Das Seminar richtet sich fächerübergreifend an alle Lehramtsstudierenden und vermittelt Grundlagen digitaler und informatischer Bildung. Im Seminar werden wir verschiedene Ansätze der Integration digitaler Bildung in den Unterricht in der Schule kennenlernen und uns dabei mit unterschiedlichen Themen und Unterrichtsmaterialien aus dem Bereich der digitalen Bildung auseinandersetzen. Das Seminar richtet sich explizit an Studierende ohne Vorkenntnisse aus dem Bereich der Informatik.
Das Seminar richtet sich fächerübergreifend an alle Lehramtsstudierenden und vermittelt Grundlagen digitaler und informatischer Bildung. Im Seminar werden wir verschiedene Ansätze der Integration digitaler Bildung in den Unterricht in der Schule kennenlernen und uns dabei mit unterschiedlichen Themen und Unterrichtsmaterialien aus dem Bereich der digitalen Bildung auseinandersetzen. Das Seminar richtet sich explizit an Studierende ohne Vorkenntnisse aus dem Bereich der Informatik.
In der onlinebasierten Blockveranstaltung „Unterrichtsmethoden“ wird sich vertiefend mit dem methodischen Lehrerhandeln im Unterricht auseinandergesetzt. Neben der Einführung in die Grundlagen des methodischen Handelns und ihren Sozialformen werden ausgewählte Elemente der Unterrichtsplanung thematisiert (z.B. Lernziele, Artikulation von Unterricht). Hierbei liegt der Fokus auf Unterrichtsmethoden, die zur Aktivierung, Kommunikation und Interaktion im Unterricht dienlich sind, und die im Seminarrahmen durch verschiedenen Übungen, Materialen und Arbeitsaufträge erfahrbar gemacht werden. Ziel der Veranstaltung ist es Vor- und Nachteile, Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen von einzelnen Methoden zu diskutieren und im Hinblick auf die eigene Unterrichtsgestaltung zu reflektieren.
Die Veranstaltung verfolgt das Lehr-Lernformat des „Flipped Classroom“ bzw. des „Inverted Classroom“. Es wechseln sich Präsenz- und Onlineveranstaltungen ab. Die Studierenden erhalten für die Online-Phasen Arbeitsaufträge, die sie asynchron, ortsunabhängig, individuell, selbstgesteuert und im eigenen Lerntempo anhand von digitalen Lernmaterialien bis zum nächsten Präsenztermin erarbeiten. In den Präsenzveranstaltungen, die in Form eines Online-Meeting im BBB stattfinden, werden offene Fragen geklärt und die Inhalte vertieft. Demzufolge unterscheidet sich das Veranstaltungskonzept von anderen „gängigen“ Veranstaltungen. Die Lernmaterialen, die zur eigenständigen Aneignung der Inhalte angeboten werden, sollen möglichst vielfältig gestaltet werden (u.a. E-Lectures, Arbeitszettel, Videos), um verschiedene Lerntypen anzusprechen. Zudem ist ein Mix aus Einzel- und Gruppenarbeitsphasen vorgesehen. Wichtig ist, dass den interessierten Teilnehmer*innen bewusst ist, dass eine semesterbegleitende Bearbeitung der Inhalte notwendig ist, um das Seminar erfolgreich besuchen zu können. Das betrifft auch die Prüfungsleistung,
die semesterbegleitend angefertigt werden muss, da die Dozentin Mitte Juni in den Mutterschutz geht und folglich eine zeitnahe Bewertungen der Prüfungsleistungen muss. Bei der Prüfungsleistung handelt es sich um ein (vorstrukturiertes) Portfolio, das u.a. aus der Dokumentation des eigenen Lernprozess besteht. Der Abgabetermin für die Prüfungen wäre Anfang Juni angedacht.
In der onlinebasierten Blockveranstaltung „Methodisches Handeln im Unterricht“ wird sich vertiefend mit dem methodischen Lehrerhandeln im Unterricht auseinandergesetzt. Neben der Einführung in die Grundlagen des methodischen Handelns und ihren Sozialformen werden ausgewählte Elemente der Unterrichtsplanung thematisiert (z.B. Lernziele, Artikulation von Unterricht). Hierbei liegt der Fokus auf Unterrichtsmethoden, die zur Aktivierung, Kommunikation und Interaktion im Unterricht dienlich sind, und die im Seminarrahmen durch verschiedenen Übungen, Arbeitsmaterialen und Arbeitsaufträge erfahrbar gemacht werden. Ziel der Veranstaltung ist es Vor- und Nachteile, Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen von einzelnen Methoden zu diskutieren und im Hinblick auf die eigene Unterrichtsgestaltung zu reflektieren.
Die Veranstaltung verfolgt das Lehr-Lernformat des „Flipped Classroom“ bzw. des „Inverted Classroom“. Es wechseln sich Präsenz- und Onlineveranstaltungen ab. Die Studierenden erhalten für die Online-Phasen Arbeitsaufträge, die sie asynchron, ortsunabhängig, individuell, selbstgesteuert und im eigenen Lerntempo anhand von digitalen Lernmaterialien bis zum nächsten Präsenztermin erarbeiten. In den Präsenzveranstaltungen, die in Form von Online-Meetings im BBB stattfinden, werden offene Fragen geklärt und die Inhalte vertieft. Demzufolge unterscheidet sich das Veranstaltungskonzept von anderen „gängigen“ Veranstaltungen. Die Lernmaterialen, die zur eigenständigen Aneignung der Inhalte angeboten werden, sollen möglichst vielfältig gestaltet werden (u.a. E-Lectures, Arbeitszettel, Videos), um verschiedene Lerntypen anzusprechen. Zudem ist ein Mix aus Einzel- und Gruppenarbeitsphasen vorgesehen. Wichtig ist, dass den interessierten Teilnehmer*innen bewusst ist, dass eine semesterbegleitende Bearbeitung der Inhalte notwendig ist, um das Seminar erfolgreich besuchen zu können. Das betrifft auch die Prüfungsleistung,
die semesterbegleitend angefertigt werden muss, da die Dozentin Mitte Juni in den Mutterschutz geht und folglich eine zeitnahe Bewertungen der Prüfungsleistungen muss. Bei der Prüfungsleistung handelt es sich um ein (vorstrukturiertes) Portfolio, das u.a. aus der Dokumentation des eigenen Lernprozess besteht. Der Abgabetermin für die Prüfungen wäre Anfang Juni angedacht.
1 Referat (15 Min.) mit schriftl. Ausarbeitung (10 Seiten) oder
1 mündl. Prüfung (20 Min.) oder
1 Portfolio (2-3 Leistungen)
In der Prüfungsleistung werden die Inhalte der Vorlesung und des Seminars berücksichtigt.
Learning outcomes/competencies
Ziele des Moduls
Ziel des Moduls ist der Erwerb von Wissen und Kenntnissen zu Fragen des Lehrens und Lernens. Folgende zu erwerbende Kompetenzen aus den KMK-Standards für die Lehrerbildung bzw. der Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen werden im Modul vermittelt. Sie entstammen insbesondere den zwei Kompetenzbereichen „Unterrichten“ und „Beurteilen, Beraten und Fördern“:
Kompetenzbereich Unterrichten
Die Absolvent*innen
erläutern didaktische Planungsmodelle sowie deren bildungstheoretische Begründungen.
beschreiben und analysieren exemplarisch lernförderliche und lernmotivierende Unterrichtssituationen.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Gestaltung transferfördernder, wissensanwendungsbezogener Unterrichtssituationen.
beschreiben und analysieren Lernstrategien und beurteilen deren Anwendungsmöglichkeiten.
stellen Konzepte des selbstregulierten Lernens dar.
beschreiben lernerfolgsrelevante Schüler*innenmerkmale (insbesondere Vorwissen, Sachinteresse, Einstellungen) sowie daraus resultierende sozialgruppenspezifische Unterschiede (insbesondere Geschlechterunterschiede und -zuschreibungen).
stellen Theorien der Kognition und des Lernens dar und erörtern deren Bedeutung für die Unterrichtsgestaltung.
kennen Theorien der Lern- und Leistungsmotivation.
verfügen über grundlegendes Wissen zur Metakognition.
beschreiben die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen von Schüler*innen, insbesondere auch mit Migrationshintergrund und erörtern ihre Bedeutung für die Schule und die Unterrichtsgestaltung.
Kompetenzbereich Beurteilen, Beraten und Fördern
Die Absolvent*innen
verfügen über grundlegendes Wissen über Lernbeeinträchtigungen.
verfügen über Wissen über Lernvoraussetzungen und deren Berücksichtigung bei der Beurteilung von Lernergebnissen.
kennen die Grundlagen der Entwicklung kriterienorientierter Aufgabenstellungen.
unterscheiden die Beurteilung in der sachlichen, der intra- und der interindividuellen Bezugsnorm.
erörtern den Nutzen von Prüfungen als Rückmeldung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrern.
beschreiben übergreifende und spezifische besondere psychologische Lernvoraussetzungen.
beschreiben die Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit.