Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
04.08.2020 14:07:37
mus820 - Fachwissenschaft und Didaktik
Institut für Musik 4 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Wintersemester 2019/2020 Prüfungsleistung
Seminar (Musikpädagogik)
  • Kein Zugang 3.05.311 - Musik und Bewegung headache
    • Clemens Schneider

    Dienstag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 15.10.2019)

  • Kein Zugang 3.05.312 - Musik und Inklusion headache
    • Gaby Grest

    Termine am Samstag. 07.12.19 10:00 - 17:00, Sonntag. 08.12.19 10:00 - 15:00, Samstag. 14.12.19 10:00 - 17:00, Sonntag. 15.12.19 10:00 - 15:00
  • Kein Zugang 3.05.313 - Didaktik der Musikgeschichte headache
    • Prof. Dr. Lars Oberhaus

    Mittwoch: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

    Immer wieder wünschen sich Musikstudierende eine "Überblicksvorlesung Musikgeschichte", in der 'Kunstwerke' unterschiedlicher Epochen vorgestellt werden. Das Seminar "Didaktik der Musikgeschichte" greift diese Forderung auf der einen Seite auf, indem verschiedene Kompositionen und deren Entstehungsumstände vorgestellt werden. Auf der anderen Seite steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich Musikgeschichte unterrichten lässt und welche Vermittlungskonzepte es gibt. Im Seminar werden Möglichkeiten vorgestellt, ein so vermeintlich „trockenes“ Thema schüler- und handlungsorientiert aufzuarbeiten, ohne dabei den Anspruch an die Musik und des historisch-kulturellen Umfelds aufzugeben.

  • Kein Zugang 3.05.361 - Musiktheater in der Schule headache
    • Christiane Abt

    Mittwoch: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 16.10.2019), Ort: A09 0-019
    Termine am Freitag. 13.09.19 15:00 - 18:00, Freitag. 13.09.19 18:00 - 22:00, Freitag. 20.09.19 09:00 - 15:00, Freitag. 20.09.19 10:00 - ...(mehr), Ort: A11 0-011 (KMS), A09 0-017, A09 0-019 (+2 weitere)

    In diesem Musiktheaterprojekt in Kooperation mit der IGS Kreyenbrück haben wir einiges vor, und zwar bis zur Aufführung am 8./9.11.2019 in der Aula der Uni Oldenburg. Wer also Interesses hat, hier teilzunehmen, sollte sich möglichst schnell bei mir melden und anhand der hochgeladenen Infos in das spannende Thema "Clara Schumann" einarbeiten. Wir haben ein erstes Treffen bereits am 13.9.19 von 15 - 19 Uhr in A9 017 oder 019. Workshopwochenenden sind am 20.9.19 von 10 - 15 Uhr und am 21.9.2019 von 9 -14 Uhr in der Uni sowie am 25./26.10.19 voraussichtlich in der Musikschule der Stadt Oldenburg. An diesen Wochenendterminen finden zusammen mit Tim Pförtner, Christian Jakober un d Stefanie Becker Workshops zum Darstellenden Spiel, musikalischer Improvisation und Songwriting statt, in denen das Material für die Aufführungen zusammen mit den Schüler*innen der IGS Kreyenbrück erarbeitet wird. Mitwirkung der Studierenden ist in allen Workshops, vor allem aber beim Songwriting erwünscht und notwendig!

  • Kein Zugang 3.05.481 - Musiktheater: Praxis, Pädagogik, Wissenschaft headache
    • Prof. Dr. Lars Oberhaus
    • Dr. Anna Langenbruch
    • Volker Schindel

    Mittwoch: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

    Während sich die Theaterpädagogik inzwischen als eigenständige Disziplin mit Forschungen und zugehörigen Studiengängen in Deutschland etabliert hat, befindet sich der Bereich der Musiktheaterpädagogik noch im Aufbau. Weder in der künstlerischen Praxis noch in der wissenschaftlichen Forschung hat eine genuine Musiktheaterpädagogik bisher einen festen Platz. Zudem existiert keine musiktheaterpädagogische Ausbildung, so dass etwa an Opernhäusern die notwendige musikbezogene Arbeit meistens fachfremd oder gar nicht geleistet wird. Dabei ist das Besondere einer Musiktheaterpädagogik die explizite Auseinandersetzung mit den vielfältigen Formen von Musiktheater (Oper, Operette, Musical, Schauspiel mit Musik, Instrumentales Theater, Musikperformance, etc.) und den zugehörigen Schnittfeldern zwischen Musikpraxis, Musikpädagogik und Musikwissenschaft. Dieses institutionelle, wissenschaftliche und pädagogische Desiderat wollen wir im Seminar diskutieren, und zwar im Austausch mit Gastreferent*innen, die im Format einer in das Seminar integrierten Ringvorlesung künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Perspektiven auf das vielschichtige Thema Musiktheaterpädagogik eröffnen. Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft (Schwerpunkt Musiktheater), Tanzwissenschaft, Musik- und Theaterpädagogik, Musikvermittlung sowie musikalisch-künstlerische Praxis geben einen Einblick in ihre Aktivitäten und entwickeln Ideen, wie eine zeitgemäße Musiktheaterpädagogik aussehen könnte.

Seminar (Weiteres Seminar)
  • Kein Zugang 3.05.311 - Musik und Bewegung headache
    • Clemens Schneider

    Dienstag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 15.10.2019)

  • Kein Zugang 3.05.412 - Schulprojekt "Stummfilme mit Livemusik" headache
    • Volker Schindel

    Donnerstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 17.10.2019)

    Eine größere Anzahl an Schulen (Schwerpunkt auf Klassen 7-13, aber auch je nach Ressourcen der Schule auch 1-6 möglich) erarbeiten im Schuljahr 2019/20 jeweils einen Stummfilm (ca. 15-20 Minuten Dauer) auch mit dokumentarischem Charakter über Ihre Schule. Parallel dazu entsteht im Musikunterricht (oder in AGs, etc.) die Musik, die am Ende live zu dem jeweiligen Film aufgeführt wird. Grundstruktur: Unsere Schule bei Tag (dokumentarisch, eher sachorientiert, „normaler“), unsere Schule bei Nacht (Fantasie, Traum, Erfindung, Grusel, etc.). Auch andere Zugänge nach Rücksprache möglich. Die Filme werden bei einer Art schulischem „Stummfilm-Festival“ an der Uni Oldenburg am Do 19.3.2020 von 14-17 Uhr oder am Fr 20.3.2020 von ca. 10-13 Uhr in der Aula gezeigt. In dieser einsemestrigen Lehrveranstaltung werden ausgewählte Filmprojekte in Entstehung unterstützt, dabei können Leitungs-, Begleitungs- sowie kreative Aufgaben in Zusammenarbeit mit Schulen übernommen werden. Außerdem wird die Erarbeitung didaktisch reflektiert, auch im Vergleich der verschiedenen entstehenden Projekte/Produkte. Aktuell entstehen Beiträge an folgenden Schulen (Stand 30.08.2019): Neues Gymnasium (NGO), OBS Eversten, KGS Rastede, Grundschule Alexandersfeld (noch mit ?). Weitere Beiträge anvisiert - Konkretisierungen stehen noch aus und werden vor Beginn des Seminars feststehen.

  • Kein Zugang 3.05.431 - Sport und Musik - Eine wissenschaftliche und studierendezzentrierte Interaktion headache
    • Prof. Dr. Gunter Kreutz
    • Prof. Dr. Jörg Schorer

    Montag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 21.10.2019), Ort: A01 0-005, V03 0-C003, A07 0-031

  • Kein Zugang 3.05.472 - Musik und Gesundheit headache
    • Prof. Dr. Gunter Kreutz

    Donnerstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 17.10.2019)

  • Kein Zugang 3.05.474 - Zeit für Manifeste: Musik - Theater - Politik headache
    • Dr. Cornelia Bartsch

    Donnerstag: 18:00 - 20:00, wöchentlich (ab 17.10.2019), A09 0-018, Ort: A09 0-018
    Donnerstag: 18:00 - 20:00, wöchentlich (ab 17.10.2019), Ort: A09 0-017

    Ob Futurismus, Dadismus, Surrealismus, Fluxus, Konzept-Kunst oder Punk: Quer zu den Genres lässt sich die Geschichte der Künste des 20 Jahrhunderts als Geschichte der Manifeste lesen. Das gilt auch für die Musik und selbst dort, wo es nicht gleich offensichtlich ist: Komponist*innen schreiben über ihre ästhetischen und gesellschaftlichen Absichten und über ihre Programme. Musiker*innen der Zweiten Wiener Schule waren im „Blauen Reiter“ vertreten, dem „Manifest“ des Expressionismus. Die englische Komponistin Ethel Smyth – hat mit ihrer Schrift „Female pipings in Eden“, einer Parallelschrift zu Virginia Woolfs „A room of one’s own“ – ein feministisches Manifest der Musik entworfen. Kompositionen – wie Luigi Nonos Intolleranza (1960), Mauricio Kagels Liederoper Aus Deutschland oder John Cages Europeras – lassen sich auch als musikalisch-szenische Manifeste zu verstehen. Viele künstlerische Manifeste sind kunstspartenübergreifend und haben schon deshalb eine Affinität zum Theater. Jedes Manifest – auch ein künstlerisches – ist politisch, es strebt gesellschaftliche Veränderungen an, mitunter auf radikale Art und Weise. Die Veranstaltung wird die Musik- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts entlang ihrer Manifeste verfolgen. Was sagen sie uns heute über die Gesellschaft und die Zeit, in der sie entstanden sind, über das Verhältnis von Musik und Politik – über das gesellschaftliche Veränderungspotenzial von Musik und Kunst? Wie aktuell sind diese Fragen? Brauchen wir heute – wieder – künstlerische Manifeste? Diesen Fragen werden wir uns auch mit Methoden des Theaters nähern: Das Seminar ist Teil eines zweisemestrigen künstlerisch-wissenschaftlichen Projektes. Es kooperiert mit dem gleichnamigen Seminar Volker Schindel aus dem Bereich Musik und Szene, das nach Alias Alice (2017/18) und Heimat im Koffer (2018/19) das dritte Musiktheaterprojekt unter der seiner Leitung vorbereitet. Auch in dem schwerpunktmäßig musikwissenschaftlichen Seminar werden wir zum Teil mit szenischen Mitteln (szenische Interpretation, szenisches Schreiben, collagenverfahren u.a.m.) arbeiten, um uns künstlerische Manifeste erstens anzueignen und um zweitens szenische Ideen für das Gesamtprojekt zu finden. Des Weiteren dient die Seminararbeit auch der dramaturgischen Begleitung des Gesamtprojektes. Zu den Aufführungsterminen (siehe hierzu auch den Kommentar von Volker Schindel): Eine 20-30-minütige Fassung des Projektes wird am 14.5.2020 zur Eröffnung des „flausen+Banden!“-Festivals im Oldenburgischen Staatstheater (Großes Haus/Opernbühne) realisiert. Für 26./27./28. Juni 2020 ist dann die abendfüllende Produktion in der Messehalle der Weser-Ems-Hallen geplant (Intensivprobenwochenende geplant für den 12.-14. Juni 2020). Teilnahme: Das Seminar ist studiengangsübergreifend für 20 MA- (siehe zugeordnete Module) und 10 BA-Studierende (mus 231 und bam) geöffnet. Für BA-Studierende, die die Übung „Sprech- und Bewegungschor für das Musiktheater“ bei Claudia Bühlmann belegen, ergibt sich durch die Seminarteilnahme auch die Möglichkeit einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit dem Gesamtprojekt. Die Prüfungsleistungen variieren je nach Studiengang und Modul. Eine Teilnahme am zweisemestrigen Gesamtprojekt ist wünschenswert, eine Teilnahme nur am ersten Teil jedoch möglich.

Hinweise zum Modul
Prüfungszeiten
Wird mit den Dozentinnen und Dozenten abgesprochen
Prüfungsleistung Modul
1 Prüfungsleistung:
1 Klausur (90 Min.) oder
1 Referat (15 bis 30 Minuten plus anschließende Diskussion) oder
1 Hausarbeit (max. 15 Seiten) oder
1 Portfolio (2 bis 6 Teilleistungen) oder
1 mündl. Prüfung (15 Min.)
Kompetenzziele
Erwerb fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Kenntnisse im Bereich Musikpädagogik und Musikwissenschaft

Nach oben