Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
20.09.2020 23:19:57
inf300 - Hybride Systeme
Department für Informatik 6 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Sommersemester 2020 Prüfungsleistung
Vorlesung
  • Uneingeschränkter Zugang 2.01.300 - Hybride Systeme headache
    • Rabeaeh Kiaghadi
    • Prof. Dr. Martin Georg Fränzle
    • Paul Kröger

    Dienstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 21.04.2020), V
    Freitag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 24.04.2020), Ü

Übung
  • Uneingeschränkter Zugang 2.01.300 - Hybride Systeme headache
    • Rabeaeh Kiaghadi
    • Prof. Dr. Martin Georg Fränzle
    • Paul Kröger

    Dienstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 21.04.2020), V
    Freitag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 24.04.2020), Ü

Hinweise zum Modul
Teilnahmevoraussetzungen
Kenntnisse aus dem BSc.-Studiengang Informatik mit Vertiefungsrichtung "Eingebettete Systeme und Mikrorobotik" bzw. entsprechende Kenntnisse aus den Angleichungsmodulen des MSc.-Studiengangs.Begründung: Die Vorlesung setzt Kenntnisse der Modellierung and Analyse reaktiver Systeme voraus.
Prüfungszeiten
Ende der Vorlesungszeit
Prüfungsleistung Modul
Projekt
Kompetenzziele
Das Modul vermittelt Grundlagen sowie aktuelle Techniken der Mathematischen Modellierung und der Analyse hybrid diskret-kontinuierlicher Systeme, wie sie durch Einbettung digitaler Systeme in eine physische Umgebung entstehen. Die Studierenden erwerben in dem Modul mithin Kompetenzen, die für das Verständnis und die Entwicklung cyber-physischer Systeme zentral sind.

Fachkompetenzen
Die Studierenden:
  • charakterisieren die einschlägigen formalen Systemmodelle cyber-physischer Syteme: Hybride Automaten, hybride symbolische Transitionssysteme
  • benennen domänentypische Systemanforderungen: Sicherheit im Sinne von "safety", Stabilisierungsbegriffe, Robustheit
  • benennen entsprechende Analysemethoden: symbolische Zustandsexploration, Abstraktion und Abstraktionsverfeinerung, generalisierte Lyapunov-Methoden
  • gehen mit computerunterstützten State-of-the-Art Analysewerkzeugen um
  • wählen und setzen adäquate Modellierungs- und Analysemethoden für konkrete Anwendungsszenarien ein
  • wenden Methoden zur Reduktion großer Zustandsräume und Abstraktionen zur Behandlung zustandsunendlicher Systeme an
  • kennen die den Industrie-Standard darstellenden Modellierungswerkzeuge und können sie anwenden


Methodenkompetenzen
Die Studierenden:
  • modellieren semiformal heterogene dynamische Systeme mit industriellen Entwurfswerkzeugen, insbes. mit Simulink/Stateflow
  • übertragen die erlernten Modellierungs- und Analysetechniken auf andere heterogene Systemdomänen, bspw. soziotechnische Systeme


Sozialkompetenzen
Die Studierenden:
  • arbeiten in Teams
  • lösen komplexe Modellierungs-, Entwicklungs- und Analyseaufgaben im Team


Selbstkompetenzen
Die Studierenden:
  • reflektieren ihr Vorgehen und erkennen die Grenzen der erlernten Methoden hybrider Systeme

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