ges151 Osteuropäische Geschichte der Neuzeit (Vollständige Modulbeschreibung)

ges151 Osteuropäische Geschichte der Neuzeit (Vollständige Modulbeschreibung)

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Modulbezeichnung Osteuropäische Geschichte der Neuzeit
Modulkürzel ges151
Kreditpunkte 6,0 KP
Verantwortliche Einrichtung Institut für Geschichte
Zuständige Personen
Modulverantwortung:
Malte Rolf
Weitere verantwortliche Personen:
Eine Übersicht der Prüfungsberechtigten finden Sie unter https://uol.de/fk4/studium-und-lehre/studiengaenge/pruefungen/pruefungsberechtigte.
Teilnahmevoraussetzungen

keine

Unterrichtssprache Deutsch
Lernergebnisse/Kompetenzen

Die Studierenden …

  • erwerben strukturiertes historisches Grundwissen über die Geschichte der Neuzeit (Schwerpunkt: Osteuropa);
  • kennen die Spezifika neuzeitlicher Quellen sowie Hilfsmittel und Methoden zur kritischen Auseinandersetzung mit diesen Quellen;
  • bearbeiten Fragestellungen zur osteuropäischen Geschichte der Neuzeit unter Anwendung der wissenschaftlichen Methoden und Arbeitstechniken des Fachs;
  • vermitteln historische Erkenntnisse in konsistent strukturierten, argumentierenden Texten und/oder Vorträgen;
  • erlernen Grundlagen digitaler Arbeitstechniken;
  • reflektieren aktuelle theoretische Entwicklungen, unter anderem im Bereich der Kulturgeschichte, des Postkolonialismus, der Minority Studies und der Gender Studies.
Modulinhalte

Die im Einführungsmodul “Geschichte als Wissenschaft” erworbenen allgemeinen Kompetenzen (Literaturrecherche etc.) werden an fachbezogenen Beispielen konkretisiert und epochenspezifisch vertieft. Die Themenstellungen der Veranstaltungen im Modul führen in ausgewählte Aspekte der Geschichte des 19./20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der osteuropäischen Geschichte ein. Dazu zählen die Geschichte Osteuropas im Zeitalter der Imperien des ausgehenden 19. Jahrhunderts und der Zwischenkriegszeit sowie der staatssozialistischen Epoche im 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Sowjetunion und Polens. Thematische Schwerpunkte liegen im Bereich der Alltagskultur, der Nationalbewegungen und des Verhältnisses von Staat und Gesellschaft in den genannten Regionen. Eine gründliche Einführung in die dazugehörge Quellengrundlage, eine theoretische Auseinandersetzung u.a. mit Fragen der Kulturgeschichte und des Postkolonialismus sowie spezielle – insbesondera auch digitale – Techniken und Arbeitsweisen der Neuzeitforschung ergänzen und differenzieren diesen Bereich zusätzlich.

Literaturempfehlungen

Literaturempfehlungen werden auf Veranstaltungsebene gegeben

Zu erbringende Leistungen
Prüfungsart, -umfang, -dauer

Eine aus folgenden Prüfungsformen: Hausarbeit, Referat, Portfolio, Seminararbeit oder mündliche Prüfung

Konkrete Informationen zu den jeweils angebotenen Prüfungsformen werden für jedes Semester neu bei den Einzelveranstaltungen des Moduls (Rubrik “Leistungsnachweis”) hinterlegt oder spätestens zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben.

Prüfungszeiten

Informationen erfolgen auf Veranstaltungsebene

Dauer in Semestern 1 Semester
Angebotsrhythmus halbjährlich
Workload
Arbeitsaufwand gesamt Davon Präsenzzeit
180 h

42 Stunden

Lehrveranstaltungsform
Veranstaltungsart SWS Angebotsrhythmus Workload Präsenzzeit
Vorlesung 2 SoSe und WiSe 28 h
Seminar 2 SoSe und WiSe 28 h
Zusätzliche Hinweise

Aufnahmekapazität:
20-25 (Seminare)

Um eine möglichst homogene Verteilung der Teilnehmer*innen zu gewährleisten, sind die Seminare teilnahmebeschränkt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Veranstalter*innen.

Verwendbarkeit des Moduls
  • Zwei-Fächer-Bachelor Geschichte > Basismodule
Modulart Wahlpflicht / Elective
Modullevel BC (Basiscurriculum / Base curriculum)