Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
19.11.2019 17:29:39
mam - Masterarbeitsmodul
Institut für Materielle Kultur 30 KP
Semesterveranstaltungen Wintersemester 2019/2020
Lehrveranstaltungsform: Kolloquium
Kommentar:
Es müssen alle Veranstaltungen belegt werden.
Hinweise zum Modul
Hinweise
Die Präsenszeit kann zwischen 42-56 Stunden liegen.
Die Prüfungsberechtigungen finden Sie hier: https://www.uni-oldenburg.de/fileadmin/user_upload/f3/download/Pruefungsberechtigungen/WiSe2016-17/Kulturanalysen.pdf
Prüfungszeiten
keine festen Prüfungszeiten
Prüfungsleistung Modul
  • 1 Master-Arbeit*
  • 1 Disputation

Eine Master-Arbeit umfasst ein Expose von ca. 7.000 bis 10.000 Zeichen (Richtwert, entspricht bei 2.500 Zeichen pro Seite ca. 3 bis 4 Seiten) und einen ausformulierten wissenschaftlichen Text im Umfang von ca. 100.000 bis 160.000 Zeichen (Richtwert, entspricht bei 2.500 Zeichen pro Seite ca. 40 bis 65 Seiten). Der Anteil an der Benotung des Master-Arbeit-Abschluss-Moduls beträgt 80 %.

Eine Verteidigung der Master-Arbeit umfasst eine ca. 20-minütige fachöffentliche Präsentation, an die sich eine ca. 30-minütige Diskussion der Arbeit anschließt. Die Verteidigung soll auf die Gutachten zur Masterarbeit eingehen. Der Anteil an der Benotung des Master-Arbeit-Abschluss-Moduls beträgt 20 %.

* auch in elektronischer Form abzugeben
Kompetenzziele
Fähigkeit zum kulturtheoretischen Arbeiten; kulturwissenschaftliche, analytisch-methodische sowie Transfer-Kompetenzen:
  • Fähigkeit, selbständig theoriebezogen eine kulturanalytische Fragestellung zu entwickeln und mit geeigneten Methoden empirisch zu untersuchen.
  • Ausgeprägte Fertigkeit in der Anwendung qualitativer und ausgewählter quantitativer kulturanalytischer Arbeitsmethoden; insb. auch zur theorie- und methodenbezogenen Quellenkritik.
  • Breites Wissen über Theorien, Methoden, Begriffe und Forschungsergebnisse der Kulturanalyse und Fähigkeit, dieses Wissen in eigene Fragestellungen einzubringen.
  • Fähigkeit zum inter- und transdisziplinären, verknüpfenden Denken in Bezug auf unterschiedlichste Ansätze und Felder kulturwissenschaftlicher und -theoretischer Forschung.
  • Fähigkeit zur Reflexion hierarchisierender sozialer (insb. vergeschlechtlichter) Normen und Möglichkeiten, diese im Forschungsprozess adäquat zu kritisieren.
  • Fähigkeit zur Reflexion der eigenen Position in Studien- und Forschungsprozess.
  • Ausgeprägte Fertigkeit im Wissenschaftlichen Schreiben.
  • Fähigkeit, eigene Forschungen und Forschungsthesen mit geeigneten Medien zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.
  • Fähigkeit zur konstruktiven Kritik bzw. zum Feedback im Hinblick auf die Präsentationen und Arbeitsberichte der Mitstudierenden.

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