trainingswissenschaftliche Fragestellungen mitbringen. Es werden gute Kenntnisse über quantitative und qualitative Forschungsmethoden und die quantitative und qualitative Datenanalyse erwartet. Sie sollten gute Kenntnisse zur Literaturrecherche und -verwaltung mitbringen und eine entsprechende Schulung im BIS absolviert haben. Der erfolgreiche Abschluss der Module spo150 „Fachwissenschaft Sport und Training“ und spo125 „Fachwissenschaft Sport und Bewegung“ sowie mindestens ein Seminar, z. B. im Professionalisierungsbereich zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens (Propädeutikum) wird vorausgesetzt. Bei Masterarbeiten sollte mindestens ein trainingswissenschaftliches Seminar im Modul spo720 (Master of Education) oder im Modul spo820/spo825 bzw. spo810/spo815 (Fachmaster) im Studium belegt worden sein. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 15.12./15.6. mit folgenden Angaben (1) Name, (2) Studiengang und (3) kurze Begründung zur Themenauswahl über das Kontaktformular. |
| Created | 15/05/26 |
