Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
19.10.2021 07:49:19
sow250 - Vertiefungsfach
Institut für Sozialwissenschaften 6 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Wintersemester 2021/2022 Prüfungsleistung
Vorlesung und Seminar (Vertiefung: Stadt- und Migrationssoziologie)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.111 - Migrationssoziologie Lehrende anzeigen
    • Dr. Norbert Gestring

    Montag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 18.10.2021), virtuell asynchron

    In der Vorlesung „Migrationssoziologie“ werden theoretische Konzepte und empirische Studien über Migration und Integration in deutschen, europäischen und amerikanischen Städten präsentiert und diskutiert. Im Seminar wird mit der „transnationalen Migration“ eine aktuell viel diskutierte Form der Migration und Integration thematisiert. Im Seminar werden die gesellschaftlichen und individuellen Voraussetzungen und Folgen dieser Form der Migration für die Stadtentwicklung diskutiert.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1111 - Transnationale Migration Lehrende anzeigen
    • Dr. Norbert Gestring

    Montag: 16:00 - 18:00, wöchentlich (ab 18.10.2021), virtuell synchron

    In der Vorlesung „Migrationssoziologie“ werden theoretische Konzepte und empirische Studien über Migration und Integration in deutschen, europäischen und amerikanischen Städten präsentiert und diskutiert. Im Seminar wird mit der „transnationalen Migration“ eine aktuell viel diskutierte Form der Migration und Integration thematisiert. Im Seminar werden die gesellschaftlichen und individuellen Voraussetzungen und Folgen dieser Form der Migration für die Stadtentwicklung diskutiert.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1112 - Migration im Film Lehrende anzeigen
    • Dr. Norbert Gestring

    Dienstag: 10:15 - 11:45, wöchentlich (ab 19.10.2021), Präsenzveranstaltung

Vorlesung oder Seminar (Vertiefung: Familie und Lebenslauf)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.116 - Familiensoziologie Lehrende anzeigen
    • Prof. Dr. Michael Feldhaus

    Montag: 10:15 - 11:45, wöchentlich (ab 18.10.2021), Präsenzveranstaltung

    Familiale und partnerschaftliche Lebensformen sind zentrale Lebensbereiche für Individuen, die jedoch in hohem Maße mit angrenzenden Lebensbereichen und gesellschaftlichen Teilbereichen in Wechselwirkung stehen. Die Vorlesung und das Begleitseminar werden diese Verflechtungen näher erarbeiten: Zentrale Themen sind: familiale Entwicklungsdynamiken, Analyse von Eltern-Kind-Beziehungen, Geschwisterbeziehungen, Auflösung von Paarbeziehungen und die Auswirkungen auf kindliche und jugendliche Entwicklungsprozesse, die kontextuelle Einbettung von Familien und ihre Familienmitglieder und die Lebenslage von Familie, doing adolescence, Familien- und Kinderpolitik.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1161 - Familiensoziologie Lehrende anzeigen
    • Prof. Dr. Michael Feldhaus

    Dienstag: 12:15 - 13:45, wöchentlich (ab 19.10.2021), Präsenzveranstaltung

    Familiale und partnerschaftliche Lebensformen sind zentrale Lebensbereiche für Individuen, die jedoch in hohem Maße mit angrenzenden Lebensbereichen und gesellschaftlichen Teilbereichen in Wechselwirkung stehen. Die Vorlesung wird diese Verflechtungen näher erarbeiten und wesentliche familiale Entwicklungsdynamiken/Partnerschaftsdynamiken, Analyse von Eltern-Kind-Beziehungen, Geschwisterbeziehungen, Auflösung von Paarbeziehungen und die Auswirkungen auf kindliche und jugendliche Entwicklungsprozesse, die kontextuelle Einbettung von Familien und ihre Familienmitglieder und die Lebenslage von Familie. In dem Begleitseminar werden kleinere eigenständige Fragestellungen mittels der Daten des Beziehungs- und Familienpanels erarbeitet und analysiert.

Vorlesung und Seminar (Vertiefung: Politische Soziologie)
Vorlesung und Seminar (Vertiefung: Vergleichende Politikwissenschaft)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.112 - Politische Ökonomie Lehrende anzeigen
    • Prof. Dr. Markus Tepe

    Donnerstag: 16:00 - 18:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron

    Die Vorlesung bietet eine Einführung in die vergleichende politische Ökonomie. Die Grundidee besteht darin, politische Entscheidungsprozesse und die Funktionsweise politischer Institutionen unterschiedlicher Länder aus der Perspektive der politischen Ökonomie zu untersuchen. Dazu werden verschiedene polit-ökonomische Erklärungsmodelle vorgestellt, wie z.B. die ökonomische Theorie der Demokratie und Autokratie, der Bürokratietheorie, die Theorie der Interessengruppen, politische Konjunkturzyklen, Staatsverschuldung und Globalisierung.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1121 - Political Economy (Lehrsprache englisch, Prüfungsleistung deutsch oder englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Taehee Kim

    Donnerstag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron k.A.
    Termine am Donnerstag. 11.11.21, Donnerstag. 16.12.21, Donnerstag. 20.01.22 10:15 - 11:45, Ort: A04 5-516, V03 0-C001

    Nowadays diverse comparative datasets are available and it enables us to answer research questions of comparative political economy. This course offers essential skills to collect and analyze these comparative datasets with R. The course is linked to the lecture 1.07.112 Politische Ökonomie offered by Prof. Markus Tepe. The datasets handled in this course are closely related to the subjects introduced in the lecture. By creating and exploring the datasets, not only participants will facilitate their understanding of the lecture but also obtain basic techniques to start their own research using comparative panel datasets. For more details, check the syllabus uploaded in [Files] section.

Vorlesung und Seminar (Vertiefung: Moderne politische Theorien)
Vorlesung oder Seminar (Vertiefung: Social Geography)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.117 - Place, Identity and Society (Social Geography, Lehrsprache Englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Jennifer Turner
    • Prof. Dr. Kimberley Turner (Peters), bitte verwenden Peters

    Donnerstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron

    Our lives do not happen outside of a geographical context. Our everyday existence happens in places - in the city where we live, the street, our house, the lecture room, the pub or the café. This course provides a critical introduction to Social Geography, focusing on the relations between place, identity and society. Geography - or place - as this course will reveal, matters to how our identities are understood and our position in society at large. Our identities come to define how we may belong in place, or may be situated as different, and ‘out of place’. Our identities - and where they play out - can be trivial, or they can be a matter of life and death. The course will cover a range of key concepts, current debates and contemporary issues in Social Geography. The course outlines current geographical thinking about social geographies of place, scale, identity and power. It will also provide a series of ‘lenses’ for thinking about these themes through representations; practices; mobility; struggles and hope for the future. Indeed, drawing examples from around the world and at a variety of geographical scales, the module explores the contested nature of our social world and conflicting meanings of our place within it.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1171 - Contested Spaces (Social Geography, Lehrsprache Englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Jennifer Turner
    • Prof. Dr. Kimberley Turner (Peters), bitte verwenden Peters

    Donnerstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron

    Geography is the study of the world around us. At its heart, it is a discipline which takes ‘space’ and place (see the course ‘Place, Identity and Society) seriously. Our lives do not happen outside of a geographical - spatial - context. Yet spaces around us - the university, city, square parks and gardens, streets, our house, the lecture room, the pub or the café - are full of contestations as different people occupy and use space. The contestation of space is a central concern of Social Geography. Accordingly, this course provides a critical introduction to Social Geography, focusing on power-filled engagements between people and the spaces around us. The course will introduce the notion of ‘contestation’ before working through 10+ spaces where geographical contestation occurs and where power shapes space and the way people are able or unable to occupy it or use it. The course allows student to reflect on the range of everyday spaces that are sites of conflict and control, and to be able to explain why geography matters to making sense of those contestations. The course is designed to encourage students to become actively involved in their learning - to engage with a set of readings and activities - and to think critically about how the world around them is shaped by spaces of contestation.

Seminar (Vertiefung: Sozialwissenschaftliche Europastudien)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.113 - Transitionsprozesse im Landwirtschafts- und Ernährungssektor Lehrende anzeigen
    • Marie Oltmer

    Donnerstag: 08:15 - 09:45, wöchentlich (ab 21.10.2021), Präsenzveranstaltung

    Die Umstellung der Energieerzeugung von fossilen auf erneuerbare Energieträger im Zuge der „Energiewende“ ist aktuell der am deutlichsten sichtbare Transitionsprozess in Deutschland. Allerdings stehen in vielen weiteren Sektoren große Veränderungen an. Dazu zählen neben dem Verkehrssektor, mit dem Trend hin zur nachhaltigen Mobilität, auch der Wärme-, Landwirtschafts- und Ernährungssektor. Die Veränderungsprozesse bringen neben technologischen ebenso tiefe gesellschaftliche Umwälzungen mit sich. Diese stehen im Zentrum des Moduls „Transitionsprozesse in Europa“, das aus zwei Seminaren besteht: „Transitionsprozesse im Energie-, Wärme-, und Verkehrssektor“ und „Transitionsprozesse im Landwirtschafts- und Ernährungssektor“. Es sind beide Seminare zu besuchen. Die Prüfungsleistung besteht aus je einem Kurzvortrag in beiden, sowie einer schriftlichen Ausarbeitung in einem der Seminare. Das Seminar „Transitionsprozesse im Landwirtschafts- und Ernährungssektor“ vertieft durch den Fokus auf den Landwirtschafts- und Ernährungssektor zusätzlich Kenntnisse in Bezug auf Akteure, politische und gesellschaftliche Debatten sowie theoretische Perspektiven, die spezifisch für diesen Sektor von Bedeutung sind. Unter anderem wird die europäische Agrarpolitik in Augenschein genommen, unterschiedliche Akteurskonstellationen entlang der Wertschöpfungskette betrachtet und ihre Rollen und Positionen im Wandel des Landwirtschafts- und Ernährungssektors diskutiert. Der Fokus liegt hierbei auf Transitionsdynamiken in Europa.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1131 - Transitionsprozesse im Energiesektor Lehrende anzeigen
    • Dr. Ricarda Schmidt-Scheele

    Mittwoch: 12:15 - 13:45, wöchentlich (ab 20.10.2021), Präsenzveranstaltung

    Die Umstellung der Energieerzeugung von fossilen auf erneuerbare Energieträger im Zuge der „Energiewende“ ist aktuell der am deutlichsten sichtbare Transitionsprozess in Deutschland. Allerdings stehen in vielen weiteren Sektoren große Veränderungen an. Dazu zählen neben dem Verkehrssektor, mit dem Trend hin zur nachhaltigen Mobilität, auch der Wärme-, Wasser- und Ernährungssektor. Die Veränderungsprozesse bringen neben technologischen ebenso tiefe gesellschaftliche Umwälzungen mit sich. Diese stehen im Zentrum des Moduls „Transitionsprozesse in Europa“, das aus zwei Seminaren besteht: „Transitionsprozesse im Energiesektor“ und „Transitionsprozesse im Landwirtschafts- und Ernährungssektor“. Es sind beide Seminare zu besuchen. Die Prüfungsleistung besteht aus je einem Kurzvortrag in beiden Seminaren sowie einer schriftlichen Ausarbeitung für eines der beiden Seminare. Im Seminar „Transitionsprozesse im Energiesektor“ stehen verschiedene klassische transitionstheoretische und sozial- sowie politikwissenschaftliche Ansätze zur Analyse von Transitionsprozessen sowie konkrete empirische Anwendungsbeispiele im Fokus. Es werden Kenntnisse über Transitionsprozesse in verschiedenen Bereichen wie der Strom- und Wärmeversorgung und dem Verkehr vermittelt. Wir betrachten mit Akteuren, Institutionen und Technologien zentrale Elemente von Transitionsprozessen und werfen einen Blick auf Entwicklungen in anderen europäischen Ländern. In diesem Seminar erarbeiten wir uns einen Überblick über die aktuelle deutsche und internationale Debatte in diesem Feld. Dabei werden wir uns auf zahlreiche aktuelle Beispiele beziehen. Die Einführungstexte zum Seminar werden über Stud.IP zur Verfügung stehen. Ich erwarte von allen TeilnehmerInnen, dass sie die angegebenen Einführungstexte vor der Veranstaltung lesen und bereit sind, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Für Ihren Leistungsnachweis halten Sie in beiden zum Modul gehörigen Seminaren jeweils einen Kurzvortrag, in dem Sie einen weiterführenden Text vorstellen und auf den Seminarkontext beziehen (ca. 8-10 Minuten). Außerdem verfassen Sie in einem der beiden Seminare eine Ausarbeitung, die ein theoretisches Konzept auf ein empirisches Thema anwendet (3.000 Wörter +/- 10%). Die Ausarbeitung muss bis spätestens 31.03.2022 über Stud.IP eingereicht werden.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.115 - Soziale Ungleichheiten Lehrende anzeigen
    • Prof. Dr. Gundula Zoch

    Dienstag: 14:15 - 15:45, wöchentlich (ab 19.10.2021), virtuell synchron

    Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden mit zentralen Konzepten, Theorien und Befunden zu Geschlechterungleichheiten in Arbeit (Teil 1) und Familie (Teil 2) vertraut. In den beiden Seminaren des Moduls erwerben die Studierende Kenntnisse über historische und aktuelle Ungleichheitstrends in der bezahlten und unbezahlten Arbeit in Deutschland sowie über die theoretischen Erklärungsansätze dieser Disparitäten. Gemeinsam erarbeiten wir zentrale Konzepte zur Erklärung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten und vertiefen diese mit Blick auf unterschiedliche Lebensphasen (z.B. Berufswahl, Arbeitsmarkteinstieg, Familiengründung, Karriereverläufe, Pflege und Alter) oder verschiedene institutionelle Kontexte (z.B. Ost-West, Stadt-Land, Phasen der Familienpolitik). Dabei erwerben die Studierenden auch einen Einblick in die wichtigsten Datenquellen und Methoden, mit denen die theoretischen Zusammenhänge empirisch überprüft werden können. Zentrales Lernziel ist dabei, verschiedene empirische Befunde zu verstehen und diese - mündlich sowie schriftlich - kritisch zu diskutieren und zu bewerten.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1151 - Soziale Ungleichheiten Lehrende anzeigen
    • Prof. Dr. Gundula Zoch

    Dienstag: 16:15 - 17:45, wöchentlich (ab 19.10.2021), virtuell synchron

Seminar (Vertiefung: Organisation und Innovation)
Seminar (Vertiefung: European Studies in Global Perspectives)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1121 - Political Economy (Lehrsprache englisch, Prüfungsleistung deutsch oder englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Taehee Kim

    Donnerstag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron k.A.
    Termine am Donnerstag. 11.11.21, Donnerstag. 16.12.21, Donnerstag. 20.01.22 10:15 - 11:45, Ort: A04 5-516, V03 0-C001

    Nowadays diverse comparative datasets are available and it enables us to answer research questions of comparative political economy. This course offers essential skills to collect and analyze these comparative datasets with R. The course is linked to the lecture 1.07.112 Politische Ökonomie offered by Prof. Markus Tepe. The datasets handled in this course are closely related to the subjects introduced in the lecture. By creating and exploring the datasets, not only participants will facilitate their understanding of the lecture but also obtain basic techniques to start their own research using comparative panel datasets. For more details, check the syllabus uploaded in [Files] section.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.117 - Place, Identity and Society (Social Geography, Lehrsprache Englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Jennifer Turner
    • Prof. Dr. Kimberley Turner (Peters), bitte verwenden Peters

    Donnerstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron

    Our lives do not happen outside of a geographical context. Our everyday existence happens in places - in the city where we live, the street, our house, the lecture room, the pub or the café. This course provides a critical introduction to Social Geography, focusing on the relations between place, identity and society. Geography - or place - as this course will reveal, matters to how our identities are understood and our position in society at large. Our identities come to define how we may belong in place, or may be situated as different, and ‘out of place’. Our identities - and where they play out - can be trivial, or they can be a matter of life and death. The course will cover a range of key concepts, current debates and contemporary issues in Social Geography. The course outlines current geographical thinking about social geographies of place, scale, identity and power. It will also provide a series of ‘lenses’ for thinking about these themes through representations; practices; mobility; struggles and hope for the future. Indeed, drawing examples from around the world and at a variety of geographical scales, the module explores the contested nature of our social world and conflicting meanings of our place within it.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1171 - Contested Spaces (Social Geography, Lehrsprache Englisch) Lehrende anzeigen
    • Dr. Jennifer Turner
    • Prof. Dr. Kimberley Turner (Peters), bitte verwenden Peters

    Donnerstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 21.10.2021), virtuell synchron

    Geography is the study of the world around us. At its heart, it is a discipline which takes ‘space’ and place (see the course ‘Place, Identity and Society) seriously. Our lives do not happen outside of a geographical - spatial - context. Yet spaces around us - the university, city, square parks and gardens, streets, our house, the lecture room, the pub or the café - are full of contestations as different people occupy and use space. The contestation of space is a central concern of Social Geography. Accordingly, this course provides a critical introduction to Social Geography, focusing on power-filled engagements between people and the spaces around us. The course will introduce the notion of ‘contestation’ before working through 10+ spaces where geographical contestation occurs and where power shapes space and the way people are able or unable to occupy it or use it. The course allows student to reflect on the range of everyday spaces that are sites of conflict and control, and to be able to explain why geography matters to making sense of those contestations. The course is designed to encourage students to become actively involved in their learning - to engage with a set of readings and activities - and to think critically about how the world around them is shaped by spaces of contestation.

Seminar (Vertiefung: Sozialwissenschaftliche Methoden)
Seminar (Vertiefung: Sozialwissenschaftliche Theorien)
Seminar (Vertiefung: Kultur-Technik-Gesellschaft)
Seminar (Vertiefung: Politikfeldanalyse)
  • Eingeschränkter Zugang 1.07.114 - Vergleichende Analyse politischer Systeme Lehrende anzeigen
    • Dr. Christina-Marie Juen

    Mittwoch: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 20.10.2021), virtuell asynchron

    Das Modul `Vergleichende Analyse politischer Systeme' dient als Einführungsmodul in die Vergleichende Politikwissenschaft. Das Modul besteht aus zwei Seminaren, wobei die Belegung beider Seminare notwendig ist, um das Modul zu bestehen. In einem Teilseminar des Moduls befassen wir uns mit Grundlagen der Vergleichenden Politikwissenschaft, wie zum Beispiel mit Demokratie, Politischen Systemen und Wahlen, sowie Parteien oder Politischer Partizipation. Im anderen Teilseminar des Moduls befassen wir uns tiefergehend mit den oben genannten Inhalten. Dabei fokussieren wir vor allem auf relevante Literatur in den jeweiligen Themenbereichen, um ein besseres Verständnis über diese Themen zu bekommen. Im ersten Teil der Veranstaltung in diesem Semester betrachten wird daher grundlegende Konzepte der Vergleichenden Politik, wie Demokratie und Regierungssysteme. In einem zweiten inhaltlichen Block befassen wir uns maßgeblich mit Wahlsystemen und Parteienforschung. Abschließend betrachten wir die Themen Politischer Kultur und Partizipation.

  • Eingeschränkter Zugang 1.07.1141 - Vergleichende Analyse politischer Systeme Lehrende anzeigen
    • Dr. Christina-Marie Juen

    Mittwoch: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 20.10.2021), virtuell asynchron

    Das Modul `Vergleichende Analyse politischer Systeme' dient als Einführungsmodul in die Vergleichende Politikwissenschaft. Das Modul besteht aus zwei Seminaren, wobei die Belegung beider Seminare notwendig ist, um das Modul zu bestehen. In einem Teilseminar des Moduls befassen wir uns mit Grundlagen der Vergleichenden Politikwissenschaft, wie zum Beispiel mit Demokratie, Politischen Systemen und Wahlen, sowie Parteien oder Politischer Partizipation. Im anderen Teilseminar des Moduls befassen wir uns tiefergehend mit den oben genannten Inhalten. Dabei fokussieren wir vor allem auf relevante Literatur in den jeweiligen Themenbereichen, um ein besseres Verständnis über diese Themen zu bekommen. Im ersten Teil der Veranstaltung in diesem Semester betrachten wird daher grundlegende Konzepte der Vergleichenden Politik, wie Demokratie und Regierungssysteme. In einem zweiten inhaltlichen Block befassen wir uns maßgeblich mit Wahlsystemen und Parteienforschung. Abschließend betrachten wir die Themen Politischer Kultur und Partizipation.

Hinweise zum Modul
Prüfungsleistung Modul

Die (in der Regel zwei) Veranstaltungen des Vertiefungsfachs müssen jeweils in derselben Vertiefung besucht werden. Eine einmal belegte Vertiefung darf maximal ein zweites Mal in einem anderen Semester belegt werden.

Stadtsoziologie
Portfolio bestehend aus: insgesamt 6 Lesenotizen (à 3 Seiten) im Seminar „Aktuelle Probleme der Stadtentwicklung“ 

Migrationssoziologie
Portfolio bestehend aus: insgesamt 6 Lesenotizen (à 3 Seiten) in den Seminaren „Transnationale Migration“ oder „Migration im Film“

Politische Soziologie
Portfolio bestehend aus:
1 empirischer Forschungsessay (10 Seiten) in der Vorlesung
1 Kurzvortrag und
1 Forschungsessay (5 Seiten) in einem beliebig gewählten Seminar.

Politische Ökonomie
Portfolio bestehend aus:
1 Forschungsessay (8 Seiten)
1 Kurzvortrag
1 Literaturbericht (5 Seiten)

Politikfeldanalyse
Je 1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen
Je 1 Forschungsessay (5-6 Seiten) in jeder der beiden Veranstaltungen

Vergleichende Analyse politischer Systeme
Portfolio, d.h. Teilleistungen zu je 3KP in beiden Seminaren

Moderne Politische Theorien
Portfolio bestehend aus:
2 Forschungsessays (jeweils ca. 2.000 Wörter) in der Vorlesung
1 Kurzvortrag und 1 Forschungsessay (ca. 2000 Wörter) in einem beliebig gewählten Seminar

Familiensoziologie
1 Hausarbeit (10-15 Seiten)

Lebenslaufsoziologie
Portfolio in einer der folgenden Varianten:
Variante 1:
1 Forschungsessay (5-8 Seiten) + praktische Übungen in R/Stata und/oder inhaltliche Vorbereitung eines Seminartextes und/oder Moderation einer Sitzung und/oder schriftliche Zusammenfassung eines Texts und kritische Reflexion und/oder Halten eines Kurzvortrags und/oder Anfertigung eines Forschungsdesigns
oder Variante 2:
1 Kurzvortrag + je 1 Forschungsessay pro Seminarteil (je 5-8 Seiten)
oder Variante 3:
1 Gesamthausarbeit (10-15 Seiten)

Sozialwissenschaftliche Europastudien
Portfolio in einer der folgenden Varianten:
Variante 1:
Je 1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen
Je 1 Forschungsessay (5-6 Seiten) in jeder der beiden Veranstaltungen
oder Variante 2:
Je 1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen  
1 längere schriftliche Arbeit (10-12 Seiten) in einer der beiden Veranstaltungen

Transitionsforschung
Portfolio in einer der folgenden Varianten:
Variante 1:
Je 1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen
Je 1 Forschungsessay (1.200-1.500 Wörter) in jeder der beiden Veranstaltungen
oder Variante 2:
Je 1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen  
1 längere schriftliche Arbeit (2.500-3.000 Wörter) in einer der beiden Veranstaltungen

Soziale Ungleichheiten
Portfolio comprising:
1 presentation in one seminar and
1 individual research paper (approximately 3500 words) in the other seminar

Organisation und Innovation
Portfolio in einer der folgenden Varianten:
Variante 1:
1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen (Die Kurzvorträge können alternativ zu einem längeren Vortrag gebündelt werden und ganz oder teilweise durch schriftliche Textübersichten, die den Inhalt des entfallenen Vortrags zusammenfassen, ersetzt werden)
1 Forschungsessay (5-6 Seiten) jeder der beiden Veranstaltungen

oder Variante 2:

1 Kurzvortrag in jeder der beiden Veranstaltungen 
1 längere schriftliche Arbeit (10-12 Seiten) in einer der beiden Veranstaltungen.

Sozialwissenschaftliche Methoden
Portfolio: Im Laufe des Semesters sind verschiedene praktische Übungen zu bearbeiten und einzureichen. Dies kann kombiniert werden mit der Aufgabe, ein kleines eigenes empirisches Projekt durchzuführen und im Rahmen eines kürzeren Forschungsessays zusammenzufassen.

Sozialwissenschaftliche Theorien
Die Lehrenden der einzelnen Veranstaltungen in diesem Modul geben zu Beginn des Semesters bekannt, welche der folgenden Prüfungsleistungen erbracht werden muss:
Portfolio bestehend aus:
Lesenotizen und/oder 1 Essay – insgesamt nicht mehr als 15 Textseiten
oder 1 Hausarbeit
oder 1 Referat und Ausarbeitung
oder 1 mündliche Prüfung

Kultur – Technik – Gesellschaft
Die Lehrenden der einzelnen Veranstaltungen in diesem Modul geben zu Beginn des Semesters bekannt, welche der folgenden Prüfungsleistungen erbracht werden muss:
Portfolio bestehend aus:
Lesenotizen und/oder 1 Essay – insgesamt nicht mehr als 15 Textseiten
oder 1 Hausarbeit
oder 1 Referat und Ausarbeitung
oder 1 mündliche Prüfung

Social Geography
A portfolio comprising:
1 Group presentation of 15-20 minutes (comprising 30% of the module mark)
1 Individual fieldwork report of 4-5 pages (comprising 40% of the module mark)
1 Individual critical essay on fieldwork practice of 3-4 pages (comprising 30% of the module mark)

Kompetenzziele

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden vertraut mit zentralen Konzepten der Familien- und Lebensverlaufsforschung. In den Veranstaltungen des Moduls (Vorlesung+Seminar oder Seminar+Seminar) werden die zentralen Konzepte und Zugänge des Lebenslaufansatzes erarbeitet und – je nach Seminar – in Bezug auf unterschiedliche Lebensphasen (z.B. Kindheit, Jugend, Alter), Verlaufstypen (z.B. Familienverlauf, Erwerbsverlauf) und/oder interdisziplinäre Fragestellungen (z.B. Einfluss von sozialen vs. biologischen Faktoren) diskutiert und angewendet. Neben den jeweiligen theoretischen und empirischen Inhalten erwerben die Studierenden die Kompetenzen, mit den wichtigsten Datenquellen und Methoden der Familien- und/oder Lebenslaufsoziologie umzugehen. Dieses ermöglicht ihnen, empirische Forschungsergebnisse in der Familien- und Lebensverlaufsforschung zu verstehen, selbständig Daten aufzubereiten und –vergleichende Analysen durchzuführen (z.B. für die Erstellung von Unterrichtsmaterialien in der Schule oder für die Durchführung eigener Forschungsarbeiten).

Stadtsoziologie (Sommersemester)
Vermittlung der soziologischen Thematisierung von Stadt, der theoretischen Konzepte und empirischen Befunde der Stadtforschung zu verschiedenen Themengebieten.

Migrationssoziologie (Wintersemester)
Die Studierenden werden vertraut mit den Theorien über Ursachen und Formen von Migration und Integration sowie der Bedeutung von Städten als Orte der Integration von Migranten.

Politische Soziologie
Erwerb der Fähigkeit, Theorien der Entscheidungs- Wahl- und Einstellungs- forschung eigenständig auf eine ausgewählte Fragestellung anzuwenden und auf Grundlage einer empirischen Analyse zu validieren sowie die Fähigkeit, eigene Einsichten schriftlich und mündlich darzustellen.

Politische Ökonomie
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über Grundkenntnissen der vergleichenden politischen Ökonomie. Erwerb der Fähigkeit, sich ein Thema der politischen Ökonomie eigenständig zu erarbeiten, es in systematische Zusammenhänge einzuordnen, empirisch prüfbar zu machen sowie eigene Einsichten schriftlich und mündlich darzustellen.

Politikfeldanalyse
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis der zentralen analytischen Konzepte und Theorien der Politikfeldanalyse. Sie werden dazu befähigt die analytischen Konzepte und Theorien der Politikfeldanalyse auf aktuelle Policies anzuwenden und empirisch zu prüfen und die gewonnenen Einsichten schriftlich und mündlich darzustellen.

Vergleichende Analyse politischer Systeme
Die Studierenden verbessern mit diesem vertiefenden Modul der Vergleichenden Regierungslehre ihre Fähigkeiten im politikwissenschaftlichen Arbeiten. Die Studierenden verbessern ihre Kenntnisse über unterschiedliche politische Systeme, und wie man diese in den international vergleichenden Kontext einordnet und kritisch reflektiert. Ziele des Moduls sind das vertiefte Kennenlernen von Theorien und Modellen der Vergleichenden Politikwissenschaft sowie ausgewählter theoriegeleiteter Studien mit empirischen Bezügen. Darüber hinaus findet eine Erweiterung bestehender methodischer und fachsprachlicher Kompetenzen statt.

Moderne Politische Theorien
Die Studierenden...

... analysieren wesentliche theoretische und methodische Ansätze der Demokratieforschung und der Forschung zu Wahlsystemen.

... beurteilen kritisch die Reichweite und Aussagekraft dieser Ansätze.

... erarbeiten den Forschungsstand zu verschiedenen Themenstellungen und problematisieren ihn.

... entwerfen eigenständig Forschungsdesigns zu ausgewählten Fragestellungen.

... führen eigenverantwortlich empirische Forschung unter Nutzung qualitativer und/oder quantitativer Methoden durch.

... erstellen eigenständig schriftliche Ausarbeitungen nach wissenschaftlichen Standards und präsentieren deren Ergebnisse mündlich. ... können ihre Erkenntnisse anderen Studierenden und Interessierten vermitteln.

Familiensoziologie (Wintersemester)
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden vertraut mit zentralen Konzepten der Familien- und Kindheitsforschung. In den Veranstaltungen des Moduls werden die zentralen theoretischen Konzepte und Zugänge der Familiensoziologie erarbeitet, diskutiert und angewendet. Neben den jeweiligen theoretischen Inhalten erwerben die Studierenden die Kompetenzen, mit den wichtigsten Datenquellen und Methoden der Familien- und/oder Kindheitssoziologie umzugehen. Dieses ermöglicht ihnen, empirische Forschungsergebnisse zu verstehen, selbstständig Daten aufzubereiten und –vergleichende Analysen durchzuführen (z.B. für die Erstellung von Unterrichtsmaterialien in der Schule oder für die Durchführung eigener Forschungsarbeiten).

Lebenslaufsoziologie (Sommersemester)
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden vertraut mit zentralen Konzepten der Lebensverlaufsforschung. In den Veranstaltungen des Moduls (Vorlesung+Seminar oder Seminar+Seminar) werden die zentralen Konzepte und Zugänge des Lebenslaufansatzes erarbeitet und – je nach Seminar – in Bezug auf unterschiedliche Lebensphasen (z.B. Kindheit, Jugend, Alter), Verlaufstypen (z.B. Familienverlauf, Erwerbsverlauf) und/oder interdisziplinäre Fragestellungen (z.B. Einfluss von sozialen vs. biologischen Faktoren) diskutiert und angewendet. Neben den jeweiligen theoretischen und empirischen Inhalten erwerben die Studierenden die Kompetenzen, mit den wichtigsten Datenquellen und Methoden der Lebenslaufsoziologie umzugehen. Dieses ermöglicht ihnen, empirische Forschungsergebnisse in der Lebensverlaufsforschung zu verstehen, selbständig Daten aufzubereiten und –vergleichende Analysen durchzuführen (z.B. für die Erstellung von Unterrichtsmaterialien in der Schule oder für die Durchführung eigener Forschungsarbeiten).

Sozialwissenschaftliche Europastudien
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die Prozesse europäischer Integration, ihre soziokulturellen und gesellschaftlichen Grundlagen und ihre inhärenten Spannungen und Dilemmata selbstständig zu analysieren. Am Beispiel transnationaler Vergesellschaftungsprozesse in Europa sollen Problembewusstsein und das Verständnis für empirische Zusammenhänge und theoretische Optionen geweckt werden. In vertiefenden Veranstaltungen können auch Kompetenzen in speziellen Feldern, etwa über Arbeitsmärkte oder Transitionsprozesse im Allgemeinen bzw. Ernährungs- und Energietransitionen im Speziellen in Europa erwerben.

Transitionsforschung
Nach Abschluss kennen die Studierenden grundlegende Theorien der Transition. Sie verstehen die Komplexität gesellschaftlichen Wandels. Sie sind in der Lage, verschiedene Theorien zueinander in Bezug zu setzen und empirisch zu unterfüttern. Praktische Fallbeispiele aus verschiedenen Transitionsfeldern (z.B. Energie, Verkehr, Ernährung) können die Studierenden mit der Hilfe der erlernten Instrumentarien analysieren und kritisch einordnen.
 

Soziale Ungleichheiten
Upon completing the module, students will be familiar with the central concepts of social inequality research, with a focus on gender inequalities in the labour market and in the family. In the individual courses, major theoretical concepts for distinguishing and explaining different dimensions and determinants of social inequality are elaborated, discussed and applied. In addition, students will get to know data and methods for the quantitative analysis of gender inequalities (e.g. SOEP, pairfam).  In this way, they will understand empirical research results, develop their own research question and answer this question by analysing quantitative data in a small research project. Appropriate assistance will be provided for students who wish to deepen their skills in academic writing in English.

Organisation und Innovation
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, den Wandel der heutigen Organisationsgesellschaft sowie die dabei entscheidenden Innovationsprozesse zu analysieren. Hierbei werden zum einen grundlegende organisationssoziologische Kenntnisse und zum anderen Kenntnisse über die Entstehung neuer Produkte und Prozesse in einer wissensbasierten Gesellschaft vermittelt.

Sozialwissenschaftliche Methoden
Seminare in diesem Modul ergänzen das Methodenangebot der Module Statistik I/II und „Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung“ und bauen teilweise darauf auf. Vermittelt wird die Kompetenz, durch Kenntnis ausgewählter fortgeschrittener Datenerhebungs- und Datenauswertungsmethoden bestehende Forschungsarbeiten kritisch einordnen zu können sowie die Methoden für eigene Seminar-, Abschluss- oder Forschungsarbeiten anwenden zu können. Dies umfasst i.d.R. folgende Aspekte (alle oder eine Auswahl davon): Datenerhebung, -aufbereitung, -visualisierung und –analyse. Erlernt wird in den Seminaren auch der Umgang mit gängiger Software, die die genannten Aspekte der methodischen Arbeit unterstützt (z.B. R, STATA, MAXQDA).

Sozialwissenschaftliche Theorien
Die Studierenden lernen unterschiedliche Theorieebenen zu unterscheiden, insbesondere die Differenz zwischen Sozialtheorien, Theorien begrenzter Reichweite und Gesellschaftstheorien. Dadurch entwickeln die Studierenden für die Analyse unterschiedlicher sozialer Felder ein Verständnis des Verhältnisses von Theorie und empirischer Forschung. Insbesondere gewinnen die Studierenden ein vertieftes Verständnis dessen, welche Bedeutung anthropologischen Annahmen für die soziologische Forschung zukommt. Speziell mit Bezug auf Gesellschaftstheorien lernen die Studierenden unterschiedliche Theorien der modernen Gesellschaft kennen und gewinnen so ein vertieftes Verständnis der Strukturen moderner Gesellschaften. Allgemein erarbeiten sich die Studierenden dabei zentrale für die Sozial- und Geisteswissenschaften relevante Schlüsselkompetenzen: Vertieftes Sprach- und Textverständnis, Erkennen der Argumentationsstruktur komplexer Texte.

Kultur – Technik – Gesellschaft
Die Studierenden erarbeiten sich ein Verständnis für die geschichtliche Gewordenheit und gegenwärtige Veränderbarkeit von Kultur und Technik. Sie entwickeln ein vertieftes Verständnis dafür, welche Bedeutung dem Leib für das soziale Handeln zukommt sowie ein Verständnis dafür, wie moderne Selbst-Weltverhältnisse durch Kultur, symbolische Formen und Technik geformt werden.

Social Geography
Through this module, students will be able to demonstrate critical understanding of the process of designing, doing and delivering a research project in the field of social geography. Students will be able to identify and explain geographical concepts – such as place, scale, identity and power - using evidence from desk-based fieldwork that they themselves have designed, collected/collated and analysed. Accordingly, by the end of the module, students should have the skills to carry out a short-term research project despite the challenges of working within the context of a global pandemic.  They will have knowledge of appropriate methodologies and be able to implement them effectively, whilst paying attention to wider institutional and societal infrastructures such as ethical considerations and data protection issues. In doing so, students will gain an understanding of the advantages and difficulties of social science research in the field. They should be able to communicate these critical insights via written academic reports and through oral presentations.

Nach oben