Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
27.06.2019 08:15:55
pb005 - Transdisziplinäres Modul: Kultur und Sprache II (Schwerpunkt Kultur)
In der Fassung vom 21.03.2017 6.0 KP Institute of Material Culture
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2019
Vorlesung oder Seminar
  • 3.08.254 - Seminar zur Museumswissenschaft (Arbeitstitel) headache
    • Dr. phil. Friedrich Scheele

    Die Zeiten der Veranstaltung stehen nicht fest.
  • 3.08.256a - Praxis der Ausstellungsanalyse headache
    • Dr. Roswitha Muttenthaler

    Termine am Mittwoch. 24.04.19 09:00 - 15:00, Donnerstag. 25.04.19 09:00 - 17:00, Freitag. 26.04.19 09:00 - 12:30, Mittwoch. 08.05.19 - Donnerstag. 09.05.19 10:00 - 15:00
    Praxisnahe Lehrveranstaltung samt detaillierter Analyse ausgewählter Ausstellungen vor Ort Gut für den Einstieg in die Ausstellungsanalyse geeignet. Voraussetzung: hohes Interesse, aber keine Vorkenntnisse.

Tutorium
  • 3.08.278 - Schreibwerkstatt: Tipps & Tricks zum kulturwissenschaftlichen Arbeiten headache
    • Simone Tichter, B.A.

    Mittwoch: 16:00 - 18:00, zweiwöchentlich (ab 10.04.2019), Ort: A02 3-320 (SchriftenArchiv), A02 3-319 (Besprechungsraum)

    Die Veranstaltung findet voraussichtlich ab Juni, teilweise auch in der vorlesungsfreien Zeit, statt. Egal ob Themensuche, Präzisierung der Fragestellung, systematische Auswertung der Literatur oder einwandfreie Methodik – im wissenschaftlichen Arbeits- und Schreibprozess müssen von Studierenden viele Dinge koordiniert werden. Um die von Dir geforderten kreativen, analytischen und organisatorischen Fähigkeiten erfolgreich entwickeln und bspw. in einem Schreibprozess effektiv und effizient einbringen zu können, ist das Erlernen (kultur-)wissenschaftlicher Techniken obligatorisch. Diese Veranstaltung bezieht sich damit auf Deine konkreten Studienanforderungen, d.h. Du erhältst durch praktische Übungen ein wichtiges ‚Know How‘ zur Bewältigung schriftlicher Arbeiten und Präsentationen während des Studiums und erweiterst damit Deinen ‚Werkzeugkasten‘ zum (Kultur-)Wissenschaftlichen Arbeiten. Dass der Studienalltag sich in den letzten Jahren zeitlich verdichtet hat und für Austausch weniger Zeit bleibt, ist allgemein bekannt. Nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam!“ soll Dir die (Schreib-)Werkstatt deshalb auch die Gelegenheit dazu bieten, Erfahrungen zu reflektieren, neue Erfahrungen zu sammeln, von bereits erfolgreich angewandten Strategien wissenschaftlichen Arbeitens anderer zu profitieren sowie Tipps und Lernerfolge auszutauschen. Die festen Termine und die intensive und offene Arbeitsatmosphäre in der Gruppe sind es schließlich, die Dir dabei helfen sollen, an einem wissenschaftlichen (Schreib-)Projekt ‚dran‘ zu bleiben – Beratung und Feedback vom Tutor oder von Deinen Kommiliton_Innen mit inbegriffen. Wichtig: Der Einstieg in einer der offenen (Schreib-)Werkstätten ist jederzeit möglich und nicht an den Semesterbeginn gebunden, d.h. Dauer und Häufigkeit Deiner Teilnahme bestimmst Du. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Du entweder ein konkretes Schreibprojekt hast, an dem Du arbeiten willst, oder Interesse daran hast, Kenntnisse zu bestimmten Themen (kultur-) wissenschaftlichen Arbeitens aufzufrischen bzw. neu zu erwerben. Das Angebot ergänzt das reguläre Angebot und ist offen für alle Studierende aus dem Institut für Materielle Kultur - es richtet sich aber vor allem an Studierende des BA Materielle Kultur: Textil. Credit Points werden nicht vergeben.

Hinweise zum Modul
Teilnahmevoraussetzungen
Die aktive Teilnahme setzt regelmäßige Textlektüre und Diskussionsbereitschaft voraus.
Hinweise
6 KP | V/S und T | 2./4. FS |N.N.

Das Modul gehört zum Kernbereich Methoden des Professionalisierungsbereichs und wird allen StudienanfängerInnen in der Fakultät III dringend empfohlen (vgl. die fachspezifischen Anlagen zu der fächerübergreifenden Bachelorprüfungsordnung). Für LA-Studierende kann dieses Modul alternativ zu den sogenannten C-Fächern im Professionalisierungsbereich gewählt werden.
Prüfungsleistung Modul
Klausur oder mündliche Prüfung
Kompetenzziele
Einführend vermittelt werden kulturwissenschaftliche Kernkompetenzen zur Analyse kultureller Praktiken und Institutionen. Die Studierenden sollen die angewandten Begriffe kennen, verstehen und prototypisch anwenden können. Diese Kompetenzen sollen so vermittelt werden, dass sie auch außerhalb des jeweiligen Fachs auf relevante Problemfelder und Anwendungen transferiert werden können.

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