Stud.IP Uni Oldenburg
Universität Oldenburg
03.08.2020 23:04:33
ipb970 - Fakultätsbereich - Musikwissenschaften / Überblick
Institut für Musik 15 KP
Modulteile Semesterveranstaltungen Sommersemester 2020 Prüfungsleistung
Seminar (Systematische Musikwissenschaft)
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Seminar (Musik und Medien)
  • Eingeschränkter Zugang 3.05.551 - Eine Form für Welten - Musikfeatures headache
    • Magdalene Melchers

    Donnerstag: 16:00 - 20:00, zweiwöchentlich (ab 23.04.2020)
    Termine am Donnerstag. 30.04.20, Donnerstag. 14.05.20 16:00 - 18:00

    „Eine Form für Welten - Musikfeature“ Was genau ist eigentlich ein Feature? Eine entscheidender Unterschied zum Hörspiel ist die realitätsverbundene Basis - authentische Kernaussagen werden akustisch inszeniert. Individuelle Antworten zu finden ist das Ziel des Seminars - hörend, analysierend, produzierend - in der Erarbeitung eines Porträts von Künstler*innen, Dramaturg*innen, Komponist*innen, der Facette eines Genres, verschiedenartigen Interpretationen eines Titel, einer Inszenierungen im Detail oder im Vergleich. Im Zusammenspiel von O(riginal) - Tönen als Ergebnis gelungener Interviews, Zitaten, musikredaktionell durchdachter Musik, akzentuierenden Klängen, Zitaten und eigenen Texten gilt es genüsslich Hörbilder zu gestalten.

Seminar (Kulturgeschichte der Musik)
  • Eingeschränkter Zugang 3.05.142 - Nachdenken über Musik (in) unserer Zeit headache
    • apl. Prof. Dr. Kadja Grönke

    Dienstag: 18:00 - 20:00, wöchentlich (ab 21.04.2020)

  • Eingeschränkter Zugang 3.05.473 - Tschaikowskys Oper 'Pique Dame': Wege der Annäherung an ein komplexes Werk headache
    • apl. Prof. Dr. Kadja Grönke

    Dienstag: 16:00 - 18:00, wöchentlich (ab 21.04.2020)

  • Eingeschränkter Zugang 3.05.474 - Beethovens Vermächtnis? Musikhistorische Praktiken des 18.-21. Jahrhunderts headache
    • Dr. Anna Langenbruch

    Donnerstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 23.04.2020)

    Im Zentrum des Seminars steht die Auseinandersetzung mit ausgewählten musikhistorischen Praktiken – Erzählen, Hören und Analysieren –, und zwar ausgehend von einem Komponisten: Ludwig van Beethoven. Denn am Beispiel Beethoven lassen sich viele dieser Praktiken erproben und kritisch durchdenken: Wie erzählen wir Musikgeschichte? Was für Vorstellungen und Ideen sind damit verbunden? Wie hören wir Musik und sprechen oder schreiben dann darüber? Wie analysieren wir Musik und auf welche Konzepte greifen wir dabei zurück? Im ersten Teil des Seminars (ERZÄHLEN) werden wir uns damit beschäftigen, was Beethoven mit dem Erzählen von Musikgeschichten zu tun hat, was das Beethovenjahr 2020 über musikalische Erinnerungskulturen aussagt (und umgekehrt), und wir werden uns über Kanonisierung und Kanonkritik austauschen. Der zweite Teil (HÖREN) setzt bei individuellen Hörerfahrungen mit der Musik Beethovens an, wir arbeiten dann mit Rezensionen als musikhistorischen Quellen und denken im Sinne der Sound Studies darüber nach, wie sich über Klänge und mit Klängen sprechen lässt. Im Fokus des dritten Teils (ANALYSIEREN) stehen musikanalytisches Denken in der Auseinandersetzung mit Beethoven, das Entwickeln musikanalytischer Fragestellungen (z.B. nach dem Konzept der „musical monumentality“) und ein kritischer Blick auf Analysekategorien aus Sicht der musikwissenschaftlichen Gender Studies. Alle drei Seminarteile schließen mit je einer Werkstatt-Sitzung, in der wir die gemeinsame Arbeit an drei mit den Praktiken Erzählen, Hören und Analysieren korrespondierenden musikhistorischen Textformen bündeln: Essay, Rezension und/oder Klangcollage sowie musikalische Analyse.

  • Eingeschränkter Zugang 3.05.476 - Zeit für Manifeste: Musik - Theater - Politik (Arbeitstitel) headache
    • Dr. Cornelia Bartsch

    Termine am Freitag. 24.04.20, Freitag. 08.05.20 16:00 - 20:00, Freitag. 15.05.20 10:00 - 18:00, Donnerstag. 04.06.20 10:00 - 14:00
    Das Seminar begleitet das Musiktheater-Projekt „Zeit für Manifeste“ (Volker Schindel). Inhaltlich knüpft es an das gleichnamige Seminar des Wintersemesters an, in dessn Zentrum wichtige künstlerische Manifeste des 20. Jahrhunderts und die Avantgarde-Bewegungen des 20. Jahrhunderts standen. Das Seminar wird blockweise in Form von Redaktionskonferenzen stattfinden, mit dem Ziel in enger Kooperation mit dem Theaterprojekt ein Programmheft zu produzieren. Da die Aufführungen des Theaterprojektes aufgrund der Corona-Krise auf November verlegt werden mussten und momentan noch unklar ist, ab wann wieder Präsenzlehre stattfindet, wird der Zeitplan für das Seminars erst nach Ostern in Absprache mit den Teilnehmenden erstellt. In der Woche, die am 21.04 beginnt, wird es eine Videokonferenz zur Lagebesprechung und weiteren Planung geben. Interessierte tragen sich bitte in die Teilnehmendenliste ein, um an der Konferenz teilnehmen zu können, bei der auch formale Fragen geklärt werden.

Hinweise zum Modul
Prüfungsleistung Modul
1 Prüfungsleistung Hausarbeit oder Portfolio oder mündliche Prüfung oder Referat inkl. schriftlicher Ausarbeitung oder fachpraktische Prüfung oder Seminararbeit oder Posterpräsentation oder andere Prüfungsart lt. Fachspezifischer Anlage Musikwissenschaften, Modul mus900
Kompetenzziele
Wissenschaftliche Fragestellung über Musik im Kontext unterschiedlicher fachlicher Orientierungen und interdisziplinärer Diskurse erarbeiten.

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