Stud.IP Uni Oldenburg
University of Oldenburg
24.05.2022 05:17:30
Course details - Geschlechtlich kodierte Narrative im Film nach 2000
Fakultät 3: Sprach- und Kulturwissenschaften
Institut für Germanistik
Wintersemester 2012/2013
Geschlechtlich kodierte Narrative im Film nach 2000
Zeit: Mo. 14:00 - 16:00 (wöchentlich)
Veranstaltungsnummer: 3.01.234
Studienbereiche: Fakultät 3: Sprach- und Kulturwissenschaften > Master > Germanistik > Mastermodule > ger890 Literaturwissenschaft
Fakultät 3: Sprach- und Kulturwissenschaften > Master of Education (Wirtschaftspädagogik) > Deutsch > Mastermodule > ger890 Literaturwissenschaft
Fakultät 3: Sprach- und Kulturwissenschaften > Master of Education (Gymnasium) > Deutsch > Mastermodule > ger790 Literaturwissenschaft
DozentIn Thomas Boyken
Heimat-Einrichtung: Institut für Germanistik
Typ der Veranstaltung: Seminar in der Kategorie Lehre
Art der Veranstaltung: S
Beschreibung: Anmeldung über Stud.IP ab Fr, 19.10.2012, 14 Uhr bis Mi, 31.10.2012, 23.59 Uhr. Zwei theoretische Schwerpunkte werden im Seminar erörtert: Zum einen wird die spezifische Medialität des Films in den Fokus rücken. Hieran knüpft auch die Frage nach den erzählerischen Verfahren des Mediums Film an: Wie erzählt der Film eine Geschichte? Lassen sich die gängigen erzähltheoretischen Begriffe einer transmedialen Erzähltheorie auf den Film anwen-den? Zum anderen werden diese Fragen vor der Folie geschlechtertheoretischer Fragestellun-gen geprüft. Wie wird Geschlechtlichkeit (Weiblichkeit und/oder Männlichkeit) im Film erzählt? Wie präsent und strukturbildend ist die Kategorie Geschlecht für den neuesten Film seit 2000? Der zweite Fragenkomplex wird anhand von Filmen erörtert, die nicht explizit (!) die Geschlecht-lichkeit als wesentliche Kategorie thematisieren. Unter anderem gehören folgende Filme zum Analysekorpus des Seminars: "Gladiator" (2000), "Kill Bill Vol. 1" (2003), "V wie Vendetta" (2005) "Pans Labryinth" (2006), "Stranger than Fiction" (2006), "Das weiße Band" (2009) und "Inception" (2010). Die Auswahl ist bewusst offen und heterogen gehalten, um ein möglichst breites Spektrum von (geschlechtlich kodierten) Narrativen zu thematisieren.
Ort: A09 0-004 (Studio E)
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