Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
22.11.2019 03:59:43
biw040 - Inklusion - Interdisziplinäre Zugänge
Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik 9 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Wintersemester 2019/2020 Prüfungsleistung
Vorlesung
Seminar (Sonderpädagogisch-psychologisch)
(
Es muss ein Seminar besucht werden
)
Seminar (pädagogisch-didaktisch)
(
Es muss ein Seminar besucht werden.
)
  • Eingeschränkter Zugang 10.11.312 - Umgang mit Heterogenität: Schwerpunkt Sekundarstufe I (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr.phil. Sylvia Jahnke-Klein

    Dienstag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 15.10.2019)

    In dem Seminar "Umgang mit Heterogenität: Schwerpunkt Sekundarstufe I" geht es um den pädagogisch-didaktischen Blick auf die Inklusion. Wie kann man der Vielfalt im Klassenzimmer im Unterrichtsalltag gerecht werden? Vermittelt werden auf die Praxis ausgerichtete Kenntnisse zum inklusiven Unterricht, zur Differenzierung, zur Gestaltung von Lernmaterialien und zum Klassenmanagement. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Sekundarstufe I. Im Sinne des weiten Inklusionsbegriffes wird auch auf die Schule in der Migrationsgesellschaft, Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Kompetenz eingegangen – auch hier liegt der Fokus auf der Bereitstellung von auf die Unterrichtspraxis ausgerichtetem Wissen. Das Seminar wird von einer Förderschullehrerin der Helene-Lange-Schule begleitet, die ihre Praxiserfahrungen einbringt und deren Schule wir an einem Sitzungstermin besuchen werden. Als Leistungsnachweis wird eine Lernstation erstellt, die ein Sitzungsthema vertiefend aufgreift, z.B. "Sozialkompetenztraining", "Kompetenzraster" oder "Wochenplanarbeit". Alle Lernstationen werden in Form eines Stationenlernens in der 12. und 13. Sitzung erprobt. Voraussetzung für die Zulassung zu dieser Form des Leistungsnachweises ist die regelmäßige Teilnahme am Seminar.

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.313 - Umgang mit Heterogenität: Schulische Rahmenbedingungen für gelingende Inklusion (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr.phil. Sylvia Jahnke-Klein

    Mittwoch: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

    In dem Seminar "Umgang mit Heterogenität: Schulische Rahmenbedingungen für eine gelingende Inklusion" geht es um den pädagogisch-didaktischen Blick auf die Inklusion. Wie kann man der Vielfalt im Klassenzimmer im Unterrichtsalltag gerecht werden? Vermittelt werden auf die Praxis ausgerichtete Kenntnisse zum inklusiven Unterricht, zur Differenzierung, zur Gestaltung von Lernmaterialien und zum Klassenmanagement. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den schulischen Rahmenbedingungen, die für eine gelingende Inklusion notwendig sind. Im Sinne des weiten Inklusionsbegriffes wird auch auf die Schule in der Migrationsgesellschaft, Mehrsprachigkeit und Interkulturelle Kompetenz eingegangen – auch hier liegt der Fokus auf der Bereitstellung von auf die Unterrichtspraxis ausgerichtetem Wissen. Das Seminar wird von einem mitwirkenden Lehrer begleitet, der seine Praxiserfahrungen einbringt. Als Leistungsnachweis wird eine Lernstation erstellt, die ein Sitzungsthema vertiefend aufgreift, z.B. "Sozialkompetenztraining", "Kompetenzraster" oder "Wochenplanarbeit". Alle Lernstationen werden in Form eines Stationenlernens in der 12. und 13. Sitzung erprobt. Voraussetzung für die Zulassung zu dieser Form des Leistungsnachweises ist die regelmäßige Teilnahme am Seminar.

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.314 - Umgang mit Heterogenität: Schwerpunkt Sekundarstufe I (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr. Silke Bakenhus

    Mittwoch: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.315 - Umgang mit Heterogenität: Vielfalt von Ausdrucksformen in inklusiven Klassen am Beispiel Hören und Kommunikation - Erklärfilmerstellung zu den Förderschwerpunkten: ESE, GE und Sehen (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr. Nadine Hüllbrock

    Donnerstag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 17.10.2019)
    Termine am Montag. 02.12.19 10:30 - 13:00

    Dieses Seminar setzt sich aus zwei Bausteinen zusammen: 1) Im Kurs werden wir uns mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation im Hinblick auf inklusiven Unterricht vertraut machen und das für Schulbesuche geeignete Theaterstück „Der gestiefelte Kater“ mit Gebärdendolmetscher*innen am Montag, 2.12.2019, 11:00 ansehen. Ergänzend werden wir Grundzüge zum Umgang mit Hochbegabung ansprechen. 2) In Gruppen erarbeiten Sie die Förderschwerpunkte emotional-soziale Entwicklung, geistige Entwicklung oder Sehen eigenständig und bereiten Ihre Erkenntnisse für den gesamten Kurs als aktive Teilleistung (unbenotet) in Form eines Erklärfilms auf. Um einen gelungenen Erklärfilm erstellen zu können, ist Ihre Arbeitsbereitschaft, Neugier und Freude an ergebnisorientierter Projektarbeit in diesem Seminar gefragt. Ein Beispiel für einen barrierefreien Erklärfilm zum Thema Mikroplastik, den Studentinnen erstellt haben, können Sie sich hier ansehen: https://uol.de/fileadmin/user_upload/paedagogik/ab/sek1sek2/huellbrock/Erklaerfilm_mit_Gebaerden.mp4

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.316 - Umgang mit Heterogenität: Vielfalt von Ausdrucksformen in inklusiven Klassen am Beispiel Hochbegabung - Erklärfilmerstellung zu den Förderschwerpunkten: KME, Lernen und Sprache (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr. Nadine Hüllbrock

    Donnerstag: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 17.10.2019)

    Dieses Seminar setzt sich aus zwei Bausteinen zusammen: 1) Im Kurs werden wir uns mit Hochbegabung im Hinblick auf inklusiven Unterricht vertraut machen und ergänzend den Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation in Grundzügen kennenlernen. 2) In Gruppen erarbeiten Sie die Förderschwerpunkte körperlich-motorische Entwicklung, Lernen oder Sprache eigenständig und bereiten Ihre Erkenntnisse für den gesamten Kurs als aktive Teilleistung (unbenotet) in Form eines Erklärfilms auf. Um einen gelungenen Erklärfilm erstellen zu können, ist Ihre Arbeitsbereitschaft, Neugier und Freude an ergebnisorientierter Projektarbeit in diesem Seminar gefragt. Ein Beispiel für einen barrierefreien Erklärfilm zum Thema Mikroplastik, den Studentinnen erstellt haben, können Sie sich hier ansehen: https://uol.de/fileadmin/user_upload/paedagogik/ab/sek1sek2/huellbrock/Erklaerfilm_mit_Gebaerden.mp4

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.317 - Umgang mit Heterogenität: Gezielte Unterstützungsmaßnahmen durch die Gestaltung differenzierter Lernmaterialien (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr. Dorthe Behrens

    Mittwoch: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.318 - Umgang mit Heterogenität: Herstellung von Differenz im Anspruch von Inklusion? (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dr. phil. Anja Steinbach

    Mittwoch: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 23.10.2019)

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.319 - Umgang mit Heterogenität: Kooperation - Schlüssel zur Inklusion? (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dagmar Hasenkamp

    Donnerstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 17.10.2019)

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.320 - Umgang mit Heterogenität: Vom Gedanken zur Umsetzung - Inklusion in der Schulpraxis (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dagmar Hasenkamp

    Mittwoch: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 16.10.2019)

    In diesem Seminar geht es um den pädagogisch-didaktischen Blick auf den Grundgedanken der Inklusion. Was bedeutet es eigentlich für das eigene LehrerInnenhandeln und die eigene LehrerInnenpersönlichkeit, inklusiv zu unterrichten? Welchen Stellenwert nehmen Diskriminierung, Intersektionalität und Differenzlinien im Schulalltag ein? Wo sind die „echten“ Chancen der Inklusion – und wo stoßen wir (noch) auf Grenzen? Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfungsleistung ist die regelmäßige und aktive Teilnahme am Seminar; Details zur (unbenoteten) Prüfungsleistung werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

  • Eingeschränkter Zugang 10.11.321 - Umgang mit Heterogenität: Inklusion als pädagogische Grundhaltung (pädagogisch-didaktisch) headache
    • Dagmar Hasenkamp

    Termine am Freitag. 17.01.20 14:00 - 18:00, Samstag. 18.01.20 09:00 - 16:00, Freitag. 24.01.20 14:00 - 18:00, Samstag. 25.01.20 09:00 - 16:00
    In diesem Seminar geht es um den pädagogisch-didaktischen Blick auf den Grundgedanken der Inklusion. Was bedeutet es eigentlich für das eigene LehrerInnenhandeln und die eigene LehrerInnenpersönlichkeit, inklusiv zu unterrichten? Welchen Stellenwert nehmen Diskriminierung, Intersektionalität und Differenzlinien im Schulalltag ein? Wo sind die „echten“ Chancen der Inklusion – und wo stoßen wir (noch) auf Grenzen? Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfungsleistung ist die regelmäßige Teilnahme am Seminar; Details zur (unbenoteten) Prüfungsleistung werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben. !! Aufgrund des Kompaktformats des Seminars ist die Anwesenheit an allen Sitzungstagen zu den angegebenen Zeiten erforderlich. Bitte prüfen Sie vor der ersten Sitzung, ob dies für Sie möglich ist. !!

Hinweise zum Modul
Teilnahmevoraussetzungen
Erfolgreich absolvierte Praxisphase im M.Ed. G/HR.
Hinweise
Das Modul vermittelt Grundlagen sonderpädagogischen Wissens für die inklusive Schule und vermittelt zugleich Wissen, das den Zusammenhang zwischen Differenz, Schule und Machtverhältnissen verdeutlicht. Für eine fachbezogene Konkretisierung dieser Grundlagen sollte entsprechende Lehrveranstaltungen in der jeweiligen Fachdidaktik besucht werden.

9 KP | Im Modul gibt es eine Vorlesungsebene und zwei Seminarebenen. Aus jeder dieser drei Veranstaltungsebenen muss eine Veranstaltung gewählt werden. Die Veranstaltungen finden nur im Wintersemester statt.
Bitte beachten Sie das seit dem Wintersemester 2017/18 die Vergabe der Seminarplätze im Losverfahren organisiert wird. Weitere Hinweise hierzu finden Sie hier.
Prüfungsleistung Modul
Klausur in der Vorlesung (benotet) und
pro Seminar eine aktive Teilleistung (Referat (5 Seiten), Protokoll, Hausarbeit, Moderation der Auswertungsphase o.ä.) (unbenotet)
Kompetenzziele
- Erwerb historisch-kritischen und theoretischen Wissens über den Zusammenhang von Macht und Differenzverhältnissen
- Aneignung der Grundsätze der Inklusion, der inklusiven Schule und des inklusiven Unterrichts
- Erwerb der für die Gestaltung einer inklusiven Lehre, Erziehung, Diagnostik, Beratung, Schulentwicklung und Kooperation notwendigen Wissensbestände
- Vermittlung von Handlungskompetenzen für die Gestaltung von Bildungsprozessen unter Bedingungen von Vielfalt aus einer pädagogisch-didaktischen und einer sonderpädagogisch-psychologischen Perspektive
- Erwerb und Reflexion von Einstellungen und Handlungspraxis bezüglich der Gestaltung schulischer Inklusion

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