Stud.IP Uni Oldenburg
University of Oldenburg
19.08.2019 07:23:51
inm710 - Artistic-technical Media Skills
Version from 31.05.2016 15.0 KP Institute of Music
Courses Sommersemester 2019
Exercises
  • 3.06.312 - Found Footage - Werkstatt der Mastermodule, freies Erarbeiten struktureller und konzeptioneller Kompositionen (inm710) headache
    • Anke Fischer

    Wednesday: 12:00 - 16:00, fortnightly (from 24/04/19)
    Dates on Wednesday. 10.04.19, Wednesday. 08.05.19 16:00 - 20:00, Monday. 09.09.19 - Wednesday. 11.09.19 10:00 - 18:00

    Experimentelle Co-Produktionen mit Verwandten und Bekannten, Unbekannten und Stars Wie definieren wir den Umgang mit Found Footage? Found Footage“ bedeutet eine konzeptionelle Nutzung und Montage von gefundenem Filmmaterial aus allen denkbaren Filmsparten. Die (Re-)Kombination bereits bestehender medialer Inhalte definiert eine Art „Remix“, das beispielsweise Filmzitate aus Kinofilmen, dokumentarischen Formaten oder privaten Filmaufzeichnungen nutzt. Als Recycling von Film/Video/Audio versteht sich „Found Footage“ als künstlerische Methode der Montage, Wiederverwendung und Aneignung des vorgefundenen Ton- und Bildmaterials. Innerhalb der Umsetzung von Neuabmischungen, sogenannten „Mash Ups“ oder „Cut Ups“ können Vorlagen abgefilmt sowie eigene performative Episoden vor der Kamera inszeniert werden. Neben der Komposition individueller Videoclips reflektieren wir Konzepte der Filmbildung, Medienkunstvermittlung oder filmvermittelnder Filme. Im Rahmen der Analyse von künstlerischen Arbeiten im Bereich Film- und Medienkunst können Befragungen nach der Möglichkeit der künstlerischen Teilhabe formuliert und weitergedacht werden. Die Möglichkeit der gemeinsamen Bewertung und Beobachtung eines nie mehr arretierbaren Gefüges aus Film- und AV-Materialien, die Fülle subjektiver und reduzierter Weltbilder, ruft die Kollaboration zwischen Hand und Auge auf den Plan. Dies beinhaltet die Untersuchung der Text - Bild/Ton Schiene, Raum-Zeitlogik, Materie und Material in unterschiedlichen Darstellungen und Beziehungen. - wir klauen - Finden - Suchen : Untersuchungen zu Prinzipien des Re-editings, der Neuanordnung von Film und Video- Materialien aus unterschiedlichen Kontexten: Die ästhetische, formale und inhaltliche Organisation von Ausspielungen im historischen Verlauf von experimenteller analoger wie digitaler Medienpraxis wird innerhalb kurzer Videoskizzen interpretiert.

Exercises
Exercises
  • 3.05.501 - Sounddesign und komponieren mit Synthesizern headache
    • Dr. Christoph Micklisch, M.A.

    Wednesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 03/04/19)

    Eintragung in Listen erforderlich

  • 3.05.502 - Medienmusikpraxis: Digital DJing mit aktuellen Medientools und Dance Tracks headache
    • Dr. Christoph Micklisch, M.A.

    Wednesday: 18:00 - 20:00, weekly (from 03/04/19)

    Eine mediales weltweites Massenphänomen: auf Veranstaltungen wie Tomorrowland oder im lokalen Club ist man mit DJing konfrontiert, meist ohne zu wissen, wie das heute technisch und inhaltlich realisiert wird. In dieser Veranstaltung werden die wesentlichen Elemente aktuellen DJings mit Hard- Software vermittelt und praktisch umgesetzt. Stilistisch bewegen wir uns zwischen House, EDM, Trance und Dubstep. Darüber hinaus sind Experimente mit eigener Musik oder anderern Stilrichtungen erwünscht. Auch für Nicht-MusikerInnen geeignet!

  • 3.05.503 - Musiktheaterprojekt "Musik im Exil" headache
    • Arne Wachtmann, M.A.

    Monday: 18:00 - 20:00, weekly (from 01/04/19), Location: A09 0-004 (Studio E), A11 1-109

    Wir arbeiten an der Inszenierung des Musiktheaterprojekts "Musik im Exil" mit. Multimediale Projektionen, Sounddesign, etc. alles ist möglich.

  • 3.05.504 - Masterkolloquium Medienmusikpraxis headache
    • Rolf Seidelmann

    The course times are not decided yet.
  • 3.05.505 - Medienmusikpraxis: Geräusch, Klang, Musik - Soundexperimente im Tonstudio headache
    • Rolf Seidelmann

    Tuesday: 18:00 - 20:00, weekly (from 02/04/19)

    Angefangen bei den Arbeiten von Pierre Schaeffer und der "Musique Concrete" und später bei den Collagen von Ferdinand Kriwet wurden viele Geräusche und Musiken aufgenommen, verfremdet und arrangiert. Später haben Künstler wie die Beatles, Brian Eno oder Pink Floyd ebenfalls komplette Geräuschpassagen in ihre Musik integriert. Mit den heutigen Möglichkeiten einer Digital Audio Workstation (bei uns: Cubase) lassen sich diese Arbeitsschritte nicht nur einfach simulieren, sondern auch immens erweitern. Das Entscheidende bleibt nach wie vor die Kreativität der Macher. Neben einigen Übungen, werden wir in Kleingruppen verschiedene Ideen entwickeln, eigene Aufnahmen dazu machen und innovative Toncollagen entwickeln.

  • 3.05.506 - Medienmusikpraxis: Sounddesign in der Filmvertonung headache
    • Rolf Seidelmann

    Tuesday: 16:00 - 18:00, weekly (from 02/04/19)

    Filmvertonung wird im Allgemeinen in drei Hauptelemente unterteilt. Diese sind: Sprache, Musik und Geräusche. Für uns wird vorrangig die Geräuschebene von Interesse sein. Diese wird häufig unterschätzt. Nicht nur die Musik, sondern auch die Geräusche sind entscheidend um einen Film emotional und authentisch erscheinen zu lassen. In jedem Kino- und Fernsehfilm muss sehr viel nachvertont werden. Immer wenn wir in einem Film ein Klingeln hören, ein Gläseranstoßen, ein Autoquietschen, dann können wir sicher sein; hier wurde nachvertont. Zum einen macht sich niemand die Mühe überall ein Mikrofon aufzustellen, zum zweiten klingen nachvertonte Szenen häufig „besser“ als die Originalgeräusche. Bei Spielfilmen geht es überwiegend darum, Emotionen zu transportieren und nicht darum, die Wirklichkeit abzubilden. Mit dem Ziel glaubwürdige Illusionen zu schaffen, werden wir einen Film nachvertonen, und mit Klängen (und Musik) bei dem Zuschauer gezielt Emotionen schaffen.

Notes for the module
Module examination
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